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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

3. März 2017 5 03 /03 /März /2017 00:01
Mutige Kämpfer der Demokratie ....

so sehe ich jeden einzelnen Menschen, der sich für die AfD engagiert. Es gehört schon Mut dazu, sein Hab und Gut, ja sein Leben für den Kampf zur Demokratie einzusetzen.

Möglich macht das alles erst die Angst der Altparteien, ihre Plätze an den Trögen zu verlieren. Wer demokratisch zugelassene Parteien dermaßen verunglimpft, der hat im Parlament nichts verloren. 

Immer wieder haben AfD Politiker mit Brandanschlägen auf ihren Wagen und sogar auf ihr Haus zu kämpfen. Nun hat es wieder einen Politiker getroffen, der seinen Wagen und beinahe auch sein Haus verloren hätte. Die Faschisten haben wieder einmal zugeschlagen!

Quelle: Junge Freiheit

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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2. März 2017 4 02 /03 /März /2017 00:01
Das Brot der Hoffnung ....

Ein Professor der Medizin stirbt, und seine drei Söhne lösen seinen Haushalt auf. Die Mutter war schon lange vorher gestorben, und der Vater hatte mit einer langjährigen Haushälterin allein gelebt. Im Arbeitszimmer des Vaters fanden die Söhne neben vielen wertvollen Dingen in einem Schrank ein steinhartes, vertrocknetes, halbes Brot. Die Haushälterin wusste, was es damit auf sich hatte. 

In den ersten Jahren nach dem Krieg war der Professor todkrank. Da schickte ihm ein guter Freund ein halbes Brot, damit der Professor etwas zu essen hatte. Der aber dachte an die viel jüngere Tochter eines Nachbarn und ließ dem Mädchen das Brot schicken. Die Nachbarsfamilie aber mochte das wertvolle Brot nicht für sich behalten und gab es weiter an eine arme alte Witwe, die oben im Haus in einer kleinen Dachkammer hauste. 

Die alte Frau aber brachte das Brot ihrer Tochter, die mit zwei kleinen Kindern ein paar Häuser weiter wohnte und nichts zu essen hatte für die Kinder. Die Mutter dachte, als sie das Brot bekam, an den Medizinprofessor, der todkrank lag. Sie sagte sich, dass er ihrem Jungen das Leben gerettet und kein Geld dafür genommen hatte. Nun hatte sie eine gute Gelegenheit, es ihm zu danken, und ließ das Brot zum Professor bringen. 

«Wir haben das Brot sofort wieder erkannt», sagte die Haushälterin, «unter dem Brot klebte immer noch das kleine Papierstückchen.» Als der Professor sein Brot wieder in der Hand hielt, sagte er: «Solange noch Menschen unter uns leben, die so handeln, braucht uns um unsere Zukunft nicht bange zu sein. Dies Brot hat viele satt gemacht, obwohl keiner davon gegessen hat. Dies Brot ist heilig. Es gehört Gott!» So legte er es in den Schrank. Er wollte es immer wieder ansehen, wenn er mal nicht weiter wusste und die Hoffnung verlor. 

Es war das Brot der Hoffnung.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate
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1. März 2017 3 01 /03 /März /2017 00:01
Heute beginnt der meteorologische Frühling ....

während der kalendarische oder auch astronomische Frühling erst am 20. März beginnt. Dann nämlich ist Tag und Nacht gleich lang.

In den letzten Tagen hat sich sehr viel im Garten und in der Natur entwickelt. Die Schneeglöckchen stehen in voller Blüte, öffnen tagsüber ihre Kelche und schließen sie am Abend wieder. Erste Krokus habe ich gestern entdeckt, einen gelben und einen weißen. Osterglocken schauen schon etwa 15 cm aus der Erde und man kann bei manchen schon ein zartes gelb der Blüten erkennen.

Auch die ersten Tulpen haben ihr Blattwerk schon aus der Erde geschoben und sogar die Hyazinthen zeigen starke Blütenköpfe in einem hellen grün.

Man soll es nicht glauben, wie schnell die Natur erwacht, wenn die Temperaturen sich erwärmen. Man kann es förmlich überall sprießen sehen. Ja, sogar die Pfingstrosen zeigen schon erste dunkelrote Triebe.

Obwohl es mir immer noch nicht gut geht, so habe ich doch schon etwas draußen gearbeitet. Es hat mir einfach Freude bereitet und Cleo und Cäsar haben mir dabei Gesellschaft geleistet.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

Unsere Schneeglöckchen

Unsere Schneeglöckchen

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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28. Februar 2017 2 28 /02 /Februar /2017 00:01
Das Jahrhundert der Verblödung ....

anders kann man es wirklich nicht mehr nennen.

Wenn schon die Bundeskanzlerin keine Ahnung hat, wer das Volk ist und sie nicht weiß wem sie dienen soll, dann haben wir es ja wirklich weit gebracht. Oder zeigt die Kanzlerin gar die ersten Anzeichen einer Demenz? 

Merkel: "Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt."

Au weia, das tut weh!

Lasst es nicht soweit kommen, dass diese demente alte Dame noch einmal das Zepter in die Hand bekommt. Sie versteht es einfach nicht mehr, wem sie zu dienen hat und hat es wahrscheinlich auch nie verstanden.

Dafür sollten wir, das deutsche Volk, darauf achten, denn es gibt eine Alternative!

Quelle: Junge Freiheit

1:54 Minuten - Merkel ist eine Feindin des Grundgesetzes. Anders kann man ihren Satz nicht mehr interpretieren. Artikel 20 und 116 GG, alle Grundgesetzkommentare, alle Urteile definieren das Staatsvolk als Gesamtheit der deutschen Staatsbürger. Diese Artikel sind mittels Ewigkeitsprinzip auf immer verankert - sie lassen sich noch nicht einmal mit einer Zweidrittelmehrheit des Bundestages abschaffen oder ändern.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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27. Februar 2017 1 27 /02 /Februar /2017 00:01
Lebenslang lernen ....

ist ein Stück Selbstverständlichkeit, und doch wird ein aufmerksamer Beobachter feststellen, dass sich die Menschen seiner Umwelt in zwei Lager aufzuteilen scheinen: die einen schon mit 40 vergreist, lustlos am Leben vorbei lebend, phlegmatisch, nicht nur körperlich feist und dick, auf dem Weg zur Senilität. 

Andere im Alter von 70 machen einen wendigen, optimistischen, agilen und positiven Eindruck, sind unabhängig von der Berufslaufbahn aktiv geblieben und beobachten ihre Umwelt aufmerksam und positiv. Analysiert man beide Gruppen, dann zeigt es sich, dass erstere verlernt haben, zu lernen, während letztere sich analytisches Denken und den Drang zum Leben bewahrt haben. 

Reinhold Würth (*1935), dt. Unternehmer

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate
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26. Februar 2017 7 26 /02 /Februar /2017 00:01
(Rathaus Heidelberg - Autor Hans W. mit freundlicher Genehmigung)

(Rathaus Heidelberg - Autor Hans W. mit freundlicher Genehmigung)

Manchmal glaube ich, in einem anderen Land zu leben als in dem, in welchem ich aufgewachsen bin. Was war das doch damals ein beschauliches Leben ohne große Kriminalität.

Wenn man die Nachrichten liest, meint man irgendwo auf einem Bazar eines arabischen Landes zu leben. Täglich liest man von Raub, Totschlag, Messerstechereien, Schlägereien, Vergewaltigungen und nun auch wieder einen Terroranschlag. Der hat mich nun ganz besonders betroffen gemacht, da ich viele Jahre in dieser schönen Stadt gelebt habe, in Heidelberg.

Der Bismarckplatz ist quasi ein Treffpunkt und Strassenbahnknotenpunkt. Man braucht nur noch die Sophienstraße überqueren, um dann in eine der längsten Fußgängerzonen Europas zu kommen.

Ich habe hier drei Quellen für Euch.

Jouwatch - Terroranschlag in Heidelberg 

Philosophia Perennis - Amoklauf in Heidelberg

RNZ - Ein Toter, zwei Verletzte

Was haben diese Politiker nur aus unserem Land gemacht? Allen voran Merkel, die uns schon vor Jahren ein Recht auf Demokratie abgesprochen hat. Allein diese Feststellung hätte den Verfassungsschutz in Aktion treten lassen müssen, denn auch Merkel hat sich an das Grundgesetz zu halten.

Wäre damals alles seinen rechten Weg gegangen, dann müssten wir uns heute nicht mit korrupten Politikern und ausländischen Verbrechern herum ärgern. Denn es war alleine Merkel, die all diese Verbrecher ins Land geholt hat. Und NEIN, ich unterscheide nicht mehr, denn Flüchtlinge sind das alle nicht. Es sind Invasoren, die unser Land überrollen und alle schauen zu!

Ich würde mich freuen, wenn unser Militär, das zu unserem Schutz da ist, Merkel endlich weg putschen würde.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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