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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

17. Juni 2009 3 17 /06 /Juni /2009 22:55
mein erster Versuch Holunderblütengelee herzustellen ist geglückt und es schmeckt sogar. Auch das zweite Rezept ist hat geklappt und schmeckt mir persönlich noch besser. Ich habe es mit Apfelsaft und Calvados verfeinert.

Habe auch das erste Mal Holunderblüten Sirup hergestellt und es gleich mit Mineralwasser probiert. Ein erfrischendes Getränk im Sommer. Ich kann mir auch vorstellen, den Sirup mit Sekt aufzugießen, probiert habe ich es allerdings noch nicht.

Die Rezepte werde ich hier natürlich auch noch nachliefern aber heute werde ich es wohl nicht mehr schaffen. Ich habe bis 23 Uhr in der Küche gewerkelt und bin wirklich müde. Die vielen Töpfe und Schüsseln ... der reinste Wahnsinn. Aber es hat sich wirklich gelohnt. So langsam gehen mir die Gläser aus und ich werde morgen wohl welche kaufen müssen. Die Erdbeeren, es werden immer mehr, wollen ja auch verarbeitet werden. Wenn das so weitergeht kann ich Bio - Konfitüre verkaufen. Aber nein, dazu habe ich ja nun wirklich keine Zeit. Da müßte ich ja auf den Markt! Nein, ich behalte das alles für uns und es ist ja haltbar.   

Ich kann jedem nur empfehlen, es selbst einmal zu probieren. Hausgemachte Konfitüre und Gelee schmecken um Klassen besser und man weiß was drin ist.
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Das Landleben
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16. Juni 2009 2 16 /06 /Juni /2009 22:16
war das heute.

Bis zum Frühstück war noch alles normal. Eigentlich wollte ich heute etwas im Garten tun, das Unkraut wuchert und muß entfernt werden. Ein Blick in meinen Terminkalender sagte mir dann, um 11 Uhr Zahnarzttermin. Da war mir schon der ganze Tag verdorben. Ich wußte was auf mich zukam aber da mußte ich durch.

Ich fuhr schon sehr viel früher los weil ich noch etwas einkaufen wollte und hinterher ging das nicht. Also kaufte ich schnell alles ein, einiges vergaß ich wieder unter dem Zeitdruck, wie immer und dann fuhr ich zum Zahnarzt. Die Wartezeit betrug nicht mal 5 Minuten und ich war dran. Etwas über eine Stunde lag ich dort mit geöffnetem Mund. Zum Glück bekam ich eine Betäubung, dann ist es ja halb so schlimm. Nun ja, ich überlebte es und fuhr dann auch gleich nach Hause.

Dort wurde ich schon sehnsüchtig erwartet, Cleo freute sich und wollte spielen. Cäsar hatte Hunger und wartete schon ungeduldig bei seinem Napf. Und mein Schatz hatte natürlich auch Hunger und es gab kein Mittagessen. 

Ich setzte einen Kaffee auf, gab Cäsar sein Dosenfutter und packte schnell meine Einkäufe aus. Ich entschied mich für ein paar belegte Brote und bereitete sie auch gleich zu. Das mußte heute mal reichen und mein Schatz war einverstanden. Ich konnte noch nicht essen wegen der Betäubung aber ein Glas Milch sättigt auch. Beim Anblick meines Kühlschrankinhalts kam mir die Idee einen Erdbeerkuchen zu backen. Ich hatte 2 Kilo Erdbeeren und die mußten irgendwie verarbeitet werden. Konfitüre wollte ich nicht schon wieder zubereiten. Gesagt, getan - ich suchte mir im Internet ein Backrezept für einen Obstboden heraus. Es sollte schon ein besseres sein und so stieß ich auf ein Rezept, das sich vielversprechend anhörte und auch noch sehr schnell gehen sollte. 

Ich bereitete den Teig nach Vorschrift zu und probierte gleich meine neue Küchenmaschine aus. Ich bin begeistert wie fantastisch das Ergebnis war. Ich mußte nicht mal dabei stehen und alles klappte super. Den Backofen habe ich vorgeheizt auf 175° C und den fertigen Teig in eine 28er Obstbodenform gefüllt. Nach 10 - 15 Minuten sollte der Obstboden fertig sein. Nach 10 Minuten habe ich dann mal nachgeschaut. Ach herrje ... der Teig war doppelt so hoch wie er sein sollte.  Keine Panik ... erstmal fertigbacken ... dachte ich und nach 15 Minuten war er goldbraun und durch. Er sah so schön aus und da entschloß ich mich, ihn zu halbieren. Als er ausgekühlt war schnitt ich den oberen Teil  der aus der Form ragte mit einem großen Messer ab und so hatte ich nun zwei Obstböden. Die Krümel schmeckten gut und die beiden Böden sahen gut aus also mußte das auch klappen.

Ich kochte noch einen Vanillepudding, damit der Obstboden nicht durchweicht, wollte ich ihn damit belegen. Das klappte auch auch alles ganz gut. Dann die Erdbeeren drauf, zum Schluß noch ein Tortenguß und nun stehen zwei Erdbeerkuchen im Kühlschrank, den ich auch umräumen mußte weil das so nicht geplant war.   

Zum Abendessen gab es dann heiße Würstchen. Da wir lange keine heißen Würstchen mehr hatten schmeckten sie uns ganz gut,

Fazit: Das war nun der schnelle Obstboden! Zwei Erdbeerkuchen - und morgen mache ich meinen Holunderblütensirup und zweierlei Holunderblütengelees. Die Töpfe stehen ja noch rum und die ganze Küche duftet nach Holunderblüten. Das ist das Leben einer Landfrau, die alles noch lernen muß. Dafür ist aber alles naturrein und wenn ich die Ergebnisse sehe, bin ich doch ein bißchen stolz darauf.
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Das Landleben
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15. Juni 2009 1 15 /06 /Juni /2009 22:58
wachsen auch schon und ich freue mich auf den ersten Apelkuchen von unseren Äpfeln.
 



Auch auf Apfelmus und den eigenen Apfelsaft woraus sich dann auch ein Apfelgelee herstellen lässt.
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Garten
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15. Juni 2009 1 15 /06 /Juni /2009 13:54


und darum habe ich heute noch einmal eine Schüssel voller Holunderblütendolden abgeschnitten. Ich möchte davon Holunderblütensirup und Holunderblütengelee zubereiten. Da ich beides nicht kenne habe ich nur eine kleine Menge angesetzt um erst einmal zu probieren wie das schmeckt.



Heute habe ich erstmal drei Töpfe angesetzt, die ich dann am Mittwoch zubereite.

Das Wetter ist heute sehr schön und sonnig. Ich sitze auf der Terasse an meinem Laptop und schreibe. So läßt es sich aushalten.
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges
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14. Juni 2009 7 14 /06 /Juni /2009 22:44
gab es heute auch noch!

Leider kein selbst gemachtes Eis aber ich habe das Vanilleeis von Aldi Nord und es schmeckt wirklich sehr sahnig. Eine Kilopackung kostet 2,49 €uro. Ich habe schon andere Sorten ausprobiert aber das Eis von Aldi ist das Beste.

Eisbecher a la Tanneneck:

Zutaten:
3 Kugeln Vanilleeis,
Eierlikör,
Sahne,
Erdbeeren ( oder andere Früchte )

Zubereitung:
Zuerst die Sahne schlagen, ich nehme nur Sahnesteif dazu, kein Zucker. Dann in ein Glas oder in einen kleinen Teller die drei Eiskugeln geben, Eierlikör nach Geschmack. Auf den Eierlikör etwas geschlagene Sahne geben. Erdbeeren halbiert darauf garnieren und oben auf das Eis Sahne nach Geschmack.

Natürlich kann man auch Fertigsahne verwenden aber selbst geschlagene Sahne schmeckt viel besser und ist auch nicht so süß.  

 
 

Im Cafe oder der Eisdiele kostet so ein Eisbecher mehr als 4 €uro!
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Dessert
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14. Juni 2009 7 14 /06 /Juni /2009 22:00
aber es war warm.

Natürlich habe ich nicht den ganzen Tag gefaulenzt wie ich es vor hatte. Wir haben lange geschlafen und zum Frühstück habe ich uns Spiegeleier mit Schinken gebrutzelt. Diese frischen Landeier schmecken besonders gut und es ist kein Vergleich mit gekauften Eiern. Das Mittagessen fiel aus denn wir hatten keinen Hunger. Dann haben wir etwas auf der Terasse gesessen aber es hielt uns nicht lange, da wir sie Arbeit gesehen haben. So haben wir noch ein bißchen was im Garten getan und die Pflanzen gegossen. Regen war ja angesagt aber er kam nicht. Als wir dann fertig waren mit gießen, regnete es doch. Allerdings nur drei Tropfen und so war das gießen nicht umsonst.

Dann habe ich meine Rosen fotografiert, allerdings nur die blühenden. Da ich dieses Jahr erst viele Rosen gepflanzt habe ist das noch nicht so üppig aber ich freue mich über jede einzelne Rose.

  





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Published by Katharina vom Tannneneck - in Das Landleben
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