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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

13. Februar 2016 6 13 /02 /Februar /2016 01:00
Morgen ist Valentinstag ....

da werden Geschenke gesucht, um seinen geliebten Partner zu beglücken. Ein Zeichen der Liebe? Sicherlich nicht aber jede Frau freut sich über ein kleines Geschenk. Es muss nicht unbedingt am Valentinstag sein, sondern wird an jedem anderen Tag mit Freude entgegen genommen.

Wir sollten dem Partner öfter zeigen, dass man ihn liebt. Es gibt so viele Möglichkeiten, die sind unendlich. Ich habe früher meinem Mann immer etwas zu essen mitgegeben. Eingepackt war auch ein kleiner Zettel, auf dem etwas Liebes stand. Er hat mir kleine Liebesbriefe geschrieben und an manchen Tagen brachte er mir Blumen mit. Ich liebe eine einzelne Rose, egal in welcher Farbe aber Männer kaufen meist gleich einen Strauß, weil sie nicht geizig erscheinen wollen vor der Verkäuferin. Mein Mann hat mir öfter eine wunderschöne Rose mitgebracht. Er war überhaupt nicht geizig, sondern sehr großzügig. Es soll ja auch nur ein kleines Zeichen sein, mehr nicht.

In der heute, doch recht gefühlskalten Welt kann man jedem eine Freude machen und wir sollten das auch sehr viel öfter tun, nicht nur am Valentinstag. Jeder andere Tag ist bestens dazu geeignet.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag!

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Valentinstag
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12. Februar 2016 5 12 /02 /Februar /2016 01:00
Endlich ....

habe ich wieder einen Wagen, auf den ich mich verlassen kann. Gestern bekam ich meine neue Autobatterie eingebaut. Ich hatte am Dienstag angerufen, mir einen Termin geben lassen und bin dann gestern nach Neubrandenburg gefahren. Fred hat mir einen Tag zuvor meine alte Batterie noch aufgeladen und der Wagen sprang einwandfrei an. Eine gute halbe Stunde Fahrzeit habe ich für einen Weg gebraucht. Und glücklicherweise war auf meinem Weg keine Baustelle.

Eigentlich wollte ich noch etwas bummeln gehen aber da es in Neubrandenburg geregnet hat, bin ich gleich wieder zurück gefahren. In Friedland war ich dann noch eine Kleinigkeit einkaufen, wobei ich ein hübsches kleines Nähkästchen gefunden habe. So habe ich mir schon selbst ein kleines Geschenk zum Valentinstag gemacht, der in diesem Jahr am Sonntag ist.

Wir wollen den Tag gemütlich zu Hause verbringen. Ich habe mir Rinderrouladen mitgebracht, die es dann am Sonntag gibt. Wir mögen sie beide sehr gerne und auch Cleo freut sich, wenn sie etwas abbekommt.

Den Abend werden wir dann gemütlich ausklingen lassen mit einer Flasche Schampus, denn wir haben ja etwas zu feiern.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

7:10 Minuten, wobei die ersten 5 Minuten am wichtigsten sind. Das Video, das ich hier eingespielt hatte wurde gesperrt, ist aber hier in den ersten 1:27 Min. zu sehen.

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11. Februar 2016 4 11 /02 /Februar /2016 01:00
Die beiden Krüge ....

Es war einmal ein Wasserträger in Indien. Auf seinen Schultern ruhte ein schwerer Holzstab, an dem rechts und links jeweils ein großer Wasserkrug befestigt war. Einer der Krüge hatte einen Sprung, der andere hingegen war makellos und mit diesem konnte der Wasserträger am Ende seines langen Weges vom Fluss zum Haus seines Dienstherrn eine volle Portion Wasser abliefern. In dem kaputten Krug war hingegen immer nur noch etwa die Hälfte des Wassers wenn er am Haus ankam.

Der perfekte der beiden Krüge war natürlich sehr stolz darauf, dass der Wasserträger in ihm immer die volle Portion transportieren konnte. Der Krug mit dem Sprung hingegen war beschämt, dass er durch seinen Makel nur halb so gut war wie der andere Krug.

Nach zwei Jahren voller Scham hielt der kaputte Krug es nicht mehr aus und sagte zu seinem Träger: "Ich schäme mich so für meine Unzulänglichkeit und möchte mich bei dir entschuldigen." Der Wasserträger schaute den Krug an und fragte: "Aber wofür denn? Wofür schämst du dich?"
"Ich war die ganze Zeit nicht in der Lage, das Wasser zu halten, so dass du durch mich immer nur die Hälfte zu dem Haus deines Dienstherrn bringen konntest. Du hast die volle Anstrengung, bekommst aber nicht den vollen Lohn, weil du immer nur anderthalb statt zwei Krüge Wasser ablieferst." bekannte der Krug.

Dem Wasserträger lächelte nur und erwiderte: "Achte gleich einmal, wenn wir zum Haus gehen, auf den Straßenrand." Daraufhin fühlte sich der Krug etwas getröstet und so machten sie sich auf den Weg. Am Ende des Weges jedoch fühlte sich der Krug wieder ganz elend und entschuldigte sich erneut zerknirscht bei dem Wasserträger. Der aber erwiderte: "Hast du die Wildblumen am Straßenrand gesehen? Ist dir aufgefallen, dass sie nur auf deiner Seite des Weges wachsen, nicht aber auf der, wo ich den anderen Krug trage? Ich wusste von Beginn an über deinen Sprung. Und so habe ich einige Wildblumensamen gesammelt und sie auf Deiner Seite des Weges verstreut. Jedes Mal, wenn wir zum Haus meines Herren liefen, hast du sie gewässert. Ich habe jeden Tag einige dieser wundervollen Blumen pflücken können und damit den Tisch meines Herren dekoriert. Und all diese Schönheit hast du geschaffen."

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

5:39 Minuten

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10. Februar 2016 3 10 /02 /Februar /2016 01:00
Aschermittwoch ....

und nun ist einiges vorbei, leider nicht alles!

Ein schweres Zugunglück hat manches Leben ausgelöscht, das so hoffnungsvoll war. Den Angehörigen drücke ich mein Mitgefühl aus und wünsche ihnen die Kraft, es zu bewältigen. Es ist furchtbar, einen geliebten Menschen zu verlieren, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Man glaubt, es geht nicht mehr weiter und will und kann es nicht wahr haben.

Eigentlich bin ich entsetzt, das so etwas in einem hoch technologisierten Land wie Deutschland überhaupt noch passieren kann. Liegt es an der Ausbildung? Früher einmal gab es Diplom Ingenieure, die für ihre Entscheidung auch haftbar gemacht wurden. Heute gibt es Master oder Bachelor, die eigentlich nichts wissen und Jahre brauchen, um dies alles noch zu erlernen. Deutschland wurde zu einem Niedriglohnland degradiert durch die SPD. Die CDU nahm unserem Land dann auch noch die Bildung, die meiner Ansicht auf eine Frau ohne Beruf zurück zu führen ist. Anette Schavan, eine Freundin der Kanzlerin, heute weiter im Dienst der CDU.

Wir Deutsche, wir Europäer müssen endlich wieder unser Leben in die eigene Hand nehmen! Wir müssen solche Politiker, die unserem Land schaden abwählen. Wir müssen wieder selber denken und dürfen uns von der Politik nicht alles gefallen lassen. Sie haben sich zu einer Diktatur entwickelt, die den Willen der Menschen nicht mehr wahr nimmt und ihre eigenen Wähler beschimpft. Wann hat es das jemals in den letzten 70 Jahren gegeben?

Denkt darüber nach und tut vor allem das richtige! Keine Stimme mehr abgeben an die Altparteien. Sie machen was sie wollen, vertreten Euch aber nicht.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Politik und Gesellschaft
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9. Februar 2016 2 09 /02 /Februar /2016 01:00
Faschingsdienstag ....

und um Mitternacht ist der ganze Spuk vorbei. Was für ein Glück!

Ich selbst komme eigentlich aus einer Faschingshochburg und habe als junges Mädel von der Weiberfasnacht bis zum Aschermittwoch immer kräftig mitgefeiert. Manchmal war an Schlaf nicht zu denken aber ich ging trotzdem zur Arbeit. Wenn man jung ist, dann hält das auch durch.

Später zog ich dann nach Heidelberg. Eigentlich sollte es nur vorübergehend sein, da ich mit meinem Heimatort tief verwurzelt war. Aber dann habe ich mein Herz in Heidelberg verloren und bin dort geblieben. Den größten Teil meines Lebens verbrachte ich dort und war glücklich und zufrieden.

In Heidelberg ist an Fasching nicht viel los. Es gibt dort zwar ein paar Feste, da haben die Leute ein Hütchen auf, schunkeln und das war es dann auch. Heute habe ich mit Fasching nichts mehr am Hut.

In ein paar Tagen, am Valentinstag 2007, bin ich dann hier angekommen. Der Möbelwagen war schon ausgeladen und kam mir entgegen als ich mit meinem Wagen das kleine Dorf erreichte.

Eigentlich fühlte sich alles gut an. Wir haben uns zusammen gerauft und halten heute mehr denn je zusammen. Aber dann trat der Bürgermeister auf den Plan, der uns hier viel zerstörte. Seit etwa 16 Monaten redet der nicht mehr mit uns und unsere Entschädigung haben wir bis heute noch nicht bekommen. Der antwortet nicht einmal auf Schreiben! Ist ihm sein Amt zu Kopf gestiegen? Mir kommt der fast wie Merkel vor, nichts sehen, nichts hören, sondern alles aussitzen. Wir werden wohl um eine persönliche Klage nicht herum kommen. Schließlich hat er das alles in Eigenregie veranstaltet und das zuständige Amt außen vor gelassen. Warum nur?

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

58 Sekunden

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8. Februar 2016 1 08 /02 /Februar /2016 01:00
Negativzinsen ....

die Commerzbank erhebt Negativzinsen von 0,3% nicht nur für Großkunden, sondern auch für mittelständische Unternehmen. Wie lange wird es dauern bis auch Privatkunden diesen Negativzins bezahlen müssen?

Quelle: DWN

Was ist nur aus Deutschland und aus Europa geworden? Es geht zügig bergab! Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer. Mir sagt das eins, wer diese Parteien wählt, die gerade an der Macht sind, der braucht sich nicht wundern. Die Demokratie wird abgebaut, der Bürger gläsern und total überwacht. Ihr habt das Frau Dr. Angela Merkel nicht zugetraut? Dann habt Ihr keine oder ganz wenig Menschenkenntnis. Oder Ihr profitiert selbst von diesem System?

Mittelständler sind meist nicht Rentenversichert, da es viel zu teuer ist. Vermutlich haben sie in Lebensversicherungen investiert, in Aktien oder andere Kapitalanlagen. Die Lebensversicherung ist ja nun nicht mehr rentabel aber wer sein Geld schon ausgezahlt bekam, der hat es vermutlich auf einer Bank angelegt.

Man kann heute eigentlich nur noch in Realwerte investieren, denn die Enteignung schreitet stark voran.

Ich wünsche Euch einen guten Start in eine schöne Woche!

6:51 Minuten

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