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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

5. Juli 2017 3 05 /07 /Juli /2017 23:00
Endlich Sommer ....

nach den letzten, verregneten Tagen hat uns gestern die Sonne den Tag versüßt. Ich habe im Garten gearbeitet und mich um meine Pflanzen gekümmert. Viel Unkraut habe ich gezupft und nun sieht man auch wieder die Nutzpflanzen. Der Regen hat alles gut wachsen lassen. Viele Tomaten hängen an den Sträuchern, die ich in diesem Jahr mal ins Freiland gesetzt habe. 

Stachelbeeren, schwarze Johannisbeeren sind schon reif. Nur die roten Johannisbeeren, die brauchen noch ein paar Tage. Äpfel werden wir in diesem Jahr wenig ernten, leider. Aber dafür werden wir wieder sehr viele Pflaumen ernten können.

Wenn die Sonne scheint, dann sieht doch das Leben gleich wieder viel freundlicher aus. Hoffentlich bleibt es sie die nächsten Tage.

Ich wünsche Euch einen schönen Donnerstag!

1:25 Minuten

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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5. Juli 2017 3 05 /07 /Juli /2017 00:05
Baum - Oleander, Chitalpa Summer Bells ....

Endlich mal ein Tag ohne Regen. Wir kommen kaum noch nach, dem Unkraut Herr zu werden. Dafür wachsen aber auch alle anderen Dinge gut.

Mein winterharter Baum - Oleander, Chitalpa Summer Bells, der anfangs aussah als ginge er ein, der hat sich gut gemacht.

In diesem Zustand kam er Ende März bei uns an.

Das obere Bild zeigt ihn im heutigen Zustand. Er brauchte recht lange bis man die ersten zarten, grünen Blätter sah. Ob er in diesem Jahr noch blüht, das weiß ich nicht. Schön wäre es ja. Seine Blüten sollen schöne rosa - lila, glockenartige Blütenrispen sein. Er erreicht eine Höhe von sechs Meter und eine breite von vier Meter. Als junge Pflanze ist er nur bedingt winterhart. Deshalb habe ich ihn in einen Kübel gepflanzt, der dann im Haus überwintert. Im nächsten Jahr, wenn er größer ist, werde ich ihn ins Freiland pflanzen. Bei Minusgraden unter 15° C, werde ich ihn mit einem Wintervlies schützen.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch! 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Das Landleben Garten
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4. Juli 2017 2 04 /07 /Juli /2017 00:03
Der kalifornische Mammutbaum ....

oder der lateinische Name Sequoiadendron gigantum ist auch im Tanneneck vorhanden. Wir haben uns dazu entschlossen, zwei dieser Bäume auf unserem Grundstück zu pflanzen.

Unsere Mammutbäume stehen für Robustheit und Langlebigkeit. Er gehört zur Familie der Zypressengewächse. Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern bzw. Nadeln. Diese sind an jungen Trieben ganzjährig blaugrün, an älteren Bäumen dunkelgrün. Der Mammutbaum ist damit ein immergrünes Gehölz. Er kann über 100 Meter hoch wachsen, mehr als 3500 Jahre alt werden und einen Stammumfang von bis zu 17 Metern erreichen. Damit ist er einer der bekanntesten und mächtigsten Bäume auf dieser Erde. 

Wuchs:
In den ersten 50 Jahren entspricht der Wuchs dem einer normalen heimischen Tanne, danach läßt er diese von der Stammdicke und Wuchshöhe langsam hinter sich. Wer seinen Mammutbaum klein halten will, kann dies durch Schnittmaßnahmen tun und den Mammutbaum sogar als Bonsaiform heranziehen.

Schutz:
Die Rinde sondert bei Hitze eine Flüssigkeit ab, die sich schützend über die Außenhaut legt. Sie ist erstaunlich regenerationsfähig und weicher als man vermuten würde. Mit seinem hohen Gerbsäuregehalt schützt sich der Baum nicht nur vor Bränden sondern auch vor Ungeziefer wie Termiten, anderen Insekten und sogar vor Pilzen.

Anpassungsfähigkeit:
Der Mammutbaum passt sich gut in die deutsche Fauna- und Florawelt an. Er trägt zur Bio-Diversität in Deutschland bei und ist für seinen Holzertrag sowie seine Resistenz gegenüber dem Klimawandel oder Waldbränden. In größeren Bäumen lassen sich gerne Vögel nieder. Besonders unsere heimischen Eulen, Käutze und auch Fledermäuse nutzen größere Exemplare sehr gerne als Quartier.

Standort:
Der Standort sollte möglichst sonnig bis halbschattig gewählt werden. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt, er sollte nur keine Staunässe aufweisen, darf aber gerne feucht sein. Am besten werden vor allem junge Exemplare etwas geschützt gepflanzt, damit sie im Winter nicht dem direkten Wind ausgesetzt sind.

Ich habe unsere kleinen Mammutbäume erst einmal in Blumentöpfe gepflanzt. Sie siechten so vor sich hin bis ich sie nebeneinander stellte. Nach zwei Tagen bemerkte ich, sie neigen sich einander zu. Und nun begannen sie auch neues grün zu bilden. Meine Sorge, sie könnten eingehen war nun unbegründet. Mittlerweile sind sie mehr als doppelt so groß und ihr Stamm wird zusehends stabiler.

Anfang April haben wir sie bekommen mit einer Größe von etwa 15 cm. Wir freuen uns über den gesunden Wuchs und werden den beiden auch unsere Namen geben.

Wenn wir nicht mehr unter den Lebenden weilen, dann werden unsere Mammutbäume immer noch stehen. Wir hoffen, vielleicht doch noch einmal in ihrem Schatten sitzen zu können.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

 

Der kalifornische Mammutbaum ....
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28. Juni 2017 3 28 /06 /Juni /2017 00:03
Gestern war Siebenschläfer ....

und es fiel nicht ein Regentropfen vom Himmel. Das heißt. die nächsten sieben Wochen werden wir warmes und sonniges Wetter haben. Es wird keinen verregneten Sommer geben. Zumindest sagt dies eine Bauernregel.

Ich lebe ja nun schon viele Jahre und bisher konnte man sich darauf verlassen. Oder war ich gerade nur zur rechten Zeit am rechten Ort? Möglich ist alles!

Im Garten gedeiht alles durch den vielen Regen, den wir die letzten Tage, ach was, Monate hatten. Für unsere neuen Pflanzen war das natürlich gut. Allerdings schoß auch das Unkraut. Fred hat nun schon zwei Tage draußen im Freien gewirkt und hat immer noch nicht alles Unkraut abmähen können. Auch im Garten wuchert es, obwohl ich immer wieder mal Unkraut ziehe.

Die ersten Erdbeeren sind reif und schon vernascht. Die Johannisbeeren sind gerade am rot werden und die Tomaten haben schon viele Früchte und immer noch sehr viele Blüten. Ich habe sie dieses Jahr im Freiland ausgepflanzt und bin begeistert. Wir werden reichlich Tomaten ernten können.

Auch die Kartoffeln stehen gut im Kraut. In diesem Jahr habe ich die doppelte Menge angepflanzt, da die Kartoffeln aus dem Laden kaum noch Geschmack haben. Genau so ist es mit den Tomaten, sie schmecken nach nichts und lässt man sie länger liegen, dann entstehen im Inneren kleine Tomatenpflanzen. Vermutlich sind die schon alle Gen manipuliert.

Ich wünsche Euch einen schönen Mittwoch!

1:41 Minuten

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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25. Juni 2017 7 25 /06 /Juni /2017 03:30
Meine Rosen ....

sie blühen wieder und auch die neuen Rosenstöcke, die ich geschenkt bekam zeigen ihre ersten Blüten. Ich lasse mir lieber einen Rosenstock schenken als einen Strauß. Nach kurzer Zeit ist der Strauß verwelkt aber eine Rose zum einpflanzen, die habe ich viele Jahre.

Die letzten Tage war es hier bei uns feucht und kühl. Sobald es wieder trocken ist muß dringend gemäht werden. Dazu müssen wir auch viele Pflanzen von Unkraut befreien. Das ist eine zeitraubende Arbeit. Aber danach sieht es wieder sehr schön aus.

Ich habe heute einen Artikel gelesen, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Wer Urlaub auf Bali macht, der sollte ihn unbedingt lesen. Es ist unglaublich aber dort werden Hunde bestialisch abgeschlachtet und das Fleisch dann an Touristen als Hühnchen Satay Spieße angeboten. Es scheint dort ein gutes Geschäft zu sein, wovon die Touristen allerdings nichts ahnen. Darunter ist auch vergiftetes Hundefleisch, das natürlich zu Beschwerden der Gesundheit führt. Ein australischer Ermittler für Tierquälerei der Organisation Animals Australia hat dies alles aufgedeckt. Diesem Mann muß man dankbar sein. 

Aber lest selbst!

Quelle: Der Wächter

Dort ist auch ein Video zu sehen, das nichts für zarte Gemüter ist. Ich habe es nicht angeschaut.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Meine Rosen ....
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23. Juni 2017 5 23 /06 /Juni /2017 01:14
Der Zitronenbaum ....

den ich bei Netto gesehen habe, der schrie förmlich mitgenommen zu werden.

Er war eingepfercht in ein Rankgitter, das tat sogar mir weh. Ich habe ihn mit nach Hause genommen und dann habe ich ihn befreit. Zuerst entfernte ich den Draht vom Rankgitter, dann setzte ich ihn in einen Eimer voll Regenwasser.

In der Zwischenzeit bereitete ich einen Topf mit Blumenerde vor und da kam er dann hinein. Von oben bekam er noch eine Dusche mit der Gießkanne, damit er sich entfalten konnte. Ein paar Blätter wird er verlieren aber er sieht befreit aus und dankt es mir mit gutem Wuchs.

Wer glaubt, Pflanzen haben keine Gefühle, der irrt gewaltig.

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag!

Mein befreiter Zitronenbaum, der sich nun frei entfalten kann.

Mein befreiter Zitronenbaum, der sich nun frei entfalten kann.

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Alltag oder Sonstiges Garten
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