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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
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14. November 2016 1 14 /11 /November /2016 01:00
Eintopfzeit ....

nenne ich auch die kalte Jahreszeit, denn da schmeckt ein guter Eintopf sehr gut. Er wärmt von innen, wobei man ihn auch gut wieder aufwärmen kann, weil er dann noch besser schmeckt.

Der Eintopf lässt sich auch sehr gut einfrieren. Da er oft lange köcheln muss, lohnt es sich große Mengen herzustellen, die man in Portionen einfrieren kann. So hat man dann immer wieder mal ein schnelles Essen, ohne viel Arbeit.

Ich hatte in der letzten Woche einen Kartoffeleintopf, der mir sehr gut schmeckt. Zwei Portionen habe ich eingefroren für spätere Zeiten. Das gleiche habe ich schon mit einer weißen Bohnensuppe serbischer Art und einem weißen Bohneneintopf altdeutscher Art gemacht. So habe ich nun für sechs Tage alles bereit in meiner großen Tiefkühltruhe. Selbstverständlich kann man das auch mit einem Erbsen- oder Linseneintopf bewerkstelligen.

Ich nehme die Portionen am Abend aus der Truhe und am nächsten Tag wird nur noch aufgewärmt. Falls es mal schnell gehen soll und ich vergessen habe, dann lege ich den Beutel oder die Plastikschüssel in heißes Wasser, das geht ganz gut. Ich habe zwar eine Mikrowelle, die ich aber nicht benutze da mir das nicht geheuer ist. Ich benutze nur den Grill, der in dem Gerät mit der Mikrowelle eingebaut ist. Aber selbstverständlich kann man das alles auch gut in der Mikrowelle aufwärmen, wer es möchte.

Wenn man auf dem Land lebt und im Dorf nur ein kleiner Laden ohne große Auswahl ist, der auch nur ein paar Stunden geöffnet hat, dann lernt man schnell eine Vorratshaltung anzulegen. Obwohl ich auch schnell in Friedland bin, das dauert kaum zehn Minuten, hat es sich bewährt.

Der Kartoffeleintopf, wie auf dem Bild war mein erster Eintopf, den ich nach Erinnerungen an meine Mami hergestellt habe. Er ist mir auch promt sehr gut gelungen, nur schneide ich heute das Gemüse und sie Kartoffeln etwas kleiner. Man lernt eben immer dazu! Am Rezept habe ich aber nichts mehr verändert.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine angenehme und stressfreie Woche!

Weiße Bohnensuppe - serbische Art

Weiße Bohnensuppe - serbische Art

Kohlrabieintopf

Kohlrabieintopf

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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Kommentare

anais 11/14/2016 09:27

Guten Morgen Katharina,
der Kartoffeleintopf sieht sehr lecker aus. Wenn genügend Platz in der Kühltruhe oder im Kühlschrank ist, ist es sehr gut, sich einen Vorrat anzulegen, weil Tage kommen, an denen wenig Zeit für aufwendiges Kochen ist. Ich mache das auch so. Bei mir ist demnächst der Grünkohl dran. Er steht noch im Garten. Ich werde ihn mal gekocht und heiß in Schraubgläser füllen und fest verschließen. Mal sehen, ob er sich hält.
Ich wünsche Euch eine gute Woche!
iebe Grüße
Joachim

Katharina vom Tanneneck 11/14/2016 13:54

Guten Tag Joachim,
ich habe eine große Tiefkühltruhe, die immer gut gefüllt ist. Es gibt tatsächlich Tage, wo man wenig Zeit zum kochen hat. Da bietet es sich etwas aus der Tiefkühltruhe aufzutauen und schon hat man ein schnelles und schmackhaftes Mittagessen.
Du kannst den Grünkohl im Backofen einkochen, dann ist er sehr lange haltbar. Schau mal hier:
http://www.chefkoch.de/forum/2,15,176602/Einkochen-im-Backofen-erprobte-Methode-Els-chen.html
Danke für Deine guten Wünsche!
Auch Dir eine gute Woche und liebe Grüße von uns allen.
Katharina

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