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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Ich möchte kein copyright verletzen. Sollte ich hier einen Artikel veröffentlichen ohne Urheberangaben, dann sind mir keine bekannt. Ich achte und schätze das geistige Eigentum jedes Urhebers. Bitte eine e-mail an mich oder unter Kommentar eine Mitteilung. Danke.

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Wetter

Wetter Anklam

Foto des Tages

4. April 2017 2 04 /04 /April /2017 20:35
Unangenehm kalt war es ....

heute bei uns, so das ich die Heizung wieder aktivierte. Das musste ich schon wegen dem heißen Wasser tun, denn wir hatten zu wenig Sonne um das Wasser mit der Solaranlage aufzuheizen. Die Temperatur sollte immer auf einem gewissen Level gehalten werden, um Bakterien zu vermeiden. 

Ich entschied mich heute, mal wieder nach Anklam zu fahren, um einige Kleinigkeiten einzukaufen. Ich wollte ins Dänische Bettenlager, denn dort gab es Bettwäsche im Landhausstil, die ich für unsere Liegen in der Freizeithalle nutzen wollte. Sie sahen tatsächlich hübsch aus und der Preis war unschlagbar. Als Bettwäsche wollte ich es nicht nutzen aber für die Sonnenliegen ist das in Ordnung.

Dann schaute ich auch mal bei REPO hinein. Das ist mehr oder weniger ein Ramschladen aber man bekommt auch schon mal Spitzenqualität zu kleinen Preisen. Bei den Pflanzen schaute ich mich um nach Stiefmütterchen aber ich habe nicht ein einziges gesehen. Dafür sah ich dann einen Mandelbaum, der größer als unserer war und nicht sehr viel teurer. Aber er war eben aufgepfropft. Ich habe lange überlegt ob ich eines mitnehme aber dann hätte ich mein Dach öffnen müssen und dazu war es mir einfach zu kalt. Dafür habe ich mir zwei rosa Geranien gekauft, die ich eigentlich nicht gebraucht hätte, da ich meine Geranien selber ziehe. Aber sie haben mich so schön angelacht, da konnte ich nicht widerstehen.

Für Fred besorgte ich noch eine Schweinshachse, da er Eisbein liebt und es schon ewig nicht mehr bekam. Hähnchenschenkel waren in ganz Anklam ausverkauft, naja zumindest in drei Geschäften, danach verging mir die Lust weiter zu suchen. Die werde ich mir dann morgen oder übermorgen in Friedland besorgen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

1:20 Minuten - Beenden wir endlich die Wahl zwischen Not und Elend! Keiner der etablierten Parteien hat jemals etwas für das Deutsche Volk erreicht! Ich versuche es mit der AfD - die können es auch nicht schlechter machen! Die Linksextremisten "GRÜNE" und "DIE LINKE" sind auf dem absteigenden Ast und die FDP braucht kein Mensch!

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3. April 2017 1 03 /04 /April /2017 21:11
Kein Verlass ....

auf den Wetterbericht. Verschiedene Wetterfrösche haben verschiedene Vorhersagen! 

Ich habe auf meinem over-blog eine Wettervorschau für die nächsten drei Tage von wetter.com. Mit den Temperaturen sind sie ja recht zuverlässig aber bei Sonne und Regen hapert es manchmal. Wobei ich hier schon erlebt habe, rings um uns herum hat es geregnet, nur bei uns eben nicht. Ja, wir sind schon etwas besonderes! Auf blogspot habe ich das Kachelmannwetter. Der Unterschied ist kaum spürbar, trotzdem werde ich es weiter beobachten.

Heute war das Wetter besser als gedacht und so haben wir im Freien gearbeitet. Es war kühl aber nicht kalt. Da es nun partout nicht regnen wollte, haben wir beide diese Arbeit übernommen. Fred fuhr mit dem großen Traktor ans Ende unserer Wiese, bewaffnet mit einigen gefüllten Wassereimern. Ich belud meinen kleinen Hänger am kleinen Traktor, den ich Ferrari genannt habe, da er rot ist und fuhr alle neuen Pflanzen im näheren Bereich ab. Sie brauchten Wasser, um gut anzuwachsen. Später ist das alles nicht mehr so tragisch aber in der Anwuchssphase, gerade bei wurzelnackten Pflanzen ist das wichtig.

Wir haben die Schlangenhautkiefer auf der Wiese eingepflanzt. Gerade mal 20 cm misst sie und darum wurde ein Stöckchen neben die kleine Kiefer gesetzt, damit Fred sie auch nicht abmäht.

Die andere Kiefer, eine Latschenkiefer haben wir immer noch nicht eingepflanzt. Sie steht in einem größeren Kübel und wächst und wächst. In den paar Tagen ist sie bestimmt schon 10 cm gewachsen, denn sie waren ungefähr gleich groß. Wir wollen mit dem einpflanzen noch warten, denn wir haben noch einmal Pflanzen bestellt und dann nimmt alles seinen Gang.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!    

Unser kleiner Dreckspatz Cleo. Sie liebt den Geruch frischer Erde.

Unser kleiner Dreckspatz Cleo. Sie liebt den Geruch frischer Erde.

Schlangenhautkiefer

Schlangenhautkiefer

1:48 Minuten

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2. April 2017 7 02 /04 /April /2017 21:45
Feucht und kühl ....

aber für uns optimal war das Wetter heute bei uns. Wir haben uns das Gießen erspart, denn es hat letzte Nacht geregnet und am Vormittag auch noch. Trotz allem konnten wir aber doch noch die Sonne am Nachmittag genießen und uns erholen.

Für die nächsten Tage ist kühles Wetter angesagt. Mir passt es ganz gut, da ich im Haus eine Menge zu tun habe. In zwei Wochen ist Ostern und da möchte man dann ja auch im Haus alles auf Vordermann gebracht haben.

Ansonsten habe ich die Politik momentan ausgeblendet und verfolge nur die Politik von Trump und das verlogene Spiel seiner Gegenspieler. Noch ist nicht alles in trockenen Tüchern aber ich denke, Trump wird sich das nicht mehr nehmen lassen und endgültig aufräumen.

Quelle: Nachtwächter

Ähnlich würde es hier bei uns auch aussehen, denn an allen Schaltpunkten sitzen Leute der CDU und der SPD. Eine neue Regierung würde sehr lange brauchen bis diese Leute ausgetauscht sind aber machbar ist alles!

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne Woche!

Die Pfingstrosen kommen sehr gut

Die Pfingstrosen kommen sehr gut

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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1. April 2017 6 01 /04 /April /2017 21:30
Wie ein kleines Wunder ....

war der Spuk doch tatsächlich heute vorbei.

Ich fühle mich wohl und die Schmerzen in meinem Knie sind verschwunden. Allerdings habe ich doch tatsächlich mehr als zwölf Stunden geschlafen, was mir gut bekommen ist.

Wir ließen es heute ganz langsam angehen, da ja schließlich Wochenende ist. Ich habe uns heute drei Plätzchen mit Tisch und Stühlen zurecht gemacht. Da können wir einfach mal eine Pause einlegen. Auf unserer Wiese möchte ich ein paar Bänke aufstellen, die noch verpackt in der Garage liegen. Es sind doch immer weite Wege zu bewältigen.

Wir haben am Ende unserer Wiese einiges gepflanzt, das nun auch gegossen werden muss. Am Freitag bin ich mit dem kleinen Rasentraktor mit Anhänger und befüllten Gießkannen dort hin gefahren und habe alles gut gegossen. Die Pflanzen sehen gut aus und wir hoffen, sie werden auch anwachsen. 

Heute am Samstag habe ich die Sonne genossen und war mit meinen Tierchen auf der Terrasse. Während Fred noch die hintere kleine Wiese in Angriff nahm, machte ich es mir auf der Liege bequem und habe mal wieder zu einem Buch gegriffen. Später kam Fred dann dazu und wir unterhielten uns über Gott und die Welt. Alles in allem war es ein wunderschöner Tag.

Einen angenehmen und erholsamen Sonntag wünsche ich Euch! 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Das Landleben
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31. März 2017 5 31 /03 /März /2017 20:45
Nur ganz kurz ....

möchte ich mich heute melden, um Euch ein schönes und sonniges Wochenende zu wünschen.

Ich brauche Erholung und da kommt das Wochenende gerade recht. Wahrscheinlich zog ich mir eine kleine Erkältung zu, denn ich habe leichtes Fieber, fühle mich aber ganz wohl. Bis auf die höllischen Schmerzen in meinem rechten Knie geht es mir gut. Trotzdem werde ich mich heute früh in mein Bett verkriechen und hoffen, morgen ist der Spuk wieder vorbei. Die nötige Bettschwere habe ich schon.

Alles Gute und passt auf Euch auf! 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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31. März 2017 5 31 /03 /März /2017 00:20
Unser Glaube kann Berge versetzen ....

Tess war ein achtjähriges Mädchen als sie ihre Mutter und Vater über ihren kleinen Bruder Andrew sprechen hörte. Sie wusste, dass er sehr krank war und dass sie überhaupt kein Geld mehr hatten. 

Nächsten Monat sollten sie in eine kleinere Wohnung ziehen, denn Daddy hatte nicht das Geld für die Arztrechnungen und das Haus. Nur eine teure Operation könnte ihn noch retten und es schien niemanden zu geben, der ihnen das Geld leihen würde. Sie hörte, wie ihr Daddy ihrer tränenüberströmten Mutter mit hoffnungsloser Stimme sagte: "Nur ein Wunder kann ihn noch retten." 

Tess ging in ihr Zimmer und zog ein gläsernes Marmeladenglas aus dem Versteck im Wandschrank. 

Sie schüttete all das Kleingeld auf den Fußboden und zählte es gleich drei Mal. Dieses Geld wollte sie einsetzen um ihrem Bruder zu helfen. Sorgfältig steckte sie die Münzen zurück in das Glas und schlüpfte aus der Hintertür hinaus. Sie ging zur Apotheke, der Inhaber war ein älterer Mann. Geduldig  wartete sie, dass er  sie bemerkte, aber er hatte gerade zu viel zu tun.
Tess machte mit ihren Füßen ein quietschendes Geräusch. Nichts. Sie räusperte sich - nichts tat sich. 

Endlich nahm sie ein Geldstück aus ihrem Glas und legte es auf den Glastresen. Das war erfolgreich! "Und was möchtest du?" fragte der Apotheker in gelangweiltem Ton. "Ich unterhalte mich gerade mit meinem Bruder aus Chicago, den ich schon ewig nicht mehr gesehen habe", sagte er ohne eine Antwort auf seine Frage abzuwarten. 

"Ich möchte mit Ihnen über meinen Bruder sprechen", sagte Tess. "Er ist wirklich sehr, sehr krank .... und ich möchte ein Wunder kaufen". "Wie bitte?", sagte der Apotheker. "Er heißt Andrew und in seinem Kopf wächst etwas Böses, und mein Vater sagt, nur ein Wunder kann ihn noch retten. Was kostet also ein Wunder?" 

"Wir verkaufen hier keine Wunder, kleines Mädchen. Es tut mir leid, aber ich kann dir nicht helfen", sagte der Apotheker mit etwas freundlicherer Stimme. "Hören Sie, ich habe Geld, um es zu bezahlen. Sagen sie mir nur, wie viel es kostet." 

Der Bruder des Apothekers war ein gut angezogener Mann. Er beugte sich runter und fragte das kleine Mädchen: "Was für ein Wunder braucht dein Bruder denn?" "Ich weiß nicht", antwortete Tess und ihre Augen füllten sich mit Tränen. "Ich weiß nur, dass er wirklich sehr krank ist und Mommy sagt, er brauche eine Operation. Aber mein Daddy kann sie nicht bezahlen, also möchte ich mein Geld dafür nehmen." 

"Wie viel hast du?", fragte der Mann aus Chicago. "Einen Doller und elf Cents", antwortete Tess kaum hörbar. 

"Nun, was für ein Zufall", lächelte der Mann. "Ein Dollar und elf Cents - genau der Preis für ein Wunder."

Er nahm sie an die Hand und sagte: "Zeige mir wo du wohnst. Ich möchte Deinen Bruder sehen und deine Eltern treffen. Wir wollen mal sehen, ob ich das Wunder habe, das du brauchst."

Dieser Mann war Dr. Carlton Armstrong, ein Chirurg, spezialisiert auf Neuro-Chirurgie. 

Die Operation wurde kostenlos durchgeführt, und es dauerte nicht lange, da war Andrew gesund wieder zu Hause.

"Diese Operation", flüsterte  Mommy glücklich als sie Andrew ansah, "sie war ein wirkliches Wunder. Ich würde gern wissen, was sie wohl gekostet hat."

Tess lächelte. Sie wusste genau, wie viel ein Wunder kostet - einen Dollar und elf Cents - und der Glaube eines kleinen Kindes.

Aus dem Buch Kopfkram von Birgit M. Bach

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Unser Glaube kann Berge versetzen ....
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate
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