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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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7. Oktober 2016 5 07 /10 /Oktober /2016 00:00
Propaganda ....

wo man hinschaut, am schlimmsten sind politische Talkshows und die überregionalen Zeitungen. Man erfährt nichts, hört aber gebetsmühlenartig immer wieder das Gleiche. Politiker der Altparteien sind so überheblich und arrogant , dass sie andere Leute nicht zu Wort kommen lassen.

Am Mittwoch habe ich Maischberger und am Donnerstag Maybritt Illner gesehen. Das Strickmuster ist immer das gleiche, vier gegen einen. Diese eine Person wird dann regelrecht in die Enge getrieben. Es dabei immer wieder um Merkels Flüchtlingspolitik, die in Wirklichkeit aus Asylanten besteht, viele sind nicht registriert und manche verbergen sich in unserem Land bis heute. Merkel hat sich da einfach über das Gesetz gestellt.

Dabei hat diese Politik nur das Fass zum überlaufen gebracht. erst der Euro, dann die Eurorettung, die Bankenrettung, die Griechenlandrettung, die EZB, die Zinspolitik und nicht zuletzt das aussetzen der Maastricht Verträge. Auch die Überstülpung des Lissabonner Vertrages durch Merkel und Sakozy, die wieder die Todesstrafe eingeführt haben. Von der wachsenden Kriminalität ganz zu schweigen.

Merkels Flüchtlingspolitik wird Milliarden verschlingen, die hauptsächlich der deutsche Steuerzahler einbringt. Dafür dürfen wir uns weiter über unsere marode Infrastruktur ärgern. Ich persönlich halte diese Altparteien nicht mehr für demokratisch. Sie haben sich unser Land zur Beute gemacht und saugen uns aus. Ein Arbeitnehmer zahlt bereits 75% Steuern, wenn er auch nicht gleich soviel abgenommen bekommt. Die versteckten Steuern sind es, die sich summieren. Dazu kommen die hohen Sozialabgaben bei immer weniger Leistung.

Deutschland geht es gut, wie nie zuvor. Das sind Sprüche der Politiker, die sich selbst nehmen und ihre Gehälter laufend aufstocken. Doppelte Hartz IV Sätze sind das mindeste, was sie sich genehmigen. Das ist kein Staat mehr, das ist eine Räuberbande!

Hier noch etwas, das Euch interessieren könnte.

Merkel kritisiert Schließung der Balkanroute

Abgehobener Größenwahn

Ich darf das. Ihr habt mich eingeladen.

Trotzdem, einen schönen Freitag!

6:31 Minuten

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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6. Oktober 2016 4 06 /10 /Oktober /2016 00:00
Das weiße Pferd ....

Ein alter Mann lebte in einem Dorf und war sehr arm; aber selbst Könige waren neidisch auf ihn, denn er besaß ein wunderschönes weißes Pferd. Die Könige boten phantastische Summen für das Pferd, aber er verkaufte es nicht.

Eines Morgens fand er sein Pferd nicht im Stall. Das ganze Dorf versammelte sich und die Leute sagten: "Du dummer alter Mann, was haben wir dir gesagt? Warum hast du nur das Pferd nicht verkauft? Wir haben es immer gewusst, dass das Pferd eines Tages gestohlen werden würde. Es wäre wirklich besser gewesen, es zu verkaufen. Welch ein Unglück ist jetzt geschehen!

Der alte Mann aber sagte: "Kann sein oder kann nicht sein. Warum gleich urteilen? Sagt einfach nur das, was ist. Das Pferd ist nicht im Stall. Soviel ist Tatsache, alles andere ist Urteil. Ob es ein Unglück ist oder ein Segen weiß ich nicht, weil ich nicht weiß, was darauf folgen wird." Die Leute lachten den Alten aus. Sie hatten schon immer gewusst, dass er ein bisschen verrückt war.
Aber nach 14 Tagen kehrte das Pferd plötzlich zurück. Es war nicht gestohlen worden, sondern in die Wildnis ausgebrochen. Und nicht nur das, es brachte noch 12 wilde Pferde mit. Wieder versammelten sich die Leute und sagten: "Alter Mann, du hast doch recht; es hat sich tatsächlich als Segen erwiesen." Der alte Mann entgegnete: "Kann sein oder kann nicht sein. Warum gleich urteilen? Sagt einfach, das Pferd ist zurückgekommen. Ihr lest nur ein einziges Wort in einem Satz; wie könnt ihr über das ganze Buch urteilen?" Doch die Leute schüttelten nur verständnislos ihre Köpfe.

Der alte Mann hatte einen einzigen Sohn. Der begann nun, die Wildpferde zuzureiten. Schon eine Woche später fiel er vom Pferd und brach sich beide Beine. Wieder versammelten sich die Leute und wieder urteilten sie: "Was für ein ein Unglück! Dein einziger Sohn kann nun seine Beine nicht mehr gebrauchen, und er war die Stütze deines Alters. Jetzt bist du ärmer als je zuvor!" Der Alte antwortete: "Kann sein oder kann nicht sein. Ihr seid besessen vom Urteilen. Geht nicht so weit. Mein Sohn hat sich die Beine gebrochen. Niemand weiß, ob dies ein Unglück oder ein Segen ist.“

Die Menschen wunderten sich über den Alten. Es begab sich, dass das Land nach ein paar Wochen einen Krieg begann. Alle jungen Männer des Ortes wurden zwangsweise zum Militär eingezogen, nur der Sohn des alten Mannes blieb zurück, weil er nicht laufen konnte. Der ganze Ort war vom Wehgeschrei erfüllt, weil dieser Krieg nicht zu gewinnen war und man wusste, dass die meisten nicht nach Hause zurückkehren würden. Sie kamen zu dem alten Mann und sagten: "Du hattest recht, alter Mann, es hat sich als Segen erwiesen. Dein Sohn ist zwar verkrüppelt, aber immerhin ist er noch bei dir."

Der alte Mann antwortete wieder: "Kann sein oder kann nicht sein. Ihr hört nicht auf zu urteilen! Ihr wisst doch nur, dass man eure Söhne in die Armee eingezogen hat und dass mein Sohn nicht eingezogen wurde. Nur Gott, der das Ganze überblickt, weiß, ob dies ein Segen oder ein Unglück ist.“

Verfasser unbekannt

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Geschichten und Zitate
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5. Oktober 2016 3 05 /10 /Oktober /2016 00:00
Ein stürmischer Tag ....

liegt hinter uns. Alles was nicht fest war flog um oder sogar weg. Mehrere Kübelpflanzen musste ich wieder an ihren Platz stellen. Ich habe sie dann auch gleich gegossen, damit sie etwas schwerer sind. Es hat geholfen.

Auch die Temperaturen sind im Keller, der Herbst hat seinen Einzug gehalten. Ich fürchte, wir werden einen frühen Winter bekommen, der auch lange anhalten wird. Noch haben wir die Heizung nicht an aber in den nächsten Tagen werden wir sie wohl aktivieren müssen.

Obwohl es gestern stürmisch war, schien doch die Sonne. So haben wir immer noch heißes Wasser auch ohne Heizung. Das Solarmodul ist schon eine feine Sache und spart Heizkosten.

Immer mehr online Zeitungen wollen nun Geld haben für Artikel, die meist Propaganda sind. Ich werde einen Teufel tun und dafür auch noch Geld ausgeben. Lieber unterstütze ich die wenigen Zeitungen mit einer Spende, die wahrheitsgetreu berichten. Ich möchte nicht einmal die "Welt" kostenlos 4 Wochen testen, denn das ist es mir nicht wert. Auch der "Spiegel" hat jetzt Artikel, die man bezahlen muss aber dort habe ich ewig nicht mehr gelesen. Sie werden wohl alle ihre Schwierigkeiten haben, denn die Menschen wachen auf und lassen sich nicht mehr veräppeln.

In Stuttgart wurde im September ein finanzstarker konservativer Verein gegründet, der gegen die Masseneinwanderung ist.

Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten

7.000 Mitglieder hat der Verein bereits der sich gegen Masseneinwanderung und Frühsexualisierung von Kindern stellt. Ich finde das gut, denn so kann es einfach nicht mehr weiter gehen. Merkel höhlt die Demokratie aus, das hat man ja gerade auch in Dresden am Tag der deutschen Einheit sehen können. Der Widerstand beginnt sich zu entwickeln.

Einen schönen Mittwoch wünsche ich Euch!

1:33 Minuten

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4. Oktober 2016 2 04 /10 /Oktober /2016 00:00
Es hat sich herum gesprochen ....

so scheint es mir zumindest, denn mittlerweile haben wir zwei schwarze Katzen, die sich ihr Futter bei uns holen. Sie könnten Geschwister sein, wobei die neue Katze genau so dünn ist, wie die andere es war. Aber sie ist viel zutraulicher. Sie kam auf mich zu als ich den gefüllten Napf abstellte. Ich wollte dann noch ein Bild von ihr machen aber da lief sie weg.

Am Samstag habe ich Cäsar dabei erwischt, wie er sich über den Napf hergemacht hat. Dabei frisst er gar kein Dosenfutter mehr aber er war wohl neugierig. Zudem hat er auch nur ein paar Brocken zu sich genommen. Momentan will er immer am Abend noch raus. Aber wenigstens kommt er nach einer gewissen Zeit wieder ins Haus. Früher blieb er ja manchmal halbe Nächte weg aber die Zeiten sind zum Glück vorbei.

Am Samstag bekam ich dann noch einen Gutschein vom Otto Versand. Zufällig habe ich ein Sideboard gefunden, das mir gut gefällt. Mit diesem Gutschein habe ich dann 20% gespart und es bestellt. Glück muss man haben!

Ich wünsche Euch eine schöne Oktoberwoche!

1:38 Minuten

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3. Oktober 2016 1 03 /10 /Oktober /2016 00:00
Jürgen Matern / Wikimedia Commons
Jürgen Matern / Wikimedia Commons

ist seit 1990 der 03. Oktober. Er wird von Bundespräsident und Bundeskanzler jedes Jahr in einer anderen Landeshauptstadt gefeiert. In diesem Jahr wird Dresden die offizielle Feier ausrichten. In Dresden finden zugleich Demonstrationen der PEGIDA statt auch am 3. Oktober. Ob das gut geht? Die etablierten Parteien haben schon zu Gegendemonstrationen aufgerufen und werden wieder bezahlte Gegendemonstranten nach Dresden karren.

Die Einheit unseres Landes wurde im Laufe des Jahres gespalten. Bundespräsident Gauck, der sein Amt wohl gar nicht versteht, spaltet persönlich unser Land. Er sprach von den neuen Bundesländern als Dunkeldeutschland. Gauck ist der schlechteste Bundespräsident, den Deutschland je hatte. Pastoren haben in der Politik nichts verloren. Statt uns zu repräsentieren, beschimpft uns dieser Pfarrer, der selbst keine Moral hat. Er sprach sogar davon, dass die Bevölkerung das Problem ist. Unglaublich!

Bundeskanzler Merkel hat mit dazu beigetragen. Ich schreibe bewusst nicht Bundeskanzlerin, denn man sagt ja auch nicht Doktorin, sondern Doktor. Es ist ein Titel, mehr nicht!

Kein Bundeskanzler zuvor hat dazu aufgerufen, Demonstrationen zu meiden. Ein Bundeskanzler sollte neutral sein und verstehen, das Demonstrationen ein Mittel sind, um seine Meinung kund zu tun. Merkel geht das am Hintern vorbei, sie versteht ihr Amt genau so wenig wie Gauck. Sie stellt sich über das Gesetz und bricht es dauernd. Verträge bedeuten Merkel nichts, sie regiert nach Gutsherrenart, wobei sie vergessen hat, das Volk ist der Souverän und ihr Arbeitgeber.

Während Bundeskanzler Schröder noch 200.000 DM im Jahr bekam, nimmt sich Merkel schon 241.000 €. Das ist eine Steigerung um mehr als 100%.

Nach 26 Jahren des Beitritts der ehemaligen DDR zur BRD gibt es immer noch große Unterschiede. Die Renten in Dunkeldeutschland sind Ostrenten und Freibeträge Ost sind 100 € niedriger als bei den Westrenten. Die Löhne und Gehälter sind im Osten immer noch sehr viel niedriger als im Westen. Von einer Einheit kann man da wirklich nicht sprechen.

Ich lebe seit fast zehn Jahren in Dunkeldeutschland und ich lebe gerne hier. Manchmal bin ich sogar stolz, denn alles lassen sich die Dunkeldeutschen, zu denen ich mich jetzt auch zähle, nicht gefallen.

Ich wünsche mir für die Zukunft unseres Landes, Politiker die nicht spalten, die uns, das Volk lieben und alles tun, zum Wohle des Volkes. Aber das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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2. Oktober 2016 7 02 /10 /Oktober /2016 00:00
Was bleibt ....

uns nach dem schönen und sonnigen September? Ich hatte auf einen goldenen Oktober gehofft aber leider sieht es erst einmal nicht so goldig aus.

Mittlerweile hat der Herbst seinen Einzug gehalten. Gestern hat es fast den ganzen Tag geregnet und es war richtig ungemütlich. Der Wind fegte die herabgefallenen Blätter über das Land und die Temperaturen erreichten gerade mal 16° C. Noch haben wir unsere Heizung nicht aktiviert aber wenn es so weiter geht, dann werden wir wohl heizen müssen.

Es ist ja noch Sommerzeit aber nachdem die Uhren umgestellt wurden, wird es noch viel früher dunkel. Ich will mich nicht beklagen, denn wir hatten einen schönen und langen Sommer. Nun werde ich mich langsam auf die kalte Jahreszeit vorbereiten, die auch ihre schöne Seiten hat. Ich acht Wochen haben wir den 1. Advent, worauf ich mich schon freue.

In den Geschäften gibt es schon lange Weihnachtsgebäck und die dazu gehörigen Süßigkeiten. Leider wird die Auswahl jedes Jahr weniger. Mir scheint, die Vielfalt geht nicht nur bei Weihnachtsartikel zurück, sondern allgemein. Und natürlich sind auch wieder die Preise gestiegen.

Jetzt aber liegt ein verlängertes Wochenende vor uns und so habe ich wieder einmal Tiramisu hergestellt, das Fred genau so mag wie ich. Dieses mal habe ich kleine Törtchen zubereitet und einen Teil in Gläser gefüllt. Das hat alles etwas länger gedauert, sieht aber hübsch aus. Am schnellsten geht es, wenn man zwei Obstböden mit der Creme bestückt. Es schmeckt genau so gut und man kann kann es wie eine Torte in Stücke teilen. Bilder werden nachgeliefert.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

6:14 Minuten

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