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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Ich möchte kein copyright verletzen. Sollte ich hier einen Artikel veröffentlichen ohne Urheberangaben, dann sind mir keine bekannt. Ich achte und schätze das geistige Eigentum jedes Urhebers. Bitte eine e-mail an mich oder unter Kommentar eine Mitteilung. Danke.

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Foto des Tages

5. Dezember 2016 1 05 /12 /Dezember /2016 01:07
Advent ....

und alle Herzen schlagen höher und Kinderaugen strahlen mit den Lichterketten um die Wette. Der erste Blick am Morgen fällt auf den Kalender überm Bette. Was mag wohl heute hinterm Türchen sein? Ein Weihnachtsmann aus Marzipan, ein Schokoladenlichtlein?
Die Mutter sagt: Jetzt wird erst mal gefrühstückt und zündet schon zwei Kerzen am Adventskranz an, und Tommy, der es kaum erwarten kann, freut sich von ganzem Herzen auf den Weihnachtsmann. 

Was der wohl bringt? Er wünscht sich eine Eisenbahn und einen Kaufmannsladen, doch Mutter sagt, dass beides viel zu schwer sei für den alten Mann: der Kaufmannsladen und die Eisenbahn und dass es Kinder gebe, denen keiner etwas schenkt. 

An eines davon wolle sie heute denken, damit es glücklich ist für ein paar Stunden und wieder lachen kann. Und später kauft sie einen großen Weihnachtsmann aus Schokolade, zwei Bilderbücher und ein Herz aus rosa Marzipan. 

Sie waren beide in der Innenstadt, und Tommy hat gehüpft an Mamas Seite wie ein junges Känguru. Sie kaufte ihm ein Paar solide Winterschuhe und Tommy dachte voller Sehnsucht an den Schnee, der möglichst fallen soll. 

Am Abend kam der kleine Bursche lange nicht zur Ruh; er war so aufgeregt, weil er sich unbändig aufs Christkind freut. So ist es und so wird es immer bleiben in der Weihnachtszeit.
Man kann nur hoffen, dass es allen Kindern bald so geht, dann wäre sogar ich am Weihnachtsabend froh. 

Autor: Annelie Kelch

Advent ....
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Weihnachten
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4. Dezember 2016 7 04 /12 /Dezember /2016 01:00
Zum 2. Advent ....

wünsche ich meinen Lesern, Freunden, Verwandten und Bekannten einen frohen, besinnlichen und friedvollen Adventssonntag. 

Die Blumen sind verblüht im Tal, 
die Vöglein heim gezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, 
es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: 
Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, 
ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt 
und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: 
Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang 
von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom 
neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! 
Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Advent Gedichte Weihnachten
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3. Dezember 2016 6 03 /12 /Dezember /2016 01:01
Unsere Freiheit ist in Gefahr

Unsere Freiheit ist in Gefahr

werden immer mehr denunziert, obwohl es zu unseren Grundrechten gehört seine Meinung frei zu äußern.

Artikel 5 des Grundgesetzes

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Immer mehr Medien sind gleich geschaltet und berichten tendenziös und manipulativ. Es gibt nur wenige Medien, die wahrheitsgetreu berichten. Diese haben es immer schwerer in diesen Tagen, wenn sie kostenlos berichten. Geschaltete Werbung wird storniert und darum hat sich nun auch die DWN dazu entschlossen, höchstens 3 Artikel kostenlos freizugeben. Wer mehr möchte, der muss nun löhnen. Kritische Journalisten haben es schwer und so mancher hat schon seine Arbeit verloren.

Eine neue EU-Richtlinie steht kurz vor ihrer Verabschiedung im EU-Parlament. Sie gibt den nationalen Regierungen weitreichende Möglichkeiten, die Meinungs- und Pressefreiheit sowie das Demonstrationsrecht einzuschränken und die Grundrechte der Bürger zu beschneiden. Wird dann jeder kritische Bürger als Terrorist eingestuft? Dann dürfte der Lissabonner Vertrag greifen, der für Terroristen die Todesstrafe vorsieht. Eine schreckliche Vorstellung! Bedanken muss man sich dafür bei Frau Merkel.

Quelle: DWN

Der deutsche Presserat feierte in diesem Jahr den 60. Geburtstag. Zu diesem Anlass  wurde Bundespräsident Gauck eingeladen, der eine salbungsvolle Rede hielt an diese Transatlantiker der gleich geschalteten Presse. Gauck ist selbst Transatlantiker und somit lobte er natürlich deren Journalismus. Einer der spaltet, anstatt vereint und einen Großteil des Volkes als Dunkeldeutschland denunziert,für den ist es an der Zeit zu gehen. Ohne Demokratieverständnis sollte man solche Leute nicht zum Bundespräsidenten wählen. Da hat die komplette politische Elite in Deutschland versagt. Aber lest selbst!

Quelle: Junge Freiheit 

Trotz allem, einen wunderschönen Samstag!

Kritische Bürger ....
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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2. Dezember 2016 5 02 /12 /Dezember /2016 01:00
Was ist dran ....

an der Krisenvorsorge? 

Es ist noch nicht lange her, da wurde schon einmal darüber geschrieben und nun schon wieder. Ich hatte im August darüber berichtet unter dem Titel Vorräte für den Krisenfall der auch einen Ratgeber für Notfallvorsorge beinhaltet.

Die Bundesregierung hat nun auch Enteignung im Notfall beschlossen. Mir macht das zunehmend Sorgen, obwohl ich selbstverständlich immer ein paar Vorräte habe. Sollte es tatsächlich so weit kommen, dann sind Plünderungen nicht ausgeschlossen. Auch dafür sollte man Vorsorge treffen. Lest den Artikel den ich für Euch gefunden habe.

Quelle: Welt.de

Ansonsten hatten wir hier die letzten zwei Tage nur Regen. Heute soll es endlich trocken und sonnig werden, ich bin gespannt darauf. Dieses Schmuddelwetter lässt es schon sehr früh dunkel werden auch fehlen mir die wunderschönen Sonnenuntergänge in dieser dunklen Zeit. Am Dienstag kommt dann auch der Nikolaus, da darf ich nicht vergessen meine Stiefel hinaus zu stellen. Ich hoffe, er kommt auch bei uns vorbei.

Bis dahin genießen wir die langen Abende bei warmen Kerzenschein und anregender Unterhaltung.

Einen schönen Freitag wünsche ich! 

1:31 Minuten

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1. Dezember 2016 4 01 /12 /Dezember /2016 01:00
Bei der Hundekosmetikerin ....

in Anklam war ich gestern mit unserer Cleo.

Eigentlich wollte ich schon am Dienstag hin aber zuvor rufe ich immer an, damit ich den Weg nicht umsonst fahre, falls sie nicht da ist. Das war auch gut so, denn die nette Dame teilte mir mit, dass sie am Dienstag Nachmittag nicht mehr da sei und anderweitig einen Termin hatte. So machte ich mit ihr dann einen Termin für Mittwoch Nachmittag aus. Schade, denn am Dienstag war sehr schönes Wetter. Es war kalt aber sonnig. Am Mittwoch hat es den ganzen Tag geregnet aber da musste ich nun durch. 

Ich packte Cleo in ihre Reisetasche, die sehr groß ist. Da wäre schon Platz für drei oder vier Hündchen ihrer Größe. So kann sie sich darin wenigstens auch einmal strecken. Ein Kissen bedeckt den Boden der Reisetasche, damit sie es auch gemütlich hat unsere kleine Prinzessin.

Alles verlief bestens, ihre Krallen sind nun wieder gekürzt und ihre kleinen Pfötchen sehen wieder sehr schön aus. Sie fühlt sich jetzt viel wohler, denn mit den langen Krallen mag sie nicht auf festem Boden laufen, was ich gut verstehen kann.

Anschließend bin ich noch kurz zur Famila gefahren, um ein paar Kleinigkeiten einzukaufen. Ich bekam alles, was ich wollte, war aber auch erstaunt über die hohen Preise. Dafür war das Benzin billig und so tankte ich auch gleich. Dann ging es auf direktem Weg nach Hause.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

6:26 Minuten - Eine interessante neue Rechtssprechung auch für künftige Urteile. Es tut sich was in unserem Land!

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30. November 2016 3 30 /11 /November /2016 01:00
Der Zauberer ....

Das Leibgericht des Mullahs war “Fesenjan,” ein Gericht, das mit Nüssen zubereitet wird. Seine Frau hatte ihm das Gericht versprochen und nun wollte der Mullah die Nüsse dafür aus dem Nusskrug holen.

Er fasste tief in den Krug und ergriff so viele Nüsse, wie er fassen konnte. Als er seinen Arm herausziehen wollte, gelang ihm das aber nicht. So sehr er auch zog und zerrte, der Krug wollte seinen Arm nicht mehr freigeben. Er jammerte und fluchte so, wie es ein Mullah eigentlich nicht tun sollte, aber nichts half. Sogar seine Frau zog aus Leibeskräften am Krug, aber auch sie konnte nichts erreichen. So wurden die Nachbarn zu Hilfe gerufen, die beobachteten aber nur schaulustig das Geschehen.

Jedoch einer von ihnen trat hervor und schaute sich die Sache genau an. Er fragte den Mullah, wie es dazu gekommen war und der erzählte ihm weinerlich die Begebenheit. Da sprach der Nachbar: “Ich kann Dir helfen. dafür musst Du aber genau das tun, was ich Dir sage.” Der Mullah antwortete: “Ich tue alles, wenn mir nur geholfen wird.” Der Nachbar forderte den Mullah als erstes auf, seinen Arm wieder zurück in den Krug zu schieben.

Der Mullah fand das sehr seltsam, denn schließlich wollte er ja die Hand aus dem Krug und nicht noch weiter hinein bekommen. Aber er tat, wie ihm geheißen. Dann sagte der Nachbar, der Mullah solle nun die Nüsse loslassen. Der Mullah war ärgerlich, denn er wollte doch schließlich die Nüsse für sein Leibgericht. Widerwillig tat er, was der Nachbar forderte. “Und nun mach Deine Hand ganz schmal und zieh sie heraus.” Der Mullah tat es und war frei. Aber zufrieden war er nicht. “Ich bin jetzt zwar vom Krug befreit, aber ich habe keine Nüsse!”

Da ergriff der Nachbar den Krug, kippte ihn um und ließ so viele Nüsse herausrollen, wie der Mullah brauchte. Der Mullah stand mit weit aufgerissenen Augen da und sagte: “Sag, bist Du ein Zauberer?”

Verfasser unbekannt

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

8 Minuten

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate
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