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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
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26. März 2017 7 26 /03 /März /2017 00:03
Unsere bestellten Pflanzen ....

bei der Baumschule wurden gestern geliefert. Eigentlich haben wir mit der Lieferung erst in der kommenden Woche gerechnet, da wir extra darauf hingewiesen wurden, eine Auslieferung findet nur von Montag bis Freitag statt.

Ausgerechnet am Samstag hatte ich mir in meiner Küche viel vorgenommen, wozu ich auch etwas aus der Tiefkühltruhe entnommen habe. Das musste nun auch verarbeitet werden, da führte kein Weg daran vorbei.

Die Anlieferung der Pflanzen erfolgte gegen 15 Uhr. Wir packten gleich alles aus und waren überrascht von der guten Qualität. Auch von der Größe her, war ich erstaunt, denn meist wird da übertrieben und die Pflanzen sind dann kleiner als angegeben.

Die Containerpflanzen bereiteten uns keine Sorge. Ich wässerte sie noch einmal gut und nun müssen sie warten bis wir sie einpflanzen. Die Pflanzen, die ohne Topf geliefert wurden, haben wir in großen Eimern untergebracht und sie gewässert. Wahrscheinlich werden wir sie heute einpflanzen, vielleicht auch erst am Montag. Das werden sie hoffentlich überstehen.

Am Abend war ich auf jeden Fall fix und fertig und habe mich nach dem Abendessen etwas hingelegt. Und da bin ich dann auch tatsächlich eingeschlafen, was sehr selten bei mir vorkommt.

Die Uhren habe ich teilweise schon umgestellt, die anderen stelle ich erst heute Vormittag um. Und der Rest stellt sich ganz alleine um, da es Funkuhren sind.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Beide Kiefern haben wir 2007 gepflanzt und mittlerweile sind es schon stattliche Bäume. Die erste Kiefer wächst recht schmal und hoch, während diese Kiefer hier recht breit aber genau so hoch wächst.

Beide Kiefern haben wir 2007 gepflanzt und mittlerweile sind es schon stattliche Bäume. Die erste Kiefer wächst recht schmal und hoch, während diese Kiefer hier recht breit aber genau so hoch wächst.

Hier sieht man beide Kiefern und unsere Nordmanntannen, die wir auch 2007 gepflanzt haben. Das Bild ist vom April 2016.

Hier sieht man beide Kiefern und unsere Nordmanntannen, die wir auch 2007 gepflanzt haben. Das Bild ist vom April 2016.

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25. März 2017 6 25 /03 /März /2017 00:01
Die Sommerzeit beginnt ....

am 26.03.2017. Da wird uns um drei Uhr die Stunde geklaut, die wir im Herbst wieder zurück bekommen. Das heißt, um zwei Uhr wird die Uhr umgestellt auf drei Uhr und dann beginnt die Sommerzeit. Die wird uns nicht gerade das Leben erleichtern und für so manchen wir es sogar ein Problem. Seit vielen Jahren betreiben wir das Spielchen mit der Sommerzeit und es nützt niemandem.

Im Gegenteil, Tiere kennen keine Uhrzeit und werden in ihrem Rhythmus gestört. Aber auch vielen Menschen bekommt es nicht und sie brauchen ein paar Wochen, um ihren Rhythmus umzustellen. 

Mir persönlich ist es jetzt egal, denn ich trage nicht einmal eine Uhr. Das hätte mir früher mal jemand sagen sollen, ich hätte ihn für verrückt erklärt. In meinem Berufsleben habe ich nur nach der Uhr gelebt, heute lebe ich einfach in den Tag hinein. Klar, manchmal habe ich Termine, dann stelle ich mir einfach den Wecker am Telefon und schon klappt es.

Vielleicht werden wir es ja noch erleben, dass unsere gewählten Politiker sich tatsächlich für die Belange des Volkes einsetzen und diesen Unsinn beenden. Was meint Ihr?

Ich wünsche Euch einen schönen uns sonnigen Sonnabend!

Blüte meiner roten Christrose

Blüte meiner roten Christrose

So reichlich hat sie noch nie geblüht, meine Christrose

So reichlich hat sie noch nie geblüht, meine Christrose

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24. März 2017 5 24 /03 /März /2017 00:00
Ja, wo leben wir denn ....

das frage ich mich jeden Tag, wenn ich die Nachrichten lese. Mord, Totschlag, Vergewaltigung, Einbruch, Diebstahl und Terroranschläge sind an der Tagesordnung.

Was hat Merkel nur aus unserem Land gemacht? Sie hat mit der Einladung ihrer Gäste, die wir alle finanzieren müssen mit Milliarden unserer Steuergelder, den Terror und das Verbrechen nach Deutschland geholt. Das war keine humane Hilfe, das war alles so geplant.

Man mag mich Verschwörungstheoretikerin nennen aber alle meine Verschwörungstheorien sind eingetreten. Das Internet hilft dabei, die Propagandanachrichten der bezahlten Medien ihrer Lügen zu überführen. Wer will und sucht, der kann auch die Wahrheit finden.

Noch in den 90iger Jahren hätte ich nicht für möglich gehalten, dass wir jemals solche Zustände in unserem Land bekommen könnten. Aber nun sind sie da! Wir haben so viele Politiker, wie nie zuvor und bezahlen sie fürstlich oder besser gesagt, sie nehmen sich fürstliche Gehälter und Luxuspensionen.

Wenn ich jetzt an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan denke und seine Politik, dann ist Merkel tatsächlich nicht weit von ihm entfernt. Dass Recep Tayyip Erdoğan nach dem Putsch Leute ausgetauscht hat, das ist verständlich. Auch Merkel hat Leute ausgetauscht, obwohl kein Putsch statt fand, bisher jedenfalls noch nicht!

Genau das gleiche werfen sie auch Polen vor. Die neue Regierung hat die Leute ausgetauscht, was eigentlich fast alle machen. Sie wollten Donald Tusk nicht mehr als Ratspräsidenten aber das war der EU egal. Ich bin gespannt, wie das noch weiter geht in Polen. Immerhin bin ich öfter mal in Stettin oder auch in Swinemünde auf Usedom. Wie kann es möglich sein, dass eine Nation niemanden entsendet, der dann aber trotzdem gewählt wird?

Ja sogar Donald J. Trump, dem Präsident der USA wird der Austausch der Leute vorgeworfen. Obwohl Donald Trump das alles für sein Volk und sein Land tut. Ich halte Trump für ehrlicher als alle letzten amerikanischen Präsidenten. Sie haben sich auch ihr Land zur Beute gemacht, wie alle anderen, die meinen westliche Werte zu vertreten. Nein, diese Werte wurden schon lange in den Müll gekippt!

Ich hoffe und wünsche, Donald Trump deckt endlich alles auf und bringt es ans Tageslicht. Dies wird vielen Repräsentanten westlicher Nationen das Genick brechen. Profitieren werden die Völker, die von diesen Verbrechern befreit werden!

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag! Passt gut auf Euch auf!

3:57 Minuten

11:22 Minuten

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23. März 2017 4 23 /03 /März /2017 00:01
Ein Frühlingstag ....

sollte der Mittwoch werden, obwohl es am frühen Morgen weiß und leicht neblig aussah. Aber dann kam die Sonne mit einer Kraft, die den Nebel und das Rauhreif schnell vertrieb.

Nach dem düsteren und verregneten Dienstagnachmittag war es eine Wohltat, die Sonne so strahlen zu sehen. Es war fast windstill und und man spürte die Wärme der Sonnenstrahlen im Gesicht.

Mit meinen Tierchen bin ich ein paar mal hinaus zu einem Spaziergang. Ich schaute nach, welche unserer Pflanzen sprießen. Für mich ist das immer ein Wunder, wenn die Büsche anfangen zu treiben.

Wir haben zwei kleine Korkflügel Bäumchen, da dachte ich, die sind hinüber, das wird wohl nichts mehr. Aber seit gestern sieht man, sie treiben aus. Auch mein selbst gezogener Jasmin, der schon eine Größe von etwa 80 cm hat, treibt langsam aus. Er wird sicher am Ende des Sommers doppelt so groß sein. Geblüht hat er ja schon im letzten Jahr.

Und natürlich meine Rosen, die haben alle den Winter überlebt. Zwei Rosenstöcke, die ich erst im Herbst gepflanzt habe, wurden mit Tannenzweigen abgedeckt und dadurch auch geschützt.

In den nächsten Tagen gibt es viel zu tun. Regen ist vorerst nicht angesagt, da kann man einiges schaffen.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

Eine meiner zwei weißen Christrosen. Die andere habe ich erst Ende letzten Jahres gepflanzt. Sie blüht immer noch aber die Blüten sind noch etwas kleiner und nicht ganz so schön.

Eine meiner zwei weißen Christrosen. Die andere habe ich erst Ende letzten Jahres gepflanzt. Sie blüht immer noch aber die Blüten sind noch etwas kleiner und nicht ganz so schön.

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22. März 2017 3 22 /03 /März /2017 00:01
Was bewegt die Menschen ....

in Deutschland, Europa und in der Welt.

Darüber wollte ich eigentlich etwas schreiben, habe aber leider nicht die richtigen Seiten im Internet gefunden. Meist sind in Deutschland die Nachrichten gleich geschaltet oder einfach abgeschrieben. Nur die Überschrift unterscheidet sich, der Inhalt nicht.

Die SPD wird gerade hoch geschrieben. Der fast schon göttliche Martin Schulz, gewählt mit 100%, was einmalig in Deutschland sein dürfte, er wächst über sich hinaus. Nur stimmt das auch alles? 

Man nehme ein neues Meinungsforschungsinstitut und schon sieht alles richtig positiv aus. Dazu lässt man dann auch die Medien, an denen die SPD überdurchschnittlich hoch beteiligt ist, über der Zustrom neuer Jungwähler schreiben und schon ist man an der Spitze. Wenn das alles so einfach wäre! Aber probieren kann man es doch mal, oder?

Alles was die SPD verspricht, hätte sie in den letzten Jahren tun können. Die SPD regiert mit der CDU, schon vergessen? Schröder hat mit den GRÜNEN Hartz IV eingeführt und die Renten in den Keller gebracht. Danach war zwar die CDU mit Merkel dran aber die SPD war mit dabei. Nichts aber auch gar nichts wurde verbessert und das ist auch nicht gewollt! Der Martin Schulz hat schon die EU in den Keller geführt, er wird Deutschland nicht retten, im Gegenteil!

Quelle: ScienceFiles und hier die SPD - Beteiligungen

Zur Überwachung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump findet man in nachfolgender Quelle etwas. Die Mainstreampresse berichtet anders.

Quelle: Nachtwächter

Wenn das Gute siegt, wird das Böse verschwinden!

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Sonnenaufgang - gesehen aus dem Fenster unseres kleinen Wohnzimmers im 1. Stock.

Sonnenaufgang - gesehen aus dem Fenster unseres kleinen Wohnzimmers im 1. Stock.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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21. März 2017 2 21 /03 /März /2017 00:02
Anekdoten ....

die mir gefallen haben, deren Verfasser ich aber leider nicht kenne und auch nirgendwo gefunden habe. 

Abstinenz 

Ein Freund von mir war letzten Herbst auf Geschäftsreise in London. Eines Abends geht er in den nächstbesten Pub. Dort fällt ihm ein vornehm gekleideter Engländer auf. Mein Freund versucht, ihn in ein Gespräch zu verwickeln. Erster Versuch: "Darf ich sie vielleicht zu einem Drink einladen?" - "Nein", sagt der Brite trocken, "trinke nicht. Hab's mal probiert, war nichts für mich." Mein Freund läßt sich nicht entmutigen. Er bestellt seinen Drink und startet einen zweiten Versuch: "Darf ich Ihnen ein Zigarillo anbieten?" Darauf der Brite: "Nein. Rauche nicht. Hab's mal probiert, war nichts für mich." Mein Freund steckt seine Davidoff an und unternimmt den dritten Versuch: "Hätten Sie denn Lust auf eine Runde Karten?" Darauf der Brite: "Nein, Spiele nicht. Hab's mal probiert, war nichts für mich." Doch dann fügt er hinzu: "Aber mein Sohn kommt gleich. Vielleicht spielt der ja mit." Mein Freund lehnt sich zurück, sieht den Engländer lange an und sagt dann: "Lassen Sie mich raten, Sir: Ihr einziger Sohn?!"

Alter

Ein Mann ging zu einer Wahrsagerin. "Ich sehe in meiner Kristallkugel nichts Gutes: Sie werden arm und unglücklich sein - bis zu Ihrem fünfundvierzigsten Geburtstag." - "Und dann, was passiert dann?" - "Dann wird Sie nichts mehr bedrücken - dann werden Sie sich daran gewöhnt haben."

Auswahlverfahren

Einst wollte ein persischer König einen wichtigen Posten an seinem Hof neu besetzen. Eine Führungsposition, würden wir heute sagen. Dazu hatte er sich ein besonderes Auswahlverfahren ausgedacht. Er rief die besten Männer seines Landes zusammen, und führte sie zu einem großen Tor mit einem mächtigen, hochkomplizierten Türschloß, wie es noch nie jemand gesehen hatte. Der König erklärte: "Hier seht ihr das größte und schwerste Schloß unseres Königreichs. Natürlich erfordert es einige Geschicklichkeit, das Tor zu öffnen. Wer von euch ist dazu in der Lage?" Einige, die das riesige Schloß mit seinen gewaltigen Sperr-Riegeln sahen, schüttelten nur den Kopf. Einige, die zu den weisesten Männern zählten, sahen sich das Schloß lange aus der Nähe an, überlegten hin und her und meinten dann resignierend, das Problem sei zu schwer. Dann trat einer hervor, der das Schloß zunächst mit seinen Augen und dann mit den Händen abtastete und es in der verschiedensten Weise zu bewegen suchte. Plötzlich zog er mit einem Ruck an der Tür - und siehe, das Tor öffnete sich. Es war nämlich nur angelehnt. "Du wirst die Stelle erhalten", sprach der König, "denn du analysierst nicht nur, sondern du wagst auch beherzt eine Probe."

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Ein Farbtupfer in meinem Heim

Ein Farbtupfer in meinem Heim

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20. März 2017 1 20 /03 /März /2017 00:02
Der Frühlingsanfang ....

hat nun auch kalendarisch Einzug gehalten. Nun fehlt nur noch das richtige Frühlingswetter, wonach es momentan nicht aussieht.

Bei uns hat es gestern ein paar Stunden lang geschneit aber natürlich blieb der Schnee nicht liegen, da es einfach zu warm war. Ich hatte trotzdem meine Handschuhe an, denn mit 6°C empfand ich es schon sehr kühl. Überhaupt, man war ja schon verwöhnt, hat Sonne und zweistellige Temperaturen erlebt und sich schnell daran gewöhnt. Die kommende Woche soll es Schmuddelwetter geben mit viel Regen, was allerdings dem Land gut tun dürfte.

Wir haben uns etliche Pflanzen bestellt, die natürlich noch recht klein sind aber recht schnell wachsen. Außerdem will ich mir wieder Setzlinge ziehen, die dann eingepflanzt werden. Wir wollen unser Grundstück nach außen mit einer hohen Pflanzenmauer versehen, die dazu noch in verschiedenen Farben blüht.

Fred hat den Garten schon grob vorbereitet und wenn das Wetter es zulässt, dann werden die Feinheiten erledigt. Ich hatte mitten im Garten eine Goldjohannisbeere, ein großer Busch der sich seitlich an einem veredelten Busch der schwarzen Johannisbeere gebildet hat. Da er schon recht groß ist und gelbe Blüten bekommt, bat ich Fred, den an eine andere Stelle zu verpflanzen. Das hat er auch getan und wieder ein großes Loch am Zaun damit geschlossen. Er scheint dort gut anzuwachsen.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne Frühlingswoche!

Der Frühlingsanfang ....
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19. März 2017 7 19 /03 /März /2017 00:02
Ich habe getestet ....

ob es funktioniert, Lebensmittel online zu bestellen. Und tatsächlich, es funktioniert sogar prima!

Fred sah im Fernsehen eine Sendung darüber und gab mir den Link. Noch während der Sendung war die Seite so überlastet, dass ich es später versuchen wollte. Das klappte dann auch und ich war angenehm überrascht. 

Manche Dinge bekommt man hier einfach nicht und manche Dinge sind dermaßen überteuert, dass es einem schlecht wird. Ich kaufe hier immer die Faßbutter vom Gut von Holstein. Seit Anfang Januar kosten hier 500 g dieser Butter 3,99 €, vorher 3,29 €. Nun fand ich in dem online Supermarkt die gleiche Butter für 2,99 €. Ich bestellte mir  sechs Pakete, da ich die Butter auch einfriere, damit immer Vorrat da ist. Schon bei der Bestellung wird das Mindesthaltbarkeitsdatum angezeigt.

Ich sparte da schon einmal 6 €, wobei ich für das Frischepaket 4,90 € Aufpreis zahlte. Egal, das hatte ich wohl übersehen und werde das nächste mal mehr bestellen. Aber ich sparte auch am Mascarpone, der hier auch einen Euro teurer ist.

Fast alle Lebensmittel haben den gleichen Preis oder sind sogar günstiger als hier im Supermarkt. Ab 40 Euro zahlt man keine Versandkosten. Am Dienstag habe ich bestellt und am Donnerstag kam die Ware in einwandfreiem Zustand. Das Frischepaket war gut gekühlt und die Butter, wie aus dem Kühlschrank. Dazu bekam ich noch einen Gutschein über 15% Rabatt bei meinem nächsten Einkauf. Der Gutschein ist bis Mitte Juni gültig. Das ist allerdings einmalig und nur für Neukunden. Ich werde da auf jeden Fall wieder bestellen und den Gutschein nutzen.

Ach so, es gibt verschiedene Zahlungsarten. Ich habe Kauf auf Rechnung gewählt, was mir am liebsten ist. Auch das hat natürlich geklappt.

Wir leben nun mal da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Der nächste Supermarkt ist 7 Km entfernt aber ich bin in 5 Minuten mit dem Wagen dort. Es hat alles Vor- und Nachteile. Für mich überwiegen die Vorteile, denn man kann ja heutzutage alles über das Internet bestellen.

Trotz allem habe ich mir natürlich auch Gedanken darüber gemacht, warum die das so günstig verkaufen können. Immerhin kommt ja noch das Verpackungsmaterial und die Versandkosten dazu. Haben die so eine große Marge? Anscheinend schon!

Ansonsten war es gestern bei uns kalt und stürmisch. Dazu kam dann auch noch Regen und Hagel aber die Sonne ließ sich auch mal kurz sehen, was wir ausnutzten, um einen kurzen Spaziergang zu unternehmen. Cleo war mit dabei aber Cäsar, dem gefiel das Wetter gar nicht und so blieb er in seinem Körbchen und schlief.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag! 

Es sind schon viele Besucher unterwegs. Beim Krokus aber auch bei bei den Weidenkätzchen und den Christrosen. Das ist auch gut so!

Es sind schon viele Besucher unterwegs. Beim Krokus aber auch bei bei den Weidenkätzchen und den Christrosen. Das ist auch gut so!

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18. März 2017 6 18 /03 /März /2017 00:03
Der Selbstbedienungsladen ....

der Politiker wird immer dreister mit ungerechtfertigten Forderungen, die sie sich selbst genehmigen. Wer sich in drei Jahren 17,8% Erhöhung genehmigt, der ist für die Politik nicht mehr tragbar. Solche Parteien sollte man abwählen. 

Entweder ist das nur noch schnelles Absahnen, bevor sie weg von den Trögen sind oder es ist ein ungeheurer Betrug und man sollte sie gerichtlich wieder auf den Teppich holen. Denn das, was sie uns bieten ist das einfach nicht wert.

Sie haben die Kriminalität nach Deutschland geholt, Millionen Fremde unkontrolliert ins Land gelassen. Mord und Terror ist an der Tagesordnung und dafür erhöhen sie sich selber Gelder? Das ist eine Unverschämtheit!

Die Verschwendung unserer Steuergelder sollte endlich mal Folgen haben und unter Strafe gestellt werden. Dann würden sich die Herrschaften, die eigentlich unsere Diener sein sollten, an die Regeln halten. 

Wozu brauchen wir eigentlich diese Politiker? Wir sollten unser Land selbst verwalten, dann würden auch 15% Steuern ausreichend sein. Es sollte eine Ehre sein, etwas für unser Land zu tun, ohne es auszubeuten.

Im Grunde wird die Arbeit von den Beamten erledigt, nur steht an der Spitze eine Person, die man nicht einmal abwählen kann, wenn es einem nicht passt. Merkel und Schäuble sind schon viel zu lange im Amt. Höchstens 8 Jahre sollte man sie regieren lassen. Die Merkel haben wir nun schon 12 Jahre ertragen müssen und den Schäuble schon über 40 Jahre. Das geht gar nicht!

Übrigens, auch Bürgermeister sollten nicht einfach für 8 Jahre gewählt werden, sondern nur für 4 Jahre. Seit der Erhöhung, dem wohl niemand aus dem Volk zugestimmt hat, werden die nämlich auch immer dreister.

Es muss sich dringend etwas ändern in unserem Land!

Asyl ist kein Recht, sondern ein Privileg!

Trotz allem, einen schönen Sonnabend!

In 1:19 Minuten ist alles gesagt!

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17. März 2017 5 17 /03 /März /2017 00:05
Die kleine Palme ....

Es war einmal in einer der Wüsten Afrikas. Da war eine Karawane unterwegs von Ost nach West. Die Sonne war heiß und der Boden war hell wie die Sonne selbst. Lange war die Karawane schon unterwegs und am Tage freuten sich alle auf den kühlen Abend und auf das gesellige Beisammensein am Lagerfeuer. 

Es war üblich, dass die Alten am Feuer Geschichten erzählten. So auch diesmal. Der alte Weise mit dem schwarzen Umhang erzählte an diesem Abend die Geschichte von der kleinen Palme und dem Kaufmann. 

Es war vor langer Zeit, als ein reicher Kaufmann die Große Wüste bereiste, um in den Oasen Geschäfte zu machen. Eines Tages war er seit langem zum ersten Mal erfolglos. Er hatte es bei aller Mühe nicht geschafft, für seine Waren den von ihm gewünschten Preis zu erhalten. Nur mit Verlust konnte er überhaupt verkaufen. Das machte ihn so wütend, dass er allein in die Nacht hinauslief. Er durchstreifte die Oase und fluchte dermaßen, dass selbst ein altes Kamel errötet wäre, hätte es seine Reden vernommen. Um diese Zeit schlummerten längst alle Kamele selig und träumten ihre Kamelträume. Als seine Wut am stärksten in ihm aufflammte, als sie schier nicht mehr zu bändigen war, griff er einen großen Stein und schleuderte ihn mit aller Macht auf eine junge Palmenpflanze. 

Da lag sie nun, die junge Palme. Nicht einmal richtig erwachsen und schon von einem so großen Stein erschlagen. Sie war unschuldig, sicher, und sie konnte nichts für das Unglück des Kaufmanns, nichtsdestotrotz schien es mit ihr vorbei zu sein. Als der Tag kam und die Sonne die Luft erwärmte, bemerkte die kleine Palme, dass sie trotz allem noch mit einem einzigen Blatt an die Sonne kam. Und sie beschloss, nicht aufzugeben. Mit diesem einen Blatt versuchte sie, soviel Licht wie möglich aufzunehmen. Viel war es nicht. Es reichte nicht zum Überleben.  

Also überlegte sie, ob Wasser ihr helfen würde und trieb ihre Wurzeln tief in die Erde der Oase. Bald, so hoffte sie, würde sie mehr Wasser aufnehmen können. Es war nicht leicht, es ging. Und schon bald bemerkte sie, dass ein weiteres Blatt unter dem Stein hervor kam. Langsam und beharrlich gelang es der kleinen Palme, mehr und mehr Energie zu bekommen. Es ging soweit, dass sie beschloss den Stein anzuheben und ungeachtet ihrer Last zu wachsen. Da sie ihre Wurzeln inzwischen ganz tief in die Erde gebohrt hatte, bekam sie soviel Wasser, dass sie ungeahnte Kräfte entwickelte und eines Tages gelang es ihr, tatsächlich den Stein anzuheben. Gewöhnt an die Last, wuchs sie über die Jahre immer weiter und weiter, bis sie den Stein, den sie trug, sogar vergaß. Selbst als sie die größte der großen Palmen in der Oase erreicht hatte, wuchs sie immer weiter. Inzwischen hatten die Leute sogar angefangen, die Oase nach ihr zu benennen: „Die Oase mit der großen Palme“ nannten sie sie, weil sie bereits von weitem die alles überragende Palme sahen und sich an ihr orientierten. 

Eines Tages fegte ein Sandsturm von so ungeheurer Wucht durch die Wüste, dass alles, was atmen konnte, verstummte. Und als der Sturm zu der Oase kam, riss er einige der Palmen einfach mit sich und auch die große Palme bog sich hart im Wind. Als der Wind noch stärker wurde flog auch der Stein vom Haupt der Palme und landete ohne Schaden anzurichten auf den weichen Sand. Da erinnerte sich die große Palme an den Stein, den sie so lange getragen und inzwischen ganz vergessen hatte. Und plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie ohne diese Last nie so groß und gerade gewachsen wäre. 

Der alte Weise am Feuer war mit seiner Geschichte zu Ende und die Kinder am Lagerfeuer der Karawane waren eingeschlafen. Langsam gingen alle Lichter aus, die Reisenden schliefen einer nach dem anderen ein und jeder träumte seinen Traum.

Verfasser unbekannt

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

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