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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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20. Juni 2017 2 20 /06 /Juni /2017 01:11
Meine Clematis ....

von denen ich mehrere Sorten habe, sie gedeihen prächtig. Es sind dankbare Pflanzen, winterhart und sie überleben auch im Kübel. Viel Wasser benötigen sie, man darf sie nicht austrocknen lassen. Zumindest keine längere Zeit, denn das verzeiht sie nicht. 

In diesem Jahr habe ich sehr viel über Pflanzen gelernt. Ich habe mit ihnen gesprochen und sie verstehen mich. Nicht lachen aber es ist tatsächlich so!

Vier unserer Haselnüsse haben wir auf der großen Wiese gepflanzt und einen hinter unseren Garagen. Die Haselnuss hinter der Garage wollte nicht so richtig anwachsen. Dann habe ich sie von ihren Kumpels auf der Wiese gegrüßt und die Kumpels von ihr. Tatsächlich sind nun alle gut angewachsen. Alle sind gesund und entwickeln sich gut.

Dann habe ich festgestellt, wenn man zwei gleiche Pflanzen nebeneinander stellt, dann neigen sie sich gegenseitig zu und entwickeln sich gut. Ausprobiert habe ich es mit den kleinen Ablegern unserer Rotbuche. Die eine war sehr schnell kräftig und die andere siechte dahin. Ich habe beide in kleine Töpfe gepflanzt und sie nebeneinander gestellt. Nun entwickelt sich auch die siechende Rotbuche gut. Egal wie der Wind steht, sie neigen sich einander zu.

Pflanzen sind auch Lebewesen und wer weiß, vielleicht brauchen sie nicht nur unsere Pflege, sondern auch unsere Zuneigung und Freunde ihrer Rasse? Ich jedenfalls, habe die besten Erfahrungen damit gemacht. Und was kostet schon ein kleines Gespräch mit einer Pflanze, die gut anwachsen soll? Nichts, im Gegenteil, sie danken es mit einem prächtigen Wuchs. Die Pflege gehört natürlich trotzdem dazu!

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!  

Eine meiner Clematis im Kübel vor unserer Hauswand.

Eine meiner Clematis im Kübel vor unserer Hauswand.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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18. Juni 2017 7 18 /06 /Juni /2017 23:00
Ein sommerlicher Tag ....

liegt hinter uns.

Wir verbrachten ihn im Freien auf unserem nicht einsehbaren, hinteren Grundstück, umgeben von duftendem Jasmin. Unsere Tierchen, Chihuahuadame Cleo und unsere Katze Cäsar leisteten uns Gesellschaft. Cäsar ist kein Kater aber das wußten wir nicht als wir die Katze bekamen. Wir versuchten ihr einen anderen Namen zu geben aber keiner gefiel ihr. Sie hört nur auf den Namen Cäsar.

Zuerst das Frühstück, später dann Mittagessen und danach Kaffee mit Kuchen. Ich hatte wieder Tiramisu ohne Ei zubereitet, das uns köstlich mundete. Ein Nickerchen auf der Sonnenliege war auch nicht zu verachten. Es war rundum ein gelungener Tag! Bis 23 Uhr hielten wir es draußen aus, dann ging es wieder ins Haus. Zum Glück hatte ich schon recht früh alle Fenster geöffnet im oberen Stockwerk, damit es nicht so warm unter dem Dach ist.

Der meteorologische Sommer hat bereits am 1. Juni begonnen aber der kalendarische Sommer beginnt erst am 21.Juni um 6.24 Uhr. Da steht die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, dem nördlichen Wendekreis, im Zenit. Dann wandert die Sonne wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind etwa 2610 Km entfernt.

Aber noch liegt die Sommersonnenwende vor uns, die wir festlich begehen werden. Bei gutem Wetter wird es auch hier bei uns nicht richtig dunkel. Die hellste Nacht liegt noch vor uns.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne und sonnige Woche!

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Das Landleben
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18. Juni 2017 7 18 /06 /Juni /2017 01:56
Die hungrigen Frösche ....

Zwei hungrige Frösche suchten frische Fliegen im Stall. Leider fanden sie keine, nur einen Eimer mit Milch. Weil es sie so hungerte und niemand im Stall war, sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer mit der verlockenden Flüssigkeit.

Sie tranken sich satt - so richtig nach Herzenslust! Plötzlich merkten sie, dass sie nicht mehr aus dem Eimer kamen. Die glatten Wände des Eimers waren zu glatt. Ihre Bemühungen stießen ins Leere. Da rief der eine Frosch: "ich kann nicht mehr, es ist aus - leb wohl!" Worauf der andere entgegnete: "Schwimme weiter, so lange Du kannst!"

Doch vergeblich: Der Frosch streckte alle Viere von sich und ertrank. Der zweite Frosch dagegen ruderte und ruderte... und als der Morgen graute, saß er auf einem Klumpen Butter. So konnte er sich mit einem Sprung aus dem Eimer retten. Den anderen Frosch aber, fand der Bauer tot in der Butter vor.

Was sagt uns das? Man darf niemals die Hoffnung aufgeben!

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!
 

4 Minuten gute Musik! :-)

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17. Juni 2017 6 17 /06 /Juni /2017 03:34
Vogelbesuch ....

immer wenn Fred den Rasen mäht, ist unsere Wiese voller Vögel. Na ja nicht aber aber sehr oft um diese Jahreszeit. Sicherlich finden sie dort Nahrung und laben sich nach Herzenslust. Für mich ist das immer wieder ein Schauspiel, denn es sind bestimmt über hundert Vögel verschiedener Arten, die sich dort niederlassen. Es sind ja immerhin 6.000 m² und so ist genügend für alle da.

In unserem hinteren Bereich, der nicht einsehbar ist, dort besucht uns immer eine Bachstelze. Ich weiß nicht ob es immer die gleiche ist aber seit Jahren kommt sie zu uns, oft ist es auch ein Pärchen. Sie ist überhaupt nicht scheu. Manchmal sitzt sie auf einer Latte, die ich über unser Regenwasserfass gelegt habe.

Bei uns gibt es immer frisches Wasser für die Vögel und letztens habe ich eine Amsel beobachtet, die sich in einer größeren Vogeltränke gebadet hat. Es war ein wunderschöner Anblick. Leider habe ich kein Bild davon.

Wir lieben beide die Natur und freuen uns zahlreiche Vögel, die uns besuchen. Gerade jetzt, in dieser Jahreszeit, genießen wir es lange am Abend im Freien zu sitzen. Nachmittags bekommen wir immer sehr schöne Vogelkonzerte zu hören.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonnabend!  

Vogelbesuch ....
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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Das Landleben
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16. Juni 2017 5 16 /06 /Juni /2017 01:55
Unser Silberpfeil ....

hat gestern mitten in der Arbeit seinen Geist aufgegeben. 

Wir mussten ihn von der Wiese abschleppen, wobei unser Ferrari gute Arbeit geleistet hat. Fred zog mich mit dem Silberpfeil über die Wiese zu den Garagen. Dort stellte er dann fest, der Keilriemen war gerissen. Ein Anruf in der Werkstatt sorgte dann für weitere Probleme. Da dies alles viel zu lange dauern würde, werden wir den Keilriemen beim Hersteller kaufen. Fred wird das dann selber reparieren. So ist das eben, wenn man da lebt, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen. Trotzdem, ich möchte hier nicht weg. Wir haben schon ganz andere Dinge gemeistert. Zum Glück haben wir Internet, zwar nicht das schnellste, obwohl hier nagelneue Glasfaserkabel liegen, die allerdings nicht genutzt werden. 

Zum Glück muss ich heute nicht mehr einkaufen, denn ich habe mir wieder ein großes Lebensmittelpaket bei allyouneedfresh.de bestellt. Es wird am Freitag angeliefert, wobei ich auch noch einen Rabatt über 15% bekommen habe. Dieses mal habe ich mir zur Probe auch einmal Bio Fleisch mit bestellt. Darauf bin ich gespannt. Mit der letzten Lieferung war ich sehr zufrieden.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

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15. Juni 2017 4 15 /06 /Juni /2017 02:59
Weiße Streifen am Himmel ....

man nennt sie auch Chemtrails.

Sie vergiften, Mensch, Tier und Natur indem man uns seit vielen Jahren mit einem Mix aus Feinstäuben besprüht. Ältere können sich noch erinnern, wie blau der Himmel früher mal war. Dies ist heute kaum noch der Fall. Der Himmel erscheint uns in einem milchigem blau, durchzogen von weißen Kondensstreifen. Echte Kondensstreifen verschwinden gleich wieder. Die Besprühung mit Chemikalien hält sich hartnäckig am Himmel.

Italien gibt täglich 22 Millionen Euro für die Besprühung der Italiener aus. Wie viel mag Deutschland ausgeben? Sicher ein mehrfaches dessen, was Italien ausgibt. Was könnte mit diesem Geld alles bewerkstelligt werden?

Es könnte für die Infrastruktur eingesetzt werden und es könnte für die Renten eingesetzt werden, damit kein Rentner mehr in Armut leben muss. Überhaupt, was ist das für ein Staat, der seine Bürger mit den eigenen Steuergeldern vergiftet? Zumindest ist das kein Rechtsstaat!

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

11:15 Minuten mit deutschen Untertiteln und weiterführenden Links.

So sah der Himmel gestern Abend bei uns aus.

So sah der Himmel gestern Abend bei uns aus.

Sprühen ohne Ende ....

Sprühen ohne Ende ....

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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