Overblog Folge diesem Blog
Administration Create my blog

Über Diesen Blog

  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
  • Kontakt

Profil

  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

Aktuelle Informationen

Ich möchte kein copyright verletzen. Sollte ich hier einen Artikel veröffentlichen ohne Urheberangaben, dann sind mir keine bekannt. Ich achte und schätze das geistige Eigentum jedes Urhebers. Bitte eine e-mail an mich oder unter Kommentar eine Mitteilung. Danke.

 Mit einem Feed-Reader abonnieren

Suchen

Wetter

Wetter Anklam

Foto des Tages

8. September 2016 4 08 /09 /September /2016 00:00
Wildgänse ....

ziehen schnatternd über uns hinweg und wir erfreuen uns an diesen Naturschauspiel. Schon ein paar Tage beobachten wir sie am Himmel und gestern haben wir es endlich geschafft, mal eine Kamera parat zu haben.

Am Dienstag sahen wir sogar ein schwarzes Schwanenpaar, das recht niedrig flog. Es war ein wunderschöner und für mich einmaliger Anblick.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

Wildgänse ....
Wildgänse ....
Wildgänse ....
Wildgänse ....
Wildgänse ....
Wildgänse ....
Repost 0
28. März 2016 1 28 /03 /März /2016 00:00
Ostermontag ....

und Umstellung auf Sommerzeit dazu, wobei es am Ostersonntag nicht ganz so sommerlich war. Uns fehlte einfach die Stunde aber wir hatten einen normalen Tagesablauf und zu den gleichen Zeiten gegessen, wie sonst auch. Wir müssen ja nicht, wir können falls wir wollen.

Ich selbst habe mir am Ostersonntag etwas Stress bereitet, da ich für zwei Tage, zwei verschiedene Speisen zubereitet habe. Dafür ist der Ostermontag dann aber recht erholsam für mich.

Wir gehen hier nicht gerne essen und nach Usedom wollten wir nicht, da es an solchen Feiertagen meist überlaufen ist. Das ist aber auch das einzige, was ich aus meinem Leben in Heidelberg vermisse. Spitzenlokale mit erstklassigen Gerichten. Natürlich haben die ihren Preis aber Spitzenqualität kostet eben etwas mehr und ich möchte schon, wenn ich Essen gehe, nichts schlechteres haben als zu Hause.

Als es noch die DDR gab, da konnte man überall gut essen und das für wenig Geld. Mit dem Westen kamen westliche Preise und schlechtere Qualität. Obwohl ich im Westen aufgewachsen bin, habe ich die Ostzone besucht, das erste mal 1976. Ich fand nicht alles schlecht und ich nahm mir immer noch Brötchen mit, die ich sehr gut fand. Ich habe jetzt ein Rezept von einem Bäcker aus der DDR gefunden, das ich mal ausprobieren möchte. Das Mehl Type 550 habe ich schon gekauft. Ich bin gespannt ob sie auch so schmecken. Fred freut sich auch schon darauf.

Ich wünsche einen entspannten und erholsamen Ostermontag!

Repost 0
4. September 2013 3 04 /09 /September /2013 21:27

wo es gar kein Wasser gibt!  

Im August sollten wir eine Baustelle auf unserem Grundstück bekommen. Dafür waren eigens Mittel von der EU angefordert worden. Gereicht hätte es nicht aber man wollte schon einmal anfangen. Passiert ist bisher nichts! Wir haben nicht einmal ein Schreiben bekommen, um informiert zu werden. Eigentlich sollten wir dem Bürgermeister und dem Bauamtsleiter eine Rechnung stellen, für die Spritkosten und unsere verlorene Zeit. Für uns ist das Projekt jetzt gestorben! Mittlerweile haben wir auch sehr viel heraus bekommen, was da abläuft und da sieht es düster aus. Nicht für uns, sondern für die Mächtigen!  

Selbst Trittin hat festgestellt, dass hier in Mecklenburg Vorpommern etwas schief läuft. Zumindest hat er sich in einer Rede so geäußert. Wahrscheinlich hat er sich richtig Mühe gegeben, denn er betonte, dass hier manche Dörfer nicht einmal von einem Bus angefahren werden und wenn doch, dann sehr spärlich. Auch dass hier Gelder ungerecht verteilt werden, wußte Trittin und er meinte, man darf die Dörfer nicht abhängen, sondern muß auch an die Menschen denken, die da leben.

Ich mag Trittin nicht aber wo er recht hat, da hat er recht! Manchmal vergleiche ich MV mit Bayern, nur wegen der Korruption, nicht wegen der Infrastruktur. Die gibt es hier nur in den Städten, nicht auf dem Land. Ich bin hier schon Strassen gefahren, da dachte ich, das ist noch Mittelalter! Mehr als 20 KMH konnte man da nicht fahren. Zum Glück sind es meist nur noch Ortsdurchfahrten. Aber es gibt auch noch Strecken über mehr als fünf Kilometer, wo man kaum fahren kann. Wohin sind die ganzen Gelder geflossen? Schließlich bezahlt ganz Deutschland einen Solidaritätszuschlag im Osten, wie in Westen. Und das seit mehr als zwanzig Jahren! 

Selbst der Weg zu unserer Einfahrt ist ein Desaster! Als wir das Objekt gekauft haben, war zumindest ein Kiesweg vorhanden. Heute sind es nur noch Schlaglöcher! Ein freundlicher Nachbar füllt die Löcher manchmal mit Kies, damit man wenigstens fahren kann. Es sind zum Glück nur zweihundert Meter aber es ist ärgerlich. Wir zahlen hier sehr hohe Grundstückssteuern. Das dreißigfache, was andere hier bezahlen müssen und was bekommen wir dafür geboten? Nichts! Aber ich will ja nicht meckern, denn wenn die den Weg machen, dann werden wir ihn wohl selber finanzieren müssen.

Andere Mitbürger bekommen da schon ihren Weg ausgebaut. Wer da an Korruption denkt, der denkt richtig!   

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag! 

1120720weisserengel

Repost 0
Published by Katharina vom Tannneneck - in Der Osten Deutschlands
Kommentiere diesen Post
23. Juli 2012 1 23 /07 /Juli /2012 01:38

den bezahlen ja nun mal alle Menschen in unserem Land, die Geld verdienen! Sei es nun durch Arbeit oder durch Einkommen von Zinsen. 

Seit dem 1. Juli 1991 zahlen wir den Soli und das in unterschiedlicher Höhe! Also seit mehr als zwanzig Jahren! Die Bürger aus den alten Bundesländern glauben, hier in den neuen Bundesländern haben wir mittlerweile goldene Strassen. Dem ist leider nicht so! Hier gibt es noch Strassen, die den Namen nicht einmal verdienen. Kopfsteinpflaster, wo man mit einem normalen Wagen nicht fahren kann. Da müßte man schon einen Geländewagen haben. Ich habe schon einmal gewendet und bin lieber einen Umweg gefahren, da ich keinen Geländewagen besitze.

Bei den vielen Geldern frage ich mich manchmal auch, wohin die verschwinden. Hier bei uns in Mecklenburg Vorpommern werden sie nicht versenkt! So eine Kopfsteinpflasterstrasse habe ich natürlich nicht fotografiert aber bei nächster Gelegenheit werde ich das nachholen. Dafür sieht man diese geflickte Strasse wenn man bei Neubrandenburg auf die Autobahn fährt.

strassemv.jpg 

Repost 0
Published by Katharina vom Tannneneck - in Der Osten Deutschlands
Kommentiere diesen Post
17. Dezember 2011 6 17 /12 /Dezember /2011 00:02

Last Christmas, eine neue Version! Ich bin stolz auf meine Wahlheimat! 

 

Repost 0
Published by Katharina vom Tannneneck - in Der Osten Deutschlands
Kommentiere diesen Post
3. Oktober 2010 7 03 /10 /Oktober /2010 16:26

wird seit dem 03. Oktober 1990 gefeiert. Da wurde zum ersten Mal die Fahne der Einheit vor dem Reichstag in Berlin gehisst. Die ehemalige DDR ist der BRD beigetreten. Es war also ein Beitritt und keine Vereinigung!

Vieles ist falsch gelaufen! Die DDR wurde von der BRD regelrecht vereinnahmt und es wurde abgesahnt. Die Betriebe der ehemaligen DDR wurden unter Wert verschleudert, meist an dubiose Anleger. Diese wiederum verkauften alle Wertsachen wie Land und Maschinen, nahmen zudem noch Kredite auf und verschwanden auf nimmer Wiedersehen. Zurück blieben Menschen, die keine Arbeit mehr hatten und teilweise heute nach zwanzig Jahren immer noch ohne Arbeit sind.

Westdeutsche überschwemmten das Land, übernahmen das Ruder und beuteten die Menschen aus. Dafür wurden sie vom Staat noch belohnt mit einer Ostzulage. Meist waren es Beamte, die man im Westen nicht mehr wollte. Viele bereicherten sich und nahmen den Menschen noch mehr weg. Die Freiheit wurde für viele bitter erkauft.

Natürlich profitierten auch einige Menschen aus der ehemaligen DDR. Verbrecher wurden freigelassen und bekamen noch eine Rente, da sie angeblich politische Gefangene waren. Hier wurde kein Unterschied gemacht.

Noch heute nach zwanzig Jahren werden Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern immer noch viel schlechter bezahlt und wer hier lebt weiß, viele werden ausgebeutet. Das Leben ist teilweise teurer als in den alten Bundesländern, da es kaum Konkurrenz gibt. Die Benzinpreise liegen teilweise 10 Cent über dem Durchschnitt der Autobahntankstellen. Meiner Meinung nach sind das Preisabsprachen. Es betrifft auch nicht alle Orte aber eben doch viele. Dazu gehören Friedland und Anklam in Mecklenburg Vorpommern. In Greifswald, Neubrandenburg und Stralsund ist das nicht so.

Diesen Tag zu feiern widerstrebt vielen Menschen und ein Tag der deutschen Einheit ist das wahrlich nicht. Dafür hätten wir die bewährten, guten Dinge der ehemaligen DDR übernehmen müssen. Es war nicht alles schlecht! Manches war besser als im goldenen Westen, der gar nicht so golden war.

Man hätte eine neue und gemeinsame Verfassung erarbeiten müssen und nicht einfach, die der BRD den ehemaligen DDR Bürgern überstülpen sollen. Die Arbeitsplätze hätten verbessert werden müssen aber nicht abgeschafft. Hier haben die Regierenden der BRD kläglich versagt! Es hat sich nicht viel verändert in den letzten zwanzig Jahren. Natürlich wurden neue Strassen gebaut und Immobilien wurden renoviert, Plattenbauten einfach abgerissen und die Mieten wurden teuer.

Lebensmittelgeschäfte gibt es wie Sand am Meer in den Städten aber auf dem Land fehlen sie. Einkaufszentren sind aus dem Boden geschossen, allerdings nur in Stadtnähe oder sogar mittendrin. Das Land wurde vernachlässigt. Hier müssen Menschen viele Kilometer zum Einkaufen fahren. Alte Menschen! Denn die Jungen sind abgewandert weil es hier keine Perspektive für sie gibt. In Mecklenburg Vorpommern werden stinkende Betriebe angesiedelt, die keiner haben will aber in anderen Bundesländern will man sie auch nicht. Gelder werden verschleudert an Investoren, die nach der Auszahlung verschwinden.

Die deutsche Einheit ist noch lange nicht vollzogen. Solange die Rentner nicht die gleiche Rente für ihre Arbeitsjahre bekommen und die Arbeitnehmer um 30% schlechter bezahlt werden, solange haben wir keine deutsche Einheit. Es wäre ein Leichtes gewesen das zu bewerkstelligen mit den Geldern, die den unmoralischen und zockenden Banken in den Hintern geschoben wurden.

 

Danke an unsere regierende Elite!

Repost 0
Published by Katharina vom Tannneneck - in Der Osten Deutschlands
Kommentiere diesen Post

Besucher

Blume des Tages