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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Wetter

Wetter Anklam

Foto des Tages

3. August 2011 3 03 /08 /August /2011 22:48

ist vergangen und es gab keine Beanstandung über das herrliche Wetter.

Es ist einfach schön, wenn man morgens aufwacht und die Sonne scheint. Manche Leute schlafen ja lieber in einem verdunkelten Zimmer aber wir mögen das nicht. Ich kann vom Bett aus auf den Wald sehen und wenn die Sonne scheint, wird es meist ein schöner Tag.  Auf jeden Fall stehe ich dann viel lieber auf, als wenn es regnet.

Ich habe heute wieder ein paar Tannen frei geschnitten und das Unkraut beseitigt. Grüne Bohnen habe ich heute gesäubert und portionsweise eingefroren. Stangensellerie wurden auch klein geschnitten und in der Tiefkühltruhe untergebracht. 

Es war wohl zuviel des Guten. Irgend wann piepste meine Tiefkühltruhe, weil die Temperatur von -18°C unterschritten war. Ich stellte dann schnell um, damit die Temperatur wieder erreicht wurde. Das dauerte gerade mal zehn Minuten.

Zwischendurch habe ich meine Kaffeemaschine entkalkt und dann festgestellt, sie ist verliert Wasser. Dann habe ich sie entsorgt und eine neue Kaffeemaschine aufgestellt. Das Entkalken hätte ich mir sparen können.  

Fred war am Nachmittag in Anklam und erkundigte sich nach einem Gerät, das mähen kann und einiges mehr. Er hatte sich zuvor welche im Internet angesehen und wußte genau, was er wollte. Er hat auch so ein Gerät gefunden, allerdings war es schon ein paar Jahre alt und der Preis, entsprach fast dem Neupreis. Aus lauter Frust fuhr er dann zu einem Autohaus und erkundigte sich nach einem speziellen Wagen. Er wurde herablassend behandelt und war recht sauer. Als er mir erzählte, wo er war, verstand ich es. Ich war auch ein einziges Mal in diesem Autohaus und war so entsetzt, dass ich bei der Herstellerfirma anrief und mich beschwerte. Darauf bekam ich ein Entschuldigungsschreiben von diesem Autohaus in Anklam. Mittlerweile habe ich aber in Neubrandenburg eine wirklich gute Niederlassung gefunden, wo man auch zuvorkommend bedient wird, entsprechend der Marke.

Manchmal gibt es solche Tage! Die Sonne scheint aber irgendwie kommt es doch anders als man denkt. Macht nichts, wir haben uns schon daran gewöhnt. Vielleicht gibt es ja doch noch ein positives Erlebnis diese Woche.  

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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2. August 2011 2 02 /08 /August /2011 22:11

dazu gehört Friedland. Das nächste Dorf, Kavelpass gehört schon zu Ostvorpommern.

Heute war ich mal wieder in Friedland, um einige Vorräte aufzufüllen. Dann fiel mir ein, ich wollte schon lange mal Schlüssel nachmachen lassen für den Briefkasten, und zwei Tore. So führte mein erster Weg zu einem Schlüsseldienst. Ich hatte alle drei Schlüssel an einem Anhänger und fragte ob ich sie abnehmen sollte. Nein, sie wurden zuerst angeschaut und dann sagte man mir, ich muß die Schlösser mitbringen. Da habe ich aber etwas entsetzt aus der Wäsche geschaut.  

Man stelle sich mal vor, die ganzen Schlösser auszubauen, um einen Schlüssel nachmachen zu lassen. Wie ist das dann erst mit dem Haustürschlüssel? Lässt man dann solange die Tür ohne Schloss offen stehen, während man einen Schlüssel besorgt? Ich dachte, ich bin auf einem anderen Planet!

Ich habe ja nun schon öfter in meinem Leben Schlüssel nachmachen lassen. Ich weiß auch, bei einem BKS Schloss, geht es nicht so ohne weiteres. Aber bei Briefkastenschlüssel oder simplen Torschlüsseln? Nein, da hatte ich noch nie Probleme.

Vielleicht ist das ja ein Grund, warum es hier in Mecklenburg Vorpommern nicht richtig vorwärts geht. Ich dachte, es ist Deutschland! Bin ich vielleicht doch in´s Ausland gezogen? Darum wollten die auch eine Geburtsurkunde von mir haben, als ich meinen Personalausweis beantragt habe. Obwohl ich mich mit meinem alten Ausweis ja ausgewisen habe. Wer kann diese Beamten noch verstehen? Dieser Virus scheint jetzt übergegriffen zu haben auf die Händler. Da erscheint es mir doch manchmal als ein Wunder, dass sie meine EC Card und sogar meine Visa Card annehmen.

Fred wird sich demnächst diesem Problem annehmen und die Schlüssel besorgen. Ich habe nämlich keine Lust erst in den Westen des Landes zu fahren um ein paar lausige Schlüssel zu bekommen.

Ansonsten haben wir heute im Freien etwas getan und konnten auch die heiße Sonne genießen. 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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1. August 2011 1 01 /08 /August /2011 22:37

und bleibt hoffentlich ein paar Tage!

Heute früh war es noch recht trübe aber schon am Vormittag kam die Sonne hervor. Mit aller Kraft, brannte sie vom Himmel und ich suchte den Schatten. Trotz allem war ich froh, die Sonne wieder zu sehen und zu spüren. Sie heizte wieder unser Wasser auf, das schon wieder ganz schön abgekühlt war. 

Fred hat wieder an der zweiten Einfahrt gearbeit und dort auch schon ein Rohr für Wasser verlegt. Ich habe am Vormittag zwei Regale aufgebaut und die Arbeit ging mir flott von der Hand. Dieses Mal hatten wir ein sehr gutes Produkt erwischt. Alles passte, die Löcher waren vorgebohrt und keine Schraube hat gefehlt. So macht die Arbeit dann auch Spass.

Mittlerweile haben wir recht viele Tomaten und sie schmecken einfach köstlich. Kein Vergleich zu gekauften Tomaten! Unser Abendessen bestand aus Brot, Käse, Butter und Tomaten. Dazu gab es ein kühles Pils und wir waren beide zufrieden.

Unser Rasen sieht auch wieder sehr gut aus. Wir hatten ihn vor dem Regen noch gemäht, kamen aber nicht mehr dazu, alle kleinen Tannen frei zuschneiden. So habe ich mir jetzt vorgenommen, jeden Tag ein paar Tannen von dem Unkraut zu befreien. Dieses Jahr sind sie gut gewachsen und wir hatten keine Probleme mit dem Gießen. Manche Vorteile hat der Regen eben auch.

Ansonsten gibt es nichts Neues. Die Arbeit ist nicht davon gelaufen und wartet auf Erledigung. 

Schönen Dienstag! 

gelbestaude.jpg

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1. August 2011 1 01 /08 /August /2011 07:00

Gott, was ist Glück! Eine Griessuppe, eine Schlafstelle und keine körperlichen Schmerzen -das ist schon viel. Das Glück, wenn es mir recht ist, liegt in zweierlei: darin, daß man ganz da steht, wo man hingehört, und zum zweiten und besten in einem behaglichen Abwickeln des ganz Alltäglichen, also darin, daß man ausgeschlafen hat und daß einen die neuen Stiefel nicht drücken. Wenn einem die 720 Minuten eines zwölfstündigen Tages ohne besonderen Ärger vergehen, so läßt sich von einem Tage unter einem glücklichen Stern sprechen.

Theodor Fontane 

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31. Juli 2011 7 31 /07 /Juli /2011 07:00

Der berühmte dänische Atomphysiker Nils Bohr war einer jener Zeitgenossen, die alles nicht so eng sehen und deshalb so liebenswürdig wirken. In seiner Skihütte hing ein Hufeisen als Glücksbringer über der Tür. "Glauben Sie denn an so etwas?" fragte ihn ein Kollege erstaunt. "Nein", war die Antwort, "als Physiker natürlich nicht. Aber das ist kein Nachteil. Die Leute hier in der Gegend haben mir nämlich erzählt, daß es egal ist, ob man dran glaubt - es hilft trotzdem. 

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30. Juli 2011 6 30 /07 /Juli /2011 22:35

in Mecklenburg Vorpommern! 

Auch hier in Ostvorpommern hat es tagelang geregnet und so sind die Feuerwehren auch Tag und Nacht unterwegs um Keller auszupumpen.

Mir tun die Leute leid, die immer wieder volle Keller haben. Es sind die Gleichen, wie schon im Frühjahr bei der Schneeschmelze. Diese Abwasserleitung ist einfach viel zu klein, vom Durchmesser her, um zwei Dörfer vom Wasser zu befreien. Erst haben sie uns die Schuld gegeben, beziehungsweise unserer Weide. Aber das war Unsinn! Es muß eine neue Leitung verlegt werden und die darf auch nicht über die Gehöfte der Leute führen. Dafür gibt es Strassen und Wege! Diese alte Leitung wurde vor 70 Jahren von dem Schlossherrn von Zinzow gebaut und nun hängen da noch zwei Dörfer mit dran. Sie hat einen Durchmesser von 30 cm und ist einfach viel zu klein für die Massen von Wasser. Aber das Gerücht hält sich, wir mit unserer Weide sind schuld. 

Trotz allem, ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und gute Erholung. 

roasrose005.jpg

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