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  • : Tanneneck
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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16. Januar 2021 6 16 /01 /Januar /2021 00:00
Ein Märchen zum Wochenende ....

Der Riese Balderich
 
In der westlichen Spitze der Insel Rügen in der Ostsee an der Feldscheide der Dörfer Rothenkirchen und Götemitz, etwa eine Viertelmeile von dem Kirchdorfe Rambin, liegen auf flachem Felde neun kleine Hügel oder Hünengräber, welche gewöhnlich die Neun Berge oder die Neun Berge bei Rambin genannt werden, und von welchen das Volk allerlei Märchen erzählt. Diese entstanden weiland durch die Kühnheit eines Riesen, und seitdem die Riesen tot sind, treiben die Zwerge darin ihr Wesen.

Vor langer Zeit lebte auf Rügen ein gewaltiger Riese (ich glaube, er hieß Balderich), den verdroß es, daß das Land eine Insel war und daß er immer durch das Meer waten mußte, wenn er nach Pommern auf das feste Land wollte. Er ließ sich also eine ungeheure Schürze machen, band sie um seine Hüften und füllte sie mit Erde; denn er wollte sich einen Erddamm aufführen von der Insel bis zur Feste. Als er mit seiner Tracht bis über Rothenkirchen gekommen war, riß ein Loch in die Schürze, und aus der Erde, die herausfiel, wurden die Neun Berge. Er stopfte das Loch zu und ging weiter; aber als er bis Gustow gekommen war, riß wieder ein Loch in die Schürze, und es fielen dreizehn kleine Berge heraus. Mit der noch übrigen Erde ging er ans Meer und goß sie hinein. Da ward der Prosnitzer Hafen und die niedliche Halbinsel Drigge. Aber es blieb noch ein schmaler Zwischenraum zwischen Rügen und Pommern, und der Riese ärgerte sich darüber so sehr, daß er plötzlich von einem Schlagfluß hinstürzte und starb. Und so ist denn sein Damm leider nie fertig geworden.

Von demselben Riesen Balderich erzählt man ein Kraftstück, das er bei Putbus bewiesen hat. Er hatte schon mehrmals mit Ärger gesehen, daß dem Christengotte zu Vilmnitz, eine halbe Meile von Putbus, eine Kirche erbaut ward, und da hat er bei sich gesprochen: »Laß die Würmer ihren Ameisenhaufen nur aufbauen; den werfe ich nieder, wann er fertig ist.« Als nun die Kirche fertig und der Turm aufgeführt war, nahm der Riese einen gewaltigen Stein, stellte sich auf dem Putbusser Tannenberge hin und schleuderte ihn mit so ungeheurer Gewalt, daß der Stein wohl eine Viertelmeile über die Kirche wegflog und bei Nadelitz niederfiel, wo er noch diesen Tag liegt am Wege, wo man nach Posewald fährt, und der Riesenstein genannt wird.

Quelle: Sage von Ernst Moritz Arndt

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9. Januar 2021 6 09 /01 /Januar /2021 00:00
Ein Märchen zum Wochenende ....

Der gute schlaue Philipp
 
Zu den Zeiten, als der Herr noch mit seinen Jüngern in schlichtem Gewand und unerkannt auf Erden wandelte, kam er auch einmal mit den Zwölfen in ein kleines Bauerndorf im Allgäu und bat dort bei den reichen Bauern um Nachtherberge. Von allen aber wurden die Bittenden mit allerhand Ausreden und groben Worten abgewiesen. Der Bauer im letzten Hause rief ihnen noch durchs Fenster nach: draußen vor dem Ort in der kleinsten Hütte wohne ein alter Wittiber, der Philipp; der pflege solcherlei Leute, wie sie seien, übernachten zu lassen; den sollten sie einmal fragen. Der alte Philipp kochte gerade für sich das Nachtessen, als die dreizehn vor seiner Hütte ankamen und um ein Nachtquartier fragten. Der Alte lächelte und sagte: "No ja! Das wäre alles schon recht, wenn, ich nur so viel Platz hätte, um euch alle beherbergen zu können. Für sechs Mann könnte es am Ende reichen." Sie wollten aber alle gerne hierbleiben. "No ja! So schauet in Gottes Namen, wie ihr's mit dem Liegen macht", meinte Philipp; "ich will mal im Ort drin Stroh betteln, damit ihr's euch auf meinem Stubenboden bequem machen könnt. Will mich auch nach Pferdedecken umschaun, damit ihr was zum Zudecken habt."

Am andern Morgen stand der gute Philipp früh auf und kochte für seine dreizehn Gäste, soweit sein kleiner Vorrat reichte. Als sie gegessen hatten, wollten sie sich für die freundliche Bewirtung auch erkenntlich zeigen, und also sagte Petrus als ihr Wortführer: "Höre, Philipp! Du darfst drei Wünsche tun; die werden dir in Erfüllung gehen." - No ja, dachte Philipp bei sich, was soll ich mir jetzt geschwind wünschen? Er hüstelte ein paarmal verlegen und sagte dann: "No ja! So wünsche ich fürs erste, daß ich noch fünfhundert Jahre lang so bleibe, wie ich jetzt gerade bin; fürs zweite, daß mein Birnbaum vor dem Haus allzeit Birnen trägt und daß jeder, der auf ihn steigt, nicht wieder herunter kann, ehe ich's ihn heiße, und zum dritten, daß der, der ohne meinen Willen in meinen Altvatersessel dort am Ofen sitzt, sich nicht mehr daraus erheben kann." - "Soll geschehen!" sagte der Herr und wanderte mit seinen Zwölfen weiter.

Als die fünfhundert Jahre um waren, kam der Tod zu Philipp. Es war Herbst und Philipp wollte eben die Birnen schütteln. Der Tod sagte: "Höre, Philipp! Die fünfhundert Jahre sind jetzt um und nun heißt's für dich: mit mir gehen!" - "No ja! Ei, ei! Schon?" erwiderte Philipp aufgeräumt. "Ich sollte doch noch vorher meine Birnen schütteln." -"Gut!" sagte der Tod. "Aber du machst mir zu langsam, alter Freund! Ich will für dich auf den Baum steigen und die Birnen schütteln, damit wir schneller fertig werden." Der Philipp ließ es zu. Stieg also der Tod auf den Birnbaum und schüttelte nach Kräften; und Philipp las die Birnen auf und trug sie ins Haus. Hernach wollte der Knochenmann wieder vom Baum heruntersteigen; er brachte es aber nicht fertig, so sehr er sich auch abmühte. Da bat er den Philipp um Hilfe. Philipp aber sagte seelenruhig: "No ja ... Ich hab' dich nicht hinaufklimmen heißen. Also bleib, wo du bist!" Der Tod bettelte und flehte, er möge ihn doch wieder herabsteigen lassen. Endlich sagte Philipp: "No ja! Gut, ich will's tun, wenn du dich nicht eher bei mir blicken läßt, als bis wieder fünfhundert Jahre vergangen sind!" Was konnte der Tod auf dem Birnbaum anders tun, als ja sagen? Er mußte dem Philipp sein Wort geben und weiter ziehen. Der alte Philipp aber lebte weiterhin glücklich und zufrieden in seiner kleinen Hütte und begnügte sich mit den Birnen, die ihm der Baum in seinem Garten trug.

Auch die zweiten fünfhundert Jahre gingen herum. Da stellte sich eines Morgens der Tod wieder ein und sprach: "So, Philipp, diesmal erwischst du mich nicht! Mach dich bereit!" -"Noja, wird nicht so pressieren, Meister Tod", meinte er. "Laß mich noch den Bart schaben, dann wollen wir gehen." Der Tod sagte: "Meinetwegen", und setzte sich aus Langerweile in den Ohrenstuhl am Ofen. Weil ihm aber der Philipp gar zu lang brauchte, wollte er ihn ohne viel Federlesen am Arm packen und mitnehmen. Doch, o weh! - Er vermochte sich nicht aus dem Sessel zu erheben, und wenn er sich auch noch so sehr anstrengte. Er flehte den Philipp an, er solle ihn doch aus dem Sessel befreien. Der aber sagte: "No ja! Das will ich tun, wenn du dich abermals nicht eher bei mir blicken läßt, als bis fünfhundert Jahre vergangen sind." Und der Tod mußte noch einmal fünfhundert Jahre dreingeben!

Als aber die um waren, half dem schlauen Philipp keine List mehr, und er ging willig mit dem Tod in die Ewigkeit. "No ja, führe mich zuerst in die Hölle", sagte er; "Will doch auch sehen, wie's da zugeht." Als sie vor dem Höllentor ankamen, schrien die Teufel: "Heio! Tod! Was bringst du uns denn da für einen Kerl?" - "Ei", entgegnete der unwirsch, "fragt ihn doch selber; er ist alt genug zum Schwätzen!" Da fragten die Teufel den Philipp, wer er sei. "No ja, wer ich bin?" sagte der Philipp. "Ein Spieler und Säufer." Da stimmten die Teufel ein gewaltiges Gelächter an, und ihr Oberster fragte ihn: "Hör', Alter, hast du keine Würfel bei dir? " - "O ja!" sagte Philipp, "was gilt's?" - "Eine arme Seele", lachte der Teufelober, rüttelte den Knöchelbecher und warf. Philipp warf nach und hatte ein Auge mehr. "No ja! Das wär' mal eine Seele!" schmunzelte Philipp, ging in die Höllenküche hinein und suchte sich eine Seele aus. Wie staunte er aber, als er mitten drin im größten Haufen sein Weib erblickte! "Du Geizteufel du!" rief er ärgerlich. "Hab' ich's nicht immer gesagt, du werdest einmal da hereinkommen? Aber da du nun schon einmal mein Weib bist, will ich mich deiner annehmen." Faßte sie bei der Hand und nahm sie mit sich. Als Philipp wieder zu den Teufeln hinauskam, fing ihr Oberster aufs neue mit ihm zu würfeln an und verlor nacheinander zwölf Seelen. Da wurde er fuchsteufelswild und schrie: ..So, du Kerle! Meinst du, du dürfest mir die ganze Hölle ausräubern?!", sprang in die Hölle und schlug das Tor zu.

Nun ging der Tod mit Philipp und seinen zwölf gewonnenen Seelen weiter, dem Himmel zu. Dort klopfte Meister Philipp an. Petrus öffnete ein wenig die Tür, schaute heraus und fragte nach seinem Begehr. "No ja! Ich wollte nur gern mit meinen Reisegesellen in den Himmel", antwortete Philipp. Petrus schaute den stattlichen Zug, der da hinter dem Philipp vor der Himmelstür draußen stand, gar verwundert an und sprach: "Sapperlott! Das sind halt viel auf einmal!" -"No ja", sagte Philipp, "weißt du nicht mehr, daß ihr auch so viel gewesen seid, als ihr damals zu mir kamt? Hab' euch seinerzeit auch in mein Haus gelassen und hat viel weniger Platz gehabt als der Himmel da oben." -"Potz Kuckuck!" rief da Petrus voller Freude, "so, Ihr seid's, alter Philipp? Nur alle hereinspaziert!" Und so sind der Philipp und seine Zwölfe allesamt in den Himmel gekommen.

Quelle: Schwäbische Volksmärchen - Franz Georg Brustgi

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5. Dezember 2020 6 05 /12 /Dezember /2020 00:00
Die dankbare Maus

Wo heute die große Stadt Dortmund liegt und die Hämmer der Arbeit dröhnen, war vor Zeiten weiter und wilder Wald.

Einst musste ein Kaufmann durch ihn hindurch. Er war ein armer Tropf, hatte zudem auf seiner Reise noch schlechte Geschäfte gemacht und saß da, müde des Weges und bekümmert über seine Not, auf einem Stein, dachte der Seinen daheim, die auf seine Rückkehr und auf das mitgebrachte Geld warteten, um Brot zu kaufen. Er wagte kaum, den eigenen Hunger, der ihn überfiel, zu stillen, zog dann aber doch das letzte Stückchen trockenen Brotes heraus und verzehrte es.

Da kam ein Mäuslein vorbei, sah zu ihm auf, als erwarte es ein Bröcklein von ihm. Den Mann dauerte das Tier, dem es hier im weiten, wilden Walde wohl noch schlechter erging als ihm. Er brach ein Stücklein ab, warf es hin und sagte: "Lass es dir schmecken, Graupelzchen!"

Dann stand er auf, um sich an der Quelle zu laben, die dort unter dem Gebüsch hervorsprudelte. Da aber lief das Mäuslein hin und her, brachte aus einem Loche ein Goldstück, dann ein zweites und noch eins und legte jedes seinem Wohltäter vor die Füße. Der wusste vor Verwunderung nicht, was er denken sollte. Das Tierlein aber kroch in das Erdloch hinein, verschwand aber nicht darin, sondern saß dort und blickte ihn an, als wolle es ihn einladen, näher zu kommen und hier zu suchen.

Der Mann tat endlich so und fand in der Erde einen Schatz vergraben, der aller seiner Not mit einem Schlage ein Ende machte.

Quelle: Deutsche Sage

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12. September 2020 6 12 /09 /September /2020 00:18
Ein Märchen zum Wochenende ....

Das Reitpferd der Hexe
 
In alten Zeiten kamen die Hexen jede Nacht auf der Köricher Heide zusammen, schürten ein großes Feuer an und tanzten im Kreise herum, erzählten sich ihre Abenteuer und ritten dann wieder nach Hause. Es waren diese Hexen aber Frauen aus der Umgegend.

Eines reichen Bauern Frau, welche auch Hexe war, kam jede Nacht zwischen elf und zwölf Uhr mit einem großen Zaum in das Schlafzimmer der beiden Knechte, von denen der jüngere vorn im Bette lag, der ältere aber hinten. Sie warf dem jüngeren den Zaum über den Kopf und sofort war er in ein schönes, graugeflecktes Pferd verwandelt. Sie schwang sich auf dasselbe und im Galopp ging's fort über Hecken und Steine zur Versammlung auf der Köricher Heide. War der höllische Spuk zu Ende, so bestieg sie wieder ihr Pferd und ebenso schnell, wie sie gekommen, kehrte sie nach Hause zurück. Dort streifte sie dem Pferde den Zaum ab und es war wieder der junge Knecht.

Der arme Kerl wurde durch diese nächtlichen Fahrten so schwach und abgemagert, dass es dem größeren Knechte auffiel und dieser ihn nach der Ursache fragte. Da erzählte jener, was die Hexe nächtlich mit ihm mache. Der Großknecht riet ihm, während der Nacht die Hände rückwärts über den Kopf zu legen und wenn die Frau nahe, um ihm den Zaum umzuwerfen, ihr selber denselben über den Kopf zu werfen. So tat er in der nächsten Nacht und im Nu war die Hexe in ein Pferd verwandelt. Der Knecht schwang sich auf dessen Rücken und ritt auf die Köricher Heide. Die Hexen konnten ihm nichts anhaben, da er auf dem Hexenpferde saß, und so machte er ihre Sprünge mit, kehrte wieder nach Hause zurück und stellte das Pferd in den Stall. Den nächsten Morgen ging der Großknecht zum Meister und teilte ihm mit, es stehe ein Pferd im Stall, welches die Meisterin selbst sei. Da merkte der Meister, dass seine Frau ihm ein Bund Stroh ins Bett gelegt habe und nicht im Hause war. Er führte das Pferd zur Schmiede, unter Begleitung des Bürgermeisters und des Pastors, welcher ihn segnete, damit ihm kein Leid geschehe, und als der Schmied dem Pferde die Hufeisen abgenommen hatte, stand des Bauern Weib vor ihnen. Sie musste nun alle ihre Mitgenossinnen angeben und so wurden alle Hexen der Umgegend auf der Köricher Heide verbrannt.

Sage aus Luxemburg

Ein Märchen zum Wochenende ....

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8. März 2017 3 08 /03 /März /2017 00:01
Creedence Clearwater Revival Band ....

"The Fortunate Sons" tritt demnächst in Haren auf. Da wäre ich gerne dabei! 

Nur ganze fünf Jahre lang haben die Original Creedence Clearwater Revival die Bühnen der Welt bespielt. Die US Amerkaner um Bandleader John Fogerty existierten von 1967 bis 1972. Der ungewöhnliche Name der Band entstand aus dem Vornamen (Credence) eines befreundeten Arbeitskollegen von Bandmitglied Tom Fogerty und einer Biermarke (Clearwater), die unter anderem mit Reinheit warb. Clearwater stand jedoch auch für die Einstellung der Band zum Umweltschutz. Das Revival stand für den Zusammenhalt der Band.

Die fünf Jahre reichten aus, um bis heute Fans in aller Welt in Hochstimmung zu versetzen, sobald Songs der Band zu hören sind.

Quelle und Kartenvorverkauf: NOZ

Meine selbst zusammen gestellte Playlist mit 18 bekannten Songs dieser Band

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14. Juni 2016 2 14 /06 /Juni /2016 00:00
Muhammad Ali ....

war einer der größten Boxer im Schwergewicht. Dieser herausragende Athlet des 20. Jahrhunderts wurde 1999 vom Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt. Geboren wurde er am 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Junior. Am 3. Juni 2016 verstarb der Ausnahmeathlet in Scottsdale, Arizona. Er war Amerikaner mit Leib und Seele.

Niemand würde ihm Rassismus vorwerfen, das ist sicher. Nun habe ich ein Video von ihm aus früheren Jahren gefunden, das ich Euch nicht vorenthalten will. Es war ein Mann mit einem gesunden Menschenversand, der das aussprach, was viele denken.

Die Welt trauert um ihn! Seinen Angehörigen spreche ich mein Mitgefühl aus.

Muhammad Ali wird in unseren Herzen weiter leben.

3:29 Minuten

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