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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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10. Dezember 2016 6 10 /12 /Dezember /2016 01:00
Nur noch 14 Tage ....

bis Heiligabend und ich bin noch mitten in den Vorbereitungen. Aber keine Angst, es geht alles stressfrei von statten.

Ich habe mir im November noch Birnchen für meine Weihnachtsleuchter bestellt. Es wurde mir auch bestätigt, dass sie abgeschickt waren aber sie kamen nie an. Nach einem Anruf hat der Chef persönlich dafür gesorgt, dass die Lieferung schnellsten raus ging. Und tatsächlich kam sie auch am nächsten Tag an. Da hat wohl die Post geschludert, denn eine Karte von Mutti aus Stralsund ging auch verloren. Vor ein paar Jahren hatten wir so etwas schon einmal und es war auch un der Vorweihnachtszeit. Vermutlich sind da Aushilfen eingestellt, die schludern oder gar schlimmeres tun. Ich weiß es nicht!

Am Mittwoch war ich einkaufen und zuvor bei meinem Steuerberater. Drei Geschäfte habe ich besucht, das letzte war ALDI, wo ich dann im dunkeln und im Regen meine Sachen im Wagen verstauen musste. Der Kofferraum war nicht ausreichend, so dass ich auch die Rückbank und den Beifahrersitz voll packte. Ich bin echt am überlegen ob ich mir nicht einen kleinen Lieferwagen zulegen soll aber ich möchte meinen Wagen nicht wirklich her geben. Er ist zwar schon alt aber Kilometermäßig gerade mal eingefahren. Und je weniger Elektronik da drin ist, umso besser. Zusätzlich noch einen Wagen anmelden, das ist mir einfach zu teuer.

Nächste Woche wird noch die kleine Gästewohnung für Mutti geputzt und dann kann ich voll  unser Weihnachts- und Silvestermenü planen. Ideen gibt es einige aber eine Entscheidung wurde noch nicht gefällt. Auf jeden Fall wird es eine Tiramisu - Torte geben. Das geht schnell und sie schmeckt hervorragend. Macarpone habe ich schon zu Hause und der Rest, die Sahne wird frisch gekauft.

Eine weiße Christrose habe ich mir auch noch gekauft, da konnte ich einfach nicht widerstehen. Fred hat sie mir gestern eingepflanzt. Sie sieht sehr schön aus mit ihren weißen Blüten.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Weihnachtsgebäck

Weihnachtsgebäck

Vanillekipferl

Vanillekipferl

Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Advent Weihnachten
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9. Dezember 2016 5 09 /12 /Dezember /2016 01:00
Der alte Weihnachtsbaumständer ....

Beim Aufräumen des Dachbodens - ein paar Wochen vor Weihnachten - entdeckte der Familienvater in einer Ecke einen ganz verstaubten, uralten Weihnachtsbaumständer. Es war ein besonderer Ständer mit einem Drehmechanismus und einer eingebauten Spielwalze. Beim vorsichtigen Drehen konnte man das Lied "O du fröhliche" erkennen. Das musste der Christbaumständer sein von dem Großmutter immer erzählte, wenn die Weihnachtszeit herankam. Das Ding sah zwar fürchterlich aus, doch kam dem Familienvater ein wunderbarer Gedanke. Wie würde sich Großmutter freuen, wenn sie am Heiligabend vor dem Baum sitzt und dieser sich auf einmal wie in vergangener Zeit zu drehen anfängt und dazu "O du fröhliche" spielt. Nicht nur Großmutter, die ganze Familie würde staunen. 

So nahm er den Ständer und schlich ungesehen in seinen Bastelraum. Jeden Abend zog er sich geheimnisvoll nun in seinen Bastelraum zurück und verriegelte die Tür. Eine gründliche Reinigung und eine neue Feder, dann sollte der Ständer wie neu sein. 

Natürlich fragte die Familie, was er dort treiben würde und er antwortete jedes mal nur: "Weihnachtsüberraschung". Kurz vor Weihnachten sah der Weihnachtsbaumständer aus wie neu. Jetzt noch schnell einen prächtigen Weihnachtsbaum besorgt, so um die zwei Meter hoch und wieder verschwand der Vater in seinem Hobbyraum. Er stellt den Baum in den Ständer und führte einen Probelauf durch. Alles bestens, was würde Großmutter für Augen machen. Nun endlich war es Heiligabend. Der Vater bestand darauf den Weihnachtsbaum alleine zu schmücken, er hatte extra echte Baumkerzen besorgt, damit alles stimmte. "Die werden Augen machen!" sagte er bei jeder Kugel, die er in den Baum hing. Als er fertig war, überprüfte er noch einmal alles, der Stern von Bethlehem war oben auf der Spitze, die Kugeln waren alle angebracht, Naschwerk und Wunderkerzen hingen hübsch angeordnet am Baum und Engelhaar und Lametta waren hübsch untergebracht. Die Feier konnte beginnen!
Für die Großmutter stellte er den großen Ohrensessel parat, die anderen Stühle stellte der Vater in einem Halbkreis um den Tannenbaum. Jetzt führte der Vater die Großmutter feierlich zu ihrem Platz, die Eltern setzten sich neben sie und ganz außen saßen die Kinder. "Jetzt kommt die große Weihnachtsüberraschung", verkündete er, löste die Sperre am Ständer und nahm ganz schnell wieder seinen Platz ein. Langsam begann der Weihnachtsbaum sich zu drehen und hell erklang von der Musikwalze "O du fröhliche". War das eine Freude! Die Kinder klatschten in die Hände und Oma hatte vor Rührung Tränen in den Augen. Sie brachte immer wieder nur "Wenn Großvater das noch erleben könnte, dass ich das noch erleben darf!" hervor. Mutter war stumm vor Staunen. 

Eine Weile schaute die Familie entzückt und stumm auf den im Festgewand drehenden Weihnachtsbaum, als ein schnarrendes Geräusch sie jäh aus ihrer Versunkenheit riss. Ein Zittern durchlief den Baum, die bunten Weihnachtskugeln klirrten wie kleine Glöckchen. Nun begann der Baum sich immer schneller an zu drehen. Die Musikwalze hämmerte los. Es hörte sich an als wollte "O du fröhliche" sich selbst überholen. 

Mutter schrie laut auf. "So unternimm doch was!" Vater saß aber wie versteinert auf seinem Stuhl und starrte auf dem Baum, der seine Geschwindigkeit immer weiter steigerte.
Mittlerweile drehte er sich so schnell. dass die Flammen hinter ihren Kerzen wehten. Großmutter bekreuzigte sich und betete, und murmelte nur noch: "Wenn das Großvater noch erlebt hätte." 

Als erstes löste sich der Stern von Bethlehem, sauste wie ein Komet durch das Zimmer, klatschte gegen den Türrahmen und fiel auf den Dackel, der dort gerade ein Nickerchen hielt. Der Dackel flitzte wie von der Tarantel gestochen in die Küche und schielte in Sicherheit um die Ecke. 

Lametta und Engelhaar hatten sich erhoben und schwebten, wie ein Kettenkarussell am Weihnachtsbaum. 

Vater erwachte aus seiner Starre und gab das Kommando: "Alles in Deckung!" Ein Goldengel trudelte losgelöst durchs Zimmer, nicht wissend, was er mit seiner plötzlichen Freiheit anfangen sollte. Weihnachtskugeln, der Schokoladenschmück und andere Anhängsel sausten wie Geschosse durch das Zimmer und platzten beim Aufschlagen auseinander. 

Die Kinder hatten hinter der Großmutters Sessel Schutz gefunden. Vater und Mutter lagen flach auf dem Bauch, den Kopf mit den Armen schützend. Mutter jammerte in den Teppich. "Alles umsonst, die viele Arbeit, alles umsonst!" Vater wollte sich vor Peinlichkeit am liebsten unter dem Teppich verstecken. Oma saß immer noch auf ihrem Logenplatz, wie erstarrt, von oben bis unten mit Engelhaar und Lametta geschmückt. Ihr kam Großvater in den Sinn, als dieser 1914 - 18 in den Ardennen im feindlichen Artilleriefeuer gelegen hatte. Genauso musste es gewesen sein, als gefüllter Schokoladenbaumschmuck an ihrem Kopf explodierte, registrierte sie trocken “ Kirschwasser” und murmelte: “ Wenn Großvater das noch erlebt hätte!” Zu allem jaulte die Musikwalze im Schlupfakkord "O du fröhliche" , bis mit einem ächzenden Ton der Ständer seinen Geist aufgab. 

Durch den plötzlichen Stopp neigte sich der Christbaum in Zeitlupe, fiel auf’s kalte Büffet, die letzten Nadeln von sich gebend. Totenstille! Großmutter, geschmückt wie nach einer New Yorker Konfettiparade, erhob sich schweigend. Kopfschüttelnd begab sie sich, eine Lamettagirlande, wie eine Schleppe tragend, auf ihr Zimmer. In der Tür stehend sagte sie: "Wie gut, dass Großvater das nicht erlebt hat!" 

Mutter, völlig aufgelöst zu Vater: "Wenn ich mir die Bescherung ansehe, dann ist deine große Überraschung wirklich gelungen." 

Andreas meinte nur: "Du, Papi, das war echt stark! Machen wir das jetzt Weihnachten immer so?"

Autor unbekannt

Der alte Weihnachtsbaumständer ....
Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Weihnachten
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8. Dezember 2016 4 08 /12 /Dezember /2016 01:00
Die Vorweihnachtszeit ....

mag ich sehr. Ich versuche diese Zeit zu genießen aber leider ist dies nicht immer möglich. Täglich liest man neue Schreckensnachrichten, die absolut nicht zu verstehen sind. Vergewaltigungen und Mord geschehen mittlerweile täglich, war vor zwei Jahren nicht so war. Die Politik unternimmt nichts dagegen, im Gegenteil. Immer noch täglich kommen Tausende Asylbewerber in Deutschland an.

Lasst Euch keinen Sand in die Augen streuen, wenn Merkel bleibt, geht es weiter so. Das muss unbedingt verhindert werden. Sie Altparteien sind allesamt für Merkels Flüchtlingspolitik. Die einzige Partei, die etwas ändern würde ist die AfD. Auch wenn man die AfD nicht mag, so ist es doch die einzige Alternative. Schaut Euch einfach das Programm der AfD an.

Volksabstimmungen, Ende der Asyl- und Genderpolitik, Rentenreform, die eine Altersarmut verhindert. GEZ abschaffen keine Bankenrettung mehr, EU Politik verändern oder austreten, Nato in Frage stellen und vieles mehr. 

In manchen Landesparlamenten sind sie schon vertreten. Ich habe mir ein Video angeschaut, wo die AfD Vorschläge macht, viel Steuergeld zu sparen und nicht damit um sich zu werfen wie die Altparteien. Wen es interessiert, der sollte sich die Videos anschauen.

Deutschland ist kein Rechtsstaat mehr! Wenn Politik über der Justiz steht, dann stimmt etwas nicht. Das ist auch der Grund, warum keine Anzeigen gegen Merkel angenommen werden. Sind wir schon in der Diktatur?

17:40 Minuten

40:16 Minuten

Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Politik und Gesellschaft
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7. Dezember 2016 3 07 /12 /Dezember /2016 01:00
Alltag im Advent ....

Nicht nur wir Normalbürger haben mit der Polizei zu tun. Auch einem Nikolaus kann es passieren, dass er mit einem ganz irdischen "Blauen" in Kontroversen kommt. 

So wartete am Montagabend, dem berühmten 6. Dezember, ein Streifenbeamter der Polizei an einem ganz gewöhnlichen kleinen Auto, das der Fahrer völlig unvorschriftsmäßig und keck in ein deutlich bezeichnetes Parkverbot gestellt hatte. Der Polizist, - es war nicht gerade in der kritischen Innenstadt - war eben am überlegen, ob er seinen Block mit vorgedruckten Aufforderungen, sich auf dem Revier zu melden, ziehen solle, aber da es so kalt war, ließ er die Hände lieber in den Handschuhen. Unschlüssig stand er, ob er besser weitergehen oder amtliche Kenntnis zu nehmen hätte. 

In diese Überlegung hinein trat eine vermummte Gestalt aus dem Hauseingang, schritt auf den Wagen zu und erwies sich als der Fahrer des falsch geparkten Fahrzeugs. Als Polizist kann man nun nicht mehr den Ahnungslosen markieren, sondern ist zur Amtshandlung gezwungen. 

"Sie", sagte der Ordnungshüter, dem der Autofahrer den Buckel hinstreckte, "Sie, haben sie nicht gesehen, dass sie im Parkverbot stehen?" Der Fremde drehte sich um. 

Wahrscheinlich haben dem Polizeibeamten, der ja auch einmal ein Knabe war, in diesem Augenblick die amtsblauen Hosenbeine geschlottert. Denn der Autofahrer trug eine Kurre, einen mächtigen weißen Bart, eine Rute in der Hand und sah ehrfurchtsvoll drein.
"....im Parkverbot stehen", monierte der Beamte nur noch schwach und hätte sich eigentlich am liebsten unverzüglich auf seinen Rundgang begeben. 

"Stimmt!" brummte der Nikolaus und ließ lässig die Rute in den Fingern kreisen.
"Das ist ein Parkverbot. Aber sie wissen, dass auch im Parkverbot das Be- und entladen des Fahrzeugs erlaubt ist!" 

"Allerdings", stimmte der Polizist froh ein. 

"Und wie sie hier sehen", fuhr der Nikolaus fort und schwang einen leeren Sack, "habe ich in diesem Haus einiges entladen. Dieser Sack war einmal voll mit Äpfeln, Nüssen und anderen Sachen. Oder wollten sie, dass ein Nikolaus von heute einen Sack zu Fuß schleppen soll, wo jedes Bierfahrzeug im Halteverbot halten darf?" 

"Oh!" lächelte der Polizeibeamte, "das wollte ich keineswegs. Das geht in Ordnung. Ich wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest!" 

Am liebsten hätte er noch "lieber Nikolaus" angefügt. Aber da genierte er sich. Ein Polizeibeamter ist ja schließlich kein Knabe mehr. 

Autor unbekannt

Alltag im Advent ....
Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Weihnachten
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6. Dezember 2016 2 06 /12 /Dezember /2016 01:00
Heute kommt der Nikolaus ....

Klirrend kalt ist es bei uns im Norden. Den gestrigen Tag hat eine Raureifschicht schon sehr winterlich aussehen lassen. Vielleicht schneit es ja bald?

Ich wünsche einen wunderschönen Nikolaustag und dazu eine reichliche Bescherung.

Ihr Kinder, stellt die Schuh’ hinaus,
denn heute kommt der Nikolaus;
und wart ihr immer gut und brav,
dann lohnt’s euch Nikolaus im Schlaf.
Er bringt euch Äpfel, Feigen, Nüss’
und gutes Backwerk, zuckersüß
doch für das böse, schlimme Kind
legt er die Rute hin geschwind.

Verfasser unbekannt

Gott grüß euch lieben Kinderlein,
Ihr sollt Vater und Mutter gehorsam sein,
So soll euch was Schönes bescheret sein;
Wenn ihr aber dasselbige nicht tut,
So bringe ich euch den Stecken und die Rut'.

aus: Des Knaben Wunderhorn

Wer zog dem alten Nikolaus 
denn seine Bischofs-Stola aus
und einen warmen Mantel an,
der aussieht wie vom Weihnachtsmann?
Der das war, hat daran gedacht,
dass so ein Nikolaus bei Nacht
sich schnell einmal erkälten könnt’,
wenn er von Haus zu Hause rennt,
bei Frost und Schnee bis früh halb Vier,
damit dann auch vor jeder Tür
was Süßes in den Stiefeln steckt,
bevor die Kinder aufgeweckt.

Matthias Jentzsch

Heute kommt der Nikolaus ....
Heute kommt der Nikolaus ....
Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Gedichte Weihnachten
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5. Dezember 2016 1 05 /12 /Dezember /2016 01:07
Advent ....

und alle Herzen schlagen höher und Kinderaugen strahlen mit den Lichterketten um die Wette. Der erste Blick am Morgen fällt auf den Kalender überm Bette. Was mag wohl heute hinterm Türchen sein? Ein Weihnachtsmann aus Marzipan, ein Schokoladenlichtlein?
Die Mutter sagt: Jetzt wird erst mal gefrühstückt und zündet schon zwei Kerzen am Adventskranz an, und Tommy, der es kaum erwarten kann, freut sich von ganzem Herzen auf den Weihnachtsmann. 

Was der wohl bringt? Er wünscht sich eine Eisenbahn und einen Kaufmannsladen, doch Mutter sagt, dass beides viel zu schwer sei für den alten Mann: der Kaufmannsladen und die Eisenbahn und dass es Kinder gebe, denen keiner etwas schenkt. 

An eines davon wolle sie heute denken, damit es glücklich ist für ein paar Stunden und wieder lachen kann. Und später kauft sie einen großen Weihnachtsmann aus Schokolade, zwei Bilderbücher und ein Herz aus rosa Marzipan. 

Sie waren beide in der Innenstadt, und Tommy hat gehüpft an Mamas Seite wie ein junges Känguru. Sie kaufte ihm ein Paar solide Winterschuhe und Tommy dachte voller Sehnsucht an den Schnee, der möglichst fallen soll. 

Am Abend kam der kleine Bursche lange nicht zur Ruh; er war so aufgeregt, weil er sich unbändig aufs Christkind freut. So ist es und so wird es immer bleiben in der Weihnachtszeit.
Man kann nur hoffen, dass es allen Kindern bald so geht, dann wäre sogar ich am Weihnachtsabend froh. 

Autor: Annelie Kelch

Advent ....
Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Weihnachten
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4. Dezember 2016 7 04 /12 /Dezember /2016 01:00
Zum 2. Advent ....

wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten einen frohen, besinnlichen und friedvollen Adventssonntag. 

Die Blumen sind verblüht im Tal, 
die Vöglein heim gezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, 
es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: 
Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, 
ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt 
und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: 
Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang 
von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom 
neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! 
Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger 

Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Gedichte Weihnachten
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3. Dezember 2016 6 03 /12 /Dezember /2016 01:01
Unsere Freiheit ist in Gefahr

Unsere Freiheit ist in Gefahr

werden immer mehr denunziert, obwohl es zu unseren Grundrechten gehört seine Meinung frei zu äußern.

Artikel 5 des Grundgesetzes

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Immer mehr Medien sind gleich geschaltet und berichten tendenziös und manipulativ. Es gibt nur wenige Medien, die wahrheitsgetreu berichten. Diese haben es immer schwerer in diesen Tagen, wenn sie kostenlos berichten. Geschaltete Werbung wird storniert und darum hat sich nun auch die DWN dazu entschlossen, höchstens 3 Artikel kostenlos freizugeben. Wer mehr möchte, der muss nun löhnen. Kritische Journalisten haben es schwer und so mancher hat schon seine Arbeit verloren.

Eine neue EU-Richtlinie steht kurz vor ihrer Verabschiedung im EU-Parlament. Sie gibt den nationalen Regierungen weitreichende Möglichkeiten, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Demonstrationsrecht einzuschränken und die Grundrechte der Bürger zu beschneiden. Wird dann jeder kritische Bürger als Terrorist eingestuft? Dann dürfte der Lissabonner Vertrag greifen, der für Terroristen die Todesstrafe vorsieht. Eine schreckliche Vorstellung! Bedanken muss man sich dafür bei Frau Merkel.

Quelle: DWN

Der deutsche Presserat feierte in diesem Jahr den 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass  wurde Bundespräsident Gauck eingeladen, der eine salbungsvolle Rede hielt an diese Transatlantiker der gleich geschalteten Presse. Gauck ist selbst Transatlantiker und somit lobte er natürlich deren Journalismus. Einer der spaltet, anstatt vereint und einen Großteil des Volkes als Dunkeldeutschland denunziert,für den ist es an der Zeit zu gehen. Ohne Demokratieverständnis sollte man solche Leute nicht zum Bundespräsidenten wählen. Da hat die komplette politische Elite in Deutschland versagt. Aber lest selbst!

Quelle: Junge Freiheit 

Trotz allem, einen wunderschönen Samstag!

Kritische Bürger ....
Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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2. Dezember 2016 5 02 /12 /Dezember /2016 01:00
Was ist dran ....

an der Krisenvorsorge? 

Es ist noch nicht lange her, da wurde schon einmal darüber geschrieben und nun schon wieder. Ich hatte im August darüber berichtet unter dem Titel Vorräte für den Krisenfall der auch einen Ratgeber für Notfallvorsorge beinhaltet.

Die Bundesregierung hat nun auch Enteignung im Notfall beschlossen. Mir macht das zunehmend Sorgen, obwohl ich selbstverständlich immer ein paar Vorräte habe. Sollte es tatsächlich so weit kommen, dann sind Plünderungen nicht ausgeschlossen. Auch dafür sollte man Vorsorge treffen. Lest den Artikel den ich für Euch gefunden habe.

Quelle: Welt.de

Ansonsten hatten wir hier die letzten zwei Tage nur Regen. Heute soll es endlich trocken und sonnig werden, ich bin gespannt darauf. Dieses Schmuddelwetter lässt es schon sehr früh dunkel werden auch fehlen mir die wunderschönen Sonnenuntergänge in dieser dunklen Zeit. Am Dienstag kommt dann auch der Nikolaus, da darf ich nicht vergessen meine Stiefel hinaus zu stellen. Ich hoffe, er kommt auch bei uns vorbei.

Bis dahin genießen wir die langen Abende bei warmen Kerzenschein und anregender Unterhaltung.

Einen schönen Freitag wünsche ich! 

1:31 Minuten

1. Dezember 2016 4 01 /12 /Dezember /2016 01:00
Bei der Hundekosmetikerin ....

in Anklam war ich gestern mit unserer Cleo.

Eigentlich wollte ich schon am Dienstag hin aber zuvor rufe ich immer an, damit ich den Weg nicht umsonst fahre, falls sie nicht da ist. Das war auch gut so, denn die nette Dame teilte mir mit, dass sie am Dienstag Nachmittag nicht mehr da sei und anderweitig einen Termin hatte. So machte ich mit ihr dann einen Termin für Mittwoch Nachmittag aus. Schade, denn am Dienstag war sehr schönes Wetter. Es war kalt aber sonnig. Am Mittwoch hat es den ganzen Tag geregnet aber da musste ich nun durch. 

Ich packte Cleo in ihre Reisetasche, die sehr groß ist. Da wäre schon Platz für drei oder vier Hündchen ihrer Größe. So kann sie sich darin wenigstens auch einmal strecken. Ein Kissen bedeckt den Boden der Reisetasche, damit sie es auch gemütlich hat unsere kleine Prinzessin.

Alles verlief bestens, ihre Krallen sind nun wieder gekürzt und ihre kleinen Pfötchen sehen wieder sehr schön aus. Sie fühlt sich jetzt viel wohler, denn mit den langen Krallen mag sie nicht auf festem Boden laufen, was ich gut verstehen kann.

Anschließend bin ich noch kurz zur Famila gefahren, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Ich bekam alles, was ich wollte, war aber auch erstaunt über die hohen Preise. Dafür war das Benzin billig und so tankte ich auch gleich. Dann ging es auf direktem Weg nach Hause.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

6:26 Minuten - Eine interessante neue Rechtssprechung auch für künftige Urteile. Es tut sich was in unserem Land!

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