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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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24. Januar 2017 2 24 /01 /Januar /2017 00:01
Naturschutz in Deutschland ....

gibt es den überhaupt noch?

Mir ist in diesem Winter aufgefallen, es gibt immer weniger Vögel. Woran mag das liegen? Sicherlich auch an den vielen Windrädern, von denen die Vögel und auch Fledermäuse regelrecht geschreddert werden. Im Jahr 2007 gab es hier bei uns noch sehr viele Fledermäuse aber jetzt sind sie eine Seltenheit geworden.

Noch im letzten Jahr habe ich drei mal soviel Vogelfutter verbraucht als heute. Wahrscheinlich liegt es auch an der Agrarwirtschaft, die sehr viel Monsanto Gift, nämlich Glyphosat verspritzt. Mittlerweile trägt schon jeder Mensch dieses Gift in sich. Und natürlich ist das Wasser damit und auch mit Nano Partikeln verseucht.

Was hat das alles für Auswirkungen auf unsere Gesundheit und vor allem auch auf Schwangere und deren Nachwuchs? Was ist das für ein Staat, der es zulässt, dass seine Bürger vergiftet werden? Schaut Euch dieses kurze Video unten an und Ihr werdet staunen.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

5:49 Minuten

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23. Januar 2017 1 23 /01 /Januar /2017 00:01
Das Establishment ....

der westlichen Welt ist entsetzt über den neuen Präsident der vereinigten Staaten von Amerika Donald Trump. Klingt da etwa die Angst durch, dass es so etwas auch in Europa geben könnte?

Ich habe gestern in einigen online Medien gestöbert. Überall fand ich hässliche Artikel über Donald Trump, manchmal bis zu sechs Artikel bei Focus oder auch der FAZ. Die Journalisten schreiben ihre Artikel mit Schaum vor dem Mund. Aber auch deutsche Politiker geben wenig sinnvolles von sich über Trump. Eigentlich sollten sie etwas mehr Diplomatie walten lassen und Donald Trump nicht als Hassredner bezeichnen, wie das der Außenminister Steinmeier getan hat. Ja er sieht sogar das Ende der alten Welt.

Quelle: n-tv

Ein demokratisch gewählter Präsident, der dem Volk die Macht zurück geben will erzürnt die westliche Welt. Dabei ist er wohl der richtige Mann für sein Volk, denn in den letzten Jahren haben die kleinen Leute, die Sünden der Politik finanziert. Es wurden mit Steuergeldern Banken gerettet, die Ursachen aber nie beseitigt.

Auch wir wollen wieder die Macht zurück, die korrupte Politiker uns gestohlen haben. Ganz Europa will das und President Trump wird uns allen als Vorbild dienen. Es darf nicht mehr sein, dass gegen die Völker regiert wird. Demokratie ist die Macht des Volkes! 

Quelle: Junge Freiheit

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme Woche!

3:04 Minuten

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22. Januar 2017 7 22 /01 /Januar /2017 00:01
Spuren am Weg ....

Es war einmal ein Vater, der zwei Söhne hatte. Je älter und gebrechlicher er wurde, desto mehr dachte er über sein Leben nach. Und manchmal kamen ihm Zweifel, ob er seinen Söhnen wohl das Wichtigste für ihr Leben weitergegeben hatte. 

Weil ihm diese Frage nicht losließ, beschloss der Vater seine Söhne mit einem besonderen Auftrag auf eine Reise zu schicken. Er ließ sie zu sich kommen und sagte: "Ich bin alt und gebrechlich geworden. Meine Spuren und Zeichen werden bald verblassen. Nun möchte ich, dass Ihr in die Welt hinaus geht und dort Eure ganz persönlichen Spuren und Zeichen hinterlasst."

Die Söhne taten, wie ihnen geheißen und zogen hinaus in die Welt. 

Der Ältere begann sogleich eifrig damit, Grasbüschel zusammenzubinden, Zeichen in Bäume zu schnitzen, Äste zu knicken und Löcher zu graben, um seinen Weg zu kennzeichnen.
Der jüngere Sohn jedoch sprach mit den Leuten, denen er begegnete, er ging in die Dörfer und feierte, tanzte und spielte mit den Bewohnern. 

Da wurde der ältere Sohn zornig und dachte bei sich: "Ich arbeite die ganze Zeit und hinterlasse meine Zeichen, mein Bruder aber tut nichts." 

Nach einiger Zeit kehrten sie zum Vater zurück. Der nahm dann gemeinsam mit seinen Söhnen seine letzte und beschwerliche Reise auf sich, um ihre Zeichen zu sehen. 

Sie kamen zu den gebundenen Grasbüscheln. Der Wind hatte sie verweht und sie waren kaum noch zu erkennen. Die gekennzeichneten Bäume waren gefällt worden und die Löcher, die der ältere der beiden Söhne gegraben hatte, waren fast alle bereits wieder zugeschüttet.
Aber wo immer sie auf ihrer Reise hinkamen, liefen Kinder und Erwachsene auf den jüngeren Sohn zu und freuten sich, dass sie ihn wieder sahen und luden ihn zum Essen und zum Feiern ein. 

Am Ende der Reise sagte der Vater zu seinen Söhnen: "Ihr habt beide versucht, meinen Auftrag, Zeichen zu setzen und Spuren zu hinterlassen, zu erfüllen. Du, mein älterer, hast viel geleistet und gearbeitet, aber deine Zeichen sind verblichen. Du, mein jüngerer, hast Zeichen und Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen. Diese bleiben und leben weiter." 

Autor: Stiegler Herbert, nach einem afrikanischen Märchen

Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht im Herzen der Mitmenschen.

Albert Schweizer

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Sonntag!

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21. Januar 2017 6 21 /01 /Januar /2017 00:05
by Gage Skidmore

by Gage Skidmore

ist der 45. Präsident der vereinigten Staaten. Am 20.01.2017 wurde er auf sein Amt vereidigt. Ich wünsche ihm und dem amerikanischen Volk alles Gute! Möge er im Sinne seines Volkes regieren.

Ein bisschen neidisch bin ich schon auf das amerikanische Volk. Mit Donald J. Trump haben sie sich einen Präsidenten gewählt, der das beste für sein Volk will. Die Zeit wird zeigen ob Mr. Trump seine Versprechen halten kann.

Die Antrittsrede von President Donald J. Trump findet ihr hier:

Quelle: FAZ

Wir Deutschen sind im Grunde zu bedauern, denn die Bundeskanzlerin Merkel versteht sich als Weltpolitikerin. Deutschland wird mehr schlecht als recht verwaltet. Ohne die deutschen Steuergelder würde Merkel alt aussehen. Sie braucht nur das sauer erarbeitete Geld der deutschen Steuerzahler um es in alle Welt zu verteilen. Derweil verkommt die Infrastruktur in Deutschland und viele Deutsche leben in Armut. 

Was Deutschland braucht ist ein Mensch, der das Land nicht nur verwaltet. Es sollte ein Mensch sein, dem es eine Ehre ist das deutsche Volk zu seinem besten zu regieren und nicht nur zu verwalten und natürlich muss dieser Mensch auch das Land und seine Landsleute lieben. Deutschland zuerst sollte die Devise sein!

Dieser Mensch könnte auch alle Geheimverträge abschaffen, Friedensverträge schließen und das Land von der Feindesliste streichen lassen. Nach mehr als 70 Jahren hat das deutsche Volk dies verdient.

Schaut Euch das Interview im nachfolgenden Video an. Es ist sehenswert und wird Euch auch eine andere Sicht auf die Bundeskanzlerin vermitteln.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

13:25 Minuten - "Merkel war nie die Königin der Herzen, nie unsere Kandidatin. Sie hat kein Charisma, sie kann nicht reden und sie berührt uns auch nicht auf einer emotionalen Ebene. Das tut sie bei niemandem."

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20. Januar 2017 5 20 /01 /Januar /2017 00:01
Der Blinde und der Lahme ....

Ein Blinder irrt orientierungslos durch den Wald. Plötzlich stolpert er über etwas am Boden und fällt der Länge nach hin. Als der Blinde auf dem Waldboden herumtastet, entdeckt er, dass er über einen Mann gefallen ist, der am Boden kauerte. Dieser Mann ist ein Lahmer, der nicht laufen kann. 

Die beiden beginnen ein Gespräch miteinander und klagen sich gegenseitig ihr Schicksal. "Ich irre schon, seit ich denken kann, in diesem Wald herum und finde nicht wieder heraus, weil ich nicht sehen kann", ruft der Blinde aus. Der Lahme sagt: "Ich liege schon, seit ich denken kann, am Boden und komme nicht aus dem Wald heraus, weil ich nicht aufstehen kann." Und während sie sich so unterhalten, ruft der Lahme plötzlich aus: "Ich habs! Du nimmst mich auf den Rücken, und ich werde dir sagen, in welche Richtung du gehen musst. Zusammen können wir aus dem Wald herausfinden." 

Laut Aussage des alten Geschichtenerzählers symbolisiert der Blinde die Rationalität, der Lahme die Intuition. Auch wir werden aus dem Wald nur herausfinden, wenn wir lernen beide zusammenzubringen. 

aus dem Buch von Peter M. Senge: Die fünfte Disziplin

Der Kieferwald direkt bei uns gegenüber

Der Kieferwald direkt bei uns gegenüber

Von ungefähr muß einenBlinden
Ein Lahmer auf der Straße finden,
Und jener hofft schon freudenvoll,
Daß ihn der andre leiten soll.

»Dir«, spricht der Lahme, »beizustehen?
Ich armer Mann kann selbst nicht gehen;
Doch scheint's, daß du zu einer Last
Noch sehr gesunde Schultern hast.

Entschließe dich, mich fortzutragen,
So will ich dir die Stege sagen:
So wird dein starker Fuß mein Bein,
Mein helles Auge deines sein.«

Der Lahme hängt mit seinen Krücken
Sich auf des Blinden breiten Rücken.
Vereint wirkt also dieses Paar,
Was einzeln keinem möglich war.

Du hast das nicht, was andre haben,
Und andern mangeln deine Gaben;
Aus dieser Unvollkommenheit
Entspringet die Geselligkeit.

Wenn jenem nicht die Gabe fehlte,
Die die Natur für mich erwählte,
So würd er nur für sich allein
Und nicht für mich bekümmert sein.

Beschwer die Götter nicht mit Klagen!
Der Vorteil, den sie dir versagen
Und jenem schenken, wird gemein,
Wir dürfen nur gesellig sein.

Autor: Christian Fürchtegott Gellert

Herbstlicher Waldweg

Herbstlicher Waldweg

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate Gedichte
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19. Januar 2017 4 19 /01 /Januar /2017 00:05
Pommes Frites aus dem Backofen ....

Als meine Friteuse ihren Geist aufgegeben hat, versuchte ich es einmal mit Pommes Frites aus dem Backofen. Seither brauche ich keine Friteuse mehr.

Zutaten:

4 große Kartoffeln
etwas Öl,
Salz

Zubereitung:

Die Kartoffeln schälen, waschen und trocken tupfen. Dann erst in Scheiben schneiden und danach die Scheiben in Streifen schneiden. Wer einen Pommes Frites Schneider hat, verwendet diesen. Das geht dann wesentlich schneller.
Die Pommes Frites auf ein Backblech legen und mit Öl vermischen oder einfach das Öl mit einem Pinsel auf die Fritten streichen.
Den Backofen bei 200° C Ober- Unterhitze kurz vorheizen und dann etwa 40 bis 45 Minuten backen. Zwischendurch sollte man die Fritten wenden.

In eine Schüssel geben und mit Salz bestreuen.

Wer mit Heißluft arbeitet und vielleicht gerade Hähnchen zubereitet, der kann das Blech mit den Fritten 50 Minuten vor Beendigung des Backvorgangs in den Backofen geben. So spart man Strom und das Ergebnis ist das gleiche. Die Pommes Frites brauchen da aber ein paar Minuten länger.

Pommes Frites aus dem Backofen ....
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Kartoffelrezepte
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18. Januar 2017 3 18 /01 /Januar /2017 00:01
Da sind sie wieder .....

die herrlichen Sonnenuntergänge. 

Jeden Tag um diese Zeit mache ich mit Cleo meinen letzten Rundgang und genieße die wunderschönen Sonnenuntergänge.

Momentan ist bei uns nicht viel los. Unser Land liegt unter einer dichten Schneedecke, die hart gefroren ist. In den nächsten Tagen wird es wohl auch nicht besser werden. Wir wollten etwas aus unserer Freizeithalle holen aber bei diesem Wetter ist das nicht möglich. Der Tisch ist einfach zu schwer für uns beide. Er steht auf einer Palette, die wir mit dem Palettenheber ans Haus bringen wollten. Bei dem Schnee ist das aber nicht möglich. Egal, es läuft uns ja nicht davon.

Gestern habe ich Bürokram erledigt und meine Steuerunterlagen für 2016 fast vollständig. Es fehlen nur noch die Unterlagen von meiner Krankenkasse. Als Rentnerin habe ich noch viel mehr Unterlagen als früher, wo ich noch Arbeitnehmerin war. Das Finanzamt erschwert unser Leben, da wird nichts leichter oder gar besser. Leider!

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Da sind sie wieder .....
Da sind sie wieder .....
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17. Januar 2017 2 17 /01 /Januar /2017 00:02
Natur pur ....

und ich habe es genossen!

Gestern unternahm ich einen langen Spaziergang durch den Schnee. Mein kleines Hündchen Cleo hatte ich dabei aber da sie sich immer wieder in den kalten Schnee setzte, steckte ich sie einfach in ihre warme Tasche. Nur das Köpfchen schaute heraus und neugierig blickte sie sich um.

Unter meinen Stiefeln knirschte der Schnee. Ich hatte eine Sonnenbrille auf, da der Schnee bei Sonnenschein stark blendete. Wir hatten gerade mal 1° C aber es war windstill und darum empfand ich es gar nicht so kalt. Nicht einem einzigen Menschen begegnete ich, obwohl ich doch recht lange unterwegs war. 

Ich bin den Waldweg entlang gegangen bis der Schnee dann immer tiefer wurde weil da nichts geräumt war. Es war herrlich, diese Stille und um uns nur die Natur. Das werde ich demnächst einmal wiederholen.

Zu Hause bereitete ich dann eine Kanne Kaffee zu und Kuchen gab es auch noch. Ich habe zwei Stück Apfelkuchen aus der Tiefkühltruhe geholt und in meinem kleinen Backofen aufgebacken. Da kam auch schon Fred als hätte er es gerochen. Gemeinsam ließen wir es uns schmecken.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

Unser Waldweg, anfangs war er noch geräumt, später dann nicht mehr.

Unser Waldweg, anfangs war er noch geräumt, später dann nicht mehr.

Unsere Cleo, gut eingepackt.

Unsere Cleo, gut eingepackt.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Das Landleben
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16. Januar 2017 1 16 /01 /Januar /2017 00:01
Es bleibt kalt bei uns ....

in Mecklenburg Vorpommern. 

Am Samstag und am Sonntag hat es geschneit und somit haben wir hier wieder eine geschlossene Schneedecke. Ich habe nur vor dem Briefkasten und dem Eingangstor den Schnee weg geschaufelt. Der Waldweg wurde zwar geräumt aber bevor wir hinaus können, müssen wir erst Berge von Schnee weg schaufeln. Die haben uns den ganzen Schnee an den Zaun geschoben, wo er etwa einen hoch liegt. Sie hätten ja etwas Platz lassen können, denn auf der anderen Seite wäre der Schneeberg besser und hätte niemanden gestört. Egal, ich habe zumindest die eine Einfahrt und das Eingangstor frei geschaufelt. Heute wird Fred dann den Rest mit dem Traktor räumen.

Als wir gerade beim Mittagessen waren, ging über uns vom Dach eine Schneelawine herunter. Es donnerte richtig und der Schnee ist so fest, dass man ohne einzusinken darüber gehen kann. Zum Glück steht unser Haus nicht direkt an einem Gehweg, denn dann müssten wir etwas unternehmen, damit niemand gefährdet wird. 

Auf unsere Tierchen achte ich, damit ihnen nichts passiert. So eine Schneelawine wäre tödlich für Cleo aber auch für Cäsar. Selbstverständlich passen wir auch auf uns auf. So eine Schneelawine kommt schon mit einer Wucht herunter, da bleibt niemand stehen. Die Verletzungsgefahr ist sehr groß.

Ansonsten gibt es bei uns nichts neues. Das Wochenende ist vorbei und es beginnt nun auch für uns der Alltag.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme und stressfreie Woche! 

32 Sekunden

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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15. Januar 2017 7 15 /01 /Januar /2017 00:01
Werte erhalten ....

das ist eine schöne und gute Sache. Dazu gehört auch die Hilfsbereitschaft, die selbstverständlich sein sollte. Zumindest wurde ich in diesem Sinne erzogen. Leider ist das heute oftmals nur unter Einsatz seines Lebens möglich, dank der ausufernden Politik der Kanzlerin.

Überall in den regionalen Zeitungen ließt man von Überfällen und Schlägereien. Frauen trauen sich nachts nicht mehr alleine auf die Straße, ja sogar am hellichten Tag passieren Dinge, die es erst in großer Zahl seit Merkels Grenzöffnung gibt.   

Merkel hat die Bürger aufgefordert für die Werte der Demokratie einzutreten. Wie verlogen ist das denn? Gerade sie tritt doch die Werte der Demokratie mit Füßen. Sie hat ganz allein entschieden unsere Grenzen zu öffnen und sich damit über die demokratischen Werte erhoben und unser Recht und Gesetz gebrochen.

Quelle: Focus

Es ist Wahlkampf und sie wollen uns wieder Sand in die Augen streuen. Sie versprechen Dinge, die sie nicht einhalten werden. Ich glaube denen nichts mehr! Mit Merkel sollte es auch keine Maut geben, das hat sie so gesagt. Und was ist daraus geworden?

Es gibt ein Sprichwort: 

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Lasst Euch nicht länger einlullen von der CDU/CSU, SPD, GRÜNE, LINKE und FDP. Sie alle haben uns schon immer belogen. Dieses ganze System muss weg und direkter Demokratie Platz machen. Ich kenne nur eine Partei, die Volksentscheide will, das ist die AfD.

Immer mehr verlassen die Altparteien. Sie wollen diesen Rechtsbruch der Kanzlerin nicht unterstützen und darum gehen sie. Erika Steinbach ist die nächste, die geht und sie hat auch in einem Interview gesagt warum. Sie hat wenigstens Charakter!

Quelle: Focus

Ich wünsche Euch einen schönen und friedlichen Sonntag!

2:13 Minuten

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