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  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.

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Garten

Wednesday, 16. april 2014 3 16 /04 /Apr. /2014 22:30

das Wetter war gerade richtig und so habe ich heute im Garten gearbeitet. Drei Beete Erdbeeren habe ich von Unkraut befreit und es sind auch schön viele Blüten vorhanden. Die Ernte könnte wieder gut werden!

Dann habe ich drei Beete vorbereitet, wo ich noch diese Woche Kartoffeln pflanzen werde. Ich habe drei Sorten dafür vorgesehen, Adretta und Karlena sind beides mehlige Sorten. Eine festkochende Sorte möchte ich auch noch pflanzen. Belana und den Namen der anderen weiß ich jetzt leider nicht. Die habe ich noch von meinem ersten Versuch, der wunderbar gelungen ist. Das schönste an allem, da wo ich die Kartoffeln hatte, da ist jetzt viel weniger Unkraut. 

Meine Kartoffeln waren sehr gut lagerfähig, ich habe gestaunt. Gekaufte Kartoffeln kann man nicht so gut einlagern. Vor allen Dingen aber, diese Kartoffeln schmecken ganz anders als gekaufte. Man hat wenig Arbeit damit und eine reichliche Ernte.

Cleo war bei mir uns sie saß auf den frisch umgegrabenen Beeten, das liebt sie, den Geruch der Erde. Cäsar dagegen hat sich bei Fred aufgehalten und nur mal ganz kurz vorbei geschaut und alles inspiziert. 

Dieses Jahr kann ich nur den halben Garten nutzen, denn es soll ja noch eine Baustelle kommen, die die Hälfte meines Garten verwüstet. Ich wäre froh, wir hätten das schon hinter uns!

Fred hat die Wege von Unkraut befreit, soweit er konnte. Wir haben eben riesige Flächen, die sauber gehalten werden wollen. Das ist nicht immer ganz einfach! Allein die Terrassenflächen mit mehr als zweihundert Quadratmeter sind nicht so schnell gefegt, wie sie wieder verdreckt sind. Wir werden uns eine Kehrmaschine kaufen, sonst schaffen wir das irgendwann nicht mehr.

Am Abend war ich auf hundemüde und habe tatsächlich ein Nickerchen gemacht. Fred ging es nicht anders!

Ich wünsche Euch einen schönen Gründonnerstag!

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Das ist übrigens die schöne Gelbe von Joachim. Und gleich daneben die Pflanze, ist auch von ihm. Danke Joachim!

von Katharina vom Tannneneck - veröffentlicht in: Garten - Community: Multi-Themen Blogs
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Thursday, 13. march 2014 4 13 /03 /März /2014 23:00

hatten wir in letzter Zeit bei uns und sicher auch in anderen Ecken unseres Landes. Diese Zeit nutzte ich und habe draußen im Freien gearbeitet. 

Ich lasse das Laub über den Winter auf meinen Blumenbeeten liegen, das schützt die Pflanzen und sie überleben auch große Kälte. Im Frühjahr habe ich dann natürlich etwas Arbeit das Laub zu entfernen. Ich freue mich immer wieder, wenn darunter schon neue Triebe zu sehen sind.

Im Herbst habe ich zehn Ableger der fetten Henne in der Vase Wurzeln ziehen lassen und sie dann in einer Reihe eingepflanzt. Den verdorrten Stengel habe ich jetzt abgeschnitten und unten kommt überall schon ein neues Röschen. Sie vermehren sich einfach, sehen gut aus und machen fast keine Arbeit.

Auch die Johannisbeeren, die ich letztes Jahr von einem Freund (Paule vom Dorf) bekam treiben schon neues Grün. Ich hatte die Zweige in einen Wassereimer gestellt und dort haben sie Wurzeln gezogen. Es klappt vorzüglich mit der Vermehrung. Auch die Forsythien, die ich einfach in einem Topf eingepflanzt und später ins Freie gesetzt habe wachsen und gedeihen. Mittlerweile habe ich da jetzt schon fünf neue Pflanzen. Ich freue mich darüber!

Hier zeige ich Euch noch ein paar Bilder von meinen Christrosen, die immer noch voller Blüten sind und Krokus, der plötzlich einfach da war. Ich habe ihn da nicht gepflanzt, vielleicht haben Wühlmäuse die Zwiebeln angeschleppt. Das können sie öfter machen, dagegen ist nichts einzuwenden.

chtistroserot00101.jpg

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Hier der neue Krokus!

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Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

von Katharina vom Tannneneck - veröffentlicht in: Garten - Community: Multi-Themen Blogs
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Thursday, 10. october 2013 4 10 /10 /Okt. /2013 22:57

oder Flamingoweide hat es mir angetan. Schon im Juni als ich sie einmal hier in unserem Dorf sah, dachte ich, so eine Pflanze will ich auch haben.

flamingoweide.jpg

Vor ein paar Wochen hat mir Fred so eine Flamingoweide mitgebracht und wir haben sie auf ein kleines Rasenstück bei unserer großen Terrasse hinter dem Haus gepflanzt. Sie ist gut angewachsen und ich bin gespannt, ob sie schon im kommenden Jahr blühen wird. Ihr wissenschaftlicher Name ist Salix integra. Wir haben eine veredelte Pflanze, ein Hochstämmchen, da sie sonst sehr groß wird. Man kann sie gut vermehren, indem man einen Zweig in Wasser bewurzeln lässt. Vielleicht werde ich das versuchen und dann später die Pflanze auf unsere Wiese setzen. Weiden sind pflegeleicht und man kann nicht viel verkehrt machen. Sie brauchen sehr viel Wasser, halten es aber auch ein paar Tage ohne Wasser aus.

Die Harlekinweide stammt ursprünglich aus Asien. Wir haben eine Hakuro Nishiki aus Japan, die erstmal 1979 von Harry van de Laar in Europa eingeführt wurde. In unveredeltem Zustand kann der Strauch zu einem Baum von drei Meter Höhe wachsen. Man kann sie aber durch regelmässiges beschneiden in kugeliger Form halten. Das ist dann allerdings mit sehr viel Arbeit verbunden, da man ähnlich wie beim Buchsbaum, regelmässig schneiden muss. Sie sieht aber sicher auch unbeschnitten sehr schön aus und schnellwachsend ist die Harlekinweide auch. Im nächsten Sommer werde ich ein paar Triebe bewurzeln lassen und dann abwarten, was daraus wird.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

von Katharina vom Tannneneck - veröffentlicht in: Garten - Community: Natur und Wissenschaft
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Monday, 7. october 2013 1 07 /10 /Okt. /2013 19:00

die einen hassen ihn und die anderen lieben ihn.

Der Knoblauch, ein Zwiebelgewächs das einen strengen Geruch verströmt aber auch einen intensiven Geschmack verbreitet. Als Heilpflanze werden dem Knoblauch blutdrucksenkende und LDL - Cholesterin senkende Wirkung nachgesagt. Dazu besitzt Knoblauch Vitamin A, B und C, sowie reichlich Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Jod, Kalium, Magnesium, Selen und Zink. Zudem wirkt Knoblauch als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und beugt Erkältungen und Pilzerkrankungen vor.

Wer täglich eine Knoblauchzehe des frischen Knoblauchs zu sich nimmt, gibt seinem Körper all diese Vitamine und Mineralstoffe mit großer Wirkung. Knoblauch verliert an Wirkung, wenn er älter ist, gibt aber trotzdem noch genug Stoffe ab und wer keinen frischen Knoblauch zur Hand hat, der isst eben täglich zwei Knoblauchzehen. 

Wer einen Garten hat, der kann jetzt noch ein paar Zehen stecken, da Knoblauch winterhart ist, genau wie Zwiebeln. In lockerem Gartenboden oder Humus fühlt sich die Knolle wohl und kann jetzt vor dem Winter noch einwurzeln. Im Beet setzt man den Knoblauch in Reihen mit einem Abstand von 15 cm, wobei zwischen den Reihen etwas mehr Platz berücksichtigt werden sollte, etwa 20 cm. Die Zehen steckt man fünf bis sieben cm tief.

Knoblauch niemals in der Nähe von Erbsen, Bohnen oder Kohl anbauen. Besser bei Erdbeeren, Himbeeren, Gurken, Tomaten, Möhren oder roten Rüben. Er mag auch die Nähe von Obstbäumen, Tulpen, Rosen und Lilien.

Ich stecke meine Knoblauchzehen zwischen die Erdbeeren und zwischen meine Rosen, Lilien und Tulpen.

Wer jetzt noch steckt, der kann im Juli schon ernten. Die Alternative wäre dann das stecken im März, wobei die Ernte dann erst im September erfolgen kann. Ich werde beide male stecken, dann kann ich im Juli und im September ernten. 

Zwischen den Blüten befinden sich kleine Brutzwiebeln, die man direkt wieder in den Boden setzen kann für die nächste Ernte, die allerdings ein Jahr länger dauert. Große Knollen bekommt man bei einer zweijährigen Pflanze. Wer immer die kleinen Brutzwiebeln einpflanzt, hat jedes Jahr reichlich Ernte, wenn auch mit einem Jahr Verspätung.

Der Knoblauch stammt übrigens aus Mittelasien und war schon im Altertum als Nahrungs- und Heilmittel bekannt. 1989 war Knoblauch die Heilpflanze des Jahres in Deutschland.

Knoblauch001.jpg

von Katharina vom Tannneneck - veröffentlicht in: Garten - Community: Natur und Wissenschaft
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Friday, 9. november 2012 5 09 /11 /Nov. /2012 22:36

hier das versprochene Bild von meiner Yakon Ernte!

yakon01.jpg

Joachim hatte mir zwei Pflanzen mitgebracht als er zu Besuch im Tanneneck war und das ist nun die Ernte davon. Es waren zwei stattliche Pflanzen und natürlich wurde auch gleich wieder gekostet.  

von Katharina vom Tannneneck - veröffentlicht in: Garten - Community: Natur und Wissenschaft
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Diesen Award habe ich von Anais / Joachim bekommen!
DANKE!!!!

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