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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

16. September 2012 7 16 /09 /September /2012 05:13

Träumerische Sonntagsstille!

Fernes, festliches Geläut, 

Goldner Duft auf allen Wipfeln, 

Tropfen Tau im Gras verstreut.


In verlass'ner Waldkapelle 

Bebt ein Glöcklein trauernd leise, 

Ob auch rings die Schöpfung jauchzet, 

Einsam singt es seine Weise.


Und ich weiß, was sie bedeutet, 

Durch mein ganzes Leben zieht 

Solch ein Sang – es ist des Schmerzes 

Nimmer endend Klagelied.


Ja, du strahlst und prangst im Lichte, 

Wunderbare Gotteswelt! 

Doch das Herz mit seinem Leide 

Ist als Schatten beigesellt.

Eugenie Marlitt

engelstrompete009.jpg

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Gedichte
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Kommentare

Klaus 09/16/2012 13:26


Hallo, sehr poetisch heute mit wunderschöner Blume, da bleibt mir nur ein schöner Gruß zum Sonntag und für die neue Woche, KLaus

Katharina vom Tannneneck 09/16/2012 22:41



Hallo Klaus, auch die Poesie muß gepflegt werden.  Manche poetische Gedichte sind schon uralt und immer noch
passend für die heutige Zeit.


Auch Dir eins schöne und gute neue Woche!


Liebe Grüße, Katharina



Kiat Gorina 09/16/2012 09:09


Ein schöner und besinnlicher Text! Allerdings fiel mir bei "Goldner Duft" ein: Ich ging heute früh mit Riffel auch durchs Dorf, da hatte ein Bauer vergessen, das Loch seiner Odelgrube zu
schließen. Der Duft war zwar nicht golden, aber er waberte durchs Dorf. Ein Feriengastehepaar führte auch einen kleinen Hund aus. Die Frau fragte mich: Stinkt es hier immer so?


Ich: Ja, wenn die Bauern ihre Gülle ausfahren - das ist zu riechen. Sie: Beschwert sich da niemand? Ich: Wir sind hier auf dem Land! Sie: Aber hier ist doch ein Gasthaus! Ich: Ach, der Wirt passt
sich an! Er hatte mal auf der Speisekarte stehen: Schnitzel so groß wie Abortdeckel!"


Die Frau verstand zunächst nicht, ihr Mann musste "übersetzen" - dann presste sie ihr Händchen vor den Mund und hatte es sehr eilig ...

Katharina vom Tannneneck 09/16/2012 22:18



Köstlich! So ein goldner Duft im Wirtshaus!  Bei uns stinkt es manchmal auch ganz gewaltig. Selten aber dafür
umso intensiver! Sogar Cäsar bleibt dann lieber im Haus. Etwas außerhalb unseres Dorfes ist ein Hühnerfarm, die zweimal im Jahr gesäubert wird. Wenn dann gerade Südostwind ist bekommen wir den
Gestank ab. Eigentlich darf das nicht sein aber keiner beschwert sich. Wir wußten lange nichts davon aber wenn es nicht abgestellt wird, werden wir uns darum kümmern. Das kann
gesundheitsschädlich sein, oder? Die Hühnerfarm wird von einer holländischen Firma betrieben, der Geschäftsführer ist Deutscher. Ich muß mich da erst schlau machen, bevor ich etwas
unternehme. 



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