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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
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24. Oktober 2014 5 24 /10 /Oktober /2014 22:48

mit diesem Hit wünsche ich Euch einen schönen Samstag! 

Mich erinnert dieses Lied immer an meinen Urlaub auf Barbados. Es war ein traumhaft! In drei Wochen haben wir die ganze Insel erkundet und es blieb nicht bei demn einen mal. Traumhafte, weiße Strände und dazu jeden Abend Reggae von einheimischen Steelbands. Diese Erinnerungen kann mir keiner nehmen.

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24. August 2013 6 24 /08 /August /2013 21:42

ein Hit, den ich nie vergessen habe! Für mich ist das heute noch ein Ohrwurm und erinnert mich an meine Spanienurlaube.

Ich war gerne und oft in Spanien. Das erste mal war ich an der Costa de la Luz wo es mir gut gefallen hat. Später habe ich Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa, La Gomera besucht, wobei mir Teneriffa am besten gefallen hat. Aber jede Insel hatte ihren eigenen Reiz. 

Natürlich habe ich auch die Balearen besucht. Mehrere Male war ich auf Mallorca und daher kenne ich die ganze Insel, obwohl wir immer im Nordosten eine Unterkunft hatten. Menorca hat mir auch sehr gut gefallen, vor allem die alte Hauptstadt Ciuadella, die wir ein paar mal besucht haben. Ibiza, da war ich nur einmal und Ibiza Stadt hat mir sehr gut gefallen.

Das letzte mal habe ich Barcelona besucht und war begeistert. Dort findet man sehr viel Kultur und da mein Bruder mit seiner Frau uns Barcelona zeigten, kamen wir zu einem besonderen Genuss. Meine Schwägerin spricht perfekt spanisch und so waren die Taxifahrten auch sehr preiswert.

Mit diesem Bild von Sagrada Familia wünsche Euch einen schönen Sonntag!

Sagrada_Familia_01--1-.jpg 

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10. August 2012 5 10 /08 /August /2012 22:22

soll es am kommenden Wochenende geben!

Ich habe einmal in meinem Leben eine Sternschnuppe gesehen, damals war ich gerade im Urlaub auf der Insel Korfu. Natürlich habe ich mir etwas gewünscht und dieser Wunsch ging auch in Erfüllung. 

Wir hatten damals einen Individualurlaub gebucht. Kein Luxushotel, sondern ein Haus, hoch oben auf dem Berg mit Sicht über die Insel Kerkyra. Der Ausblick war traumhaft schön und wir genossen am Abend den Blick von der großen Terrasse. Wir, zwei Ehepaare und Freunde haben es gemeinsam ausgesucht. Zum Strand sollten es 450 Meter sein und das stimmte auch in etwa. Allerdings war es Luftlinie! Der Weg zum Strand war eine schmale Serpentinenstraße, die sich langsam nach unten schlängelte. Hinunter war es auch kein Problem! Es ging durch Kiefer- und Pinienwälder hindurch und es war durchaus angenehm, diesen Weg zu laufen. Nach unserer Schätzung waren es zwischen 850 und 1000 Meter. Allein der Rückweg, war unglaublich schwer! 

So versuchten wir immer noch etwas einzukaufen und uns dann vom Kaufmann beliefern zu lassen. Einmal war es eine Kiste Bier, am nächsten Tag eine Kiste Wasser und auch einmal eine Kiste Wein. Wir durften dann auf dem Pritschenwagen mitfahren und waren glücklich. Natürlich rundeten wir den Rechnungsbetrag auch sehr großzügig auf.

Manchmal mußten wir allerdings auch laufen. Ich glaube, es waren drei- oder viermal. Das war sehr anstrengend, da es im August war und die Temperaturen sehr hoch waren. Einmal sogar über 50° C im Schatten. Trotz allem, es war ein besonders schöner Urlaub. 

Fast täglich gingen wir schon morgens an den Strand. Dort gab es auch ein Restaurant, in dem wir Stammgäste wurden. Mittag- und Abendessen nahmen wir dort ein. Es war günstig, entsprach aber nicht unbedingt unserem Geschmack. So haben wir dann doch einige Male selbst gekocht und es wurde immer ein ein Festessen.

Natürlich unternahmen wir auch Ausflüge. Einen ganzen Tag waren wir in Korfu Stadt und genossen das gemütliche Ambiente unter den Platanen, der vielen Cafe´s. Ein Einkaufsbummel war natürlich damit verbunden und ich habe sehr schönen Schmuck erstanden aus Gold und grünen Smaragden. Alles Handarbeit und heute ein kleines Vermögen wert. Zumindest für mich!

Ein Ausflug nach Paleokastrisa mußte natürlich auch sein und er hat sich auf jeden Fall gelohnt. Einen Tag, mieteten wir uns ein Boot mit Führer und ließen uns einfach verwöhnen. Es war alles bezahlbar und der Grieche war sehr nett und erklärte uns alles, was wir wissen wollten.

Überhaupt, wir haben nur sehr nette Griechen kennen gelernt. Sie waren fleißig, freundlich und liebten ihr Land.

Es ist schon traurig, was jetzt aus diesem Land gemacht wurde. Nein, die Griechen sind nicht alleine schuld. Wenn überhaupt, dann die griechische Regierung und nicht die einfachen Menschen. 

Das Monster EU, mit seinen zigtausenden faulen, korrupten und drittklassigen Politiker und Beamten haben versagt. Wir retten nicht den Euro oder Griechenland, wir retten genau diese Kaste in Brüssel. Brauchen wir die? Ich denke, nein! 

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende! 

wochenende-gbs-220.jpg

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5. Juli 2012 4 05 /07 /Juli /2012 02:14

Als junges Mädchen hörte ich gerne Wanda Jackson und ihr Lied. Ich wünschte mir damals, einmal nach Santo Domingo zu kommen. In späteren Jahren habe ich diesen Wunsch nie vergessen.

Eines Tages war es dann soweit. Wir buchten einen Urlaub in der dominikanischen Republik. Der Flug ging nach Puerto Plata und unser Hotel war ein fünf Sterne Hotel von der Riu Gruppe, das Mambo in Maimon

Ende November ging es los ab Frankfurt. Wir buchten einen Zubringer zum Flughafen und waren rechtzeitig da, obwohl wir Platzreservierung hatten. Wir flogen mir der Hapag Lloyd weil uns die Condor nicht zusagte. Drei Wochen Urlaub, die hatten wir uns verdient. Beide waren wir ausgelaugt von dem harten Job und so wollten wir uns eigentlich nur erholen. Wir hatten nicht vor große Ausflüge zu unternehmen. Ein paar Jahre zuvor waren wir schon einmal in der Dominikanischen Republik und hatten dort einen schönen Urlaub verbracht und nette Leute kennen gelernt.

Der Flug dauerte acht Stunden und dann noch einmal mit dem Bus zwei Stunden Transfer ins Hotel. Wir waren angenehm überrascht von der Anlage und unserem Zimmer. Die Verpflegung war "all inclusiv" und auf dem Zimmer hatten wir einen Kühlschrank mit verschiedenen Getränken, der jeden zweiten Tag aufgefüllt wurde. Außerdem hatten wir an der Wand noch eine Batterie mit Whisky, Cognac, weißem und braunem Rum. Das war für uns zweitrangig aber wir lachten darüber.

Das Essen war erstklassig und die Auswahl riesengroß. Mir hatten es vor allen Dingen die Törtchen angetan. Es gab sie jeden Tag in verschiedenen Variationen und man konnte nicht einmal von allen probieren.

Als wir schon zwei Tage dort waren, sah ich ein Plakat über einen Tagesausflug nach Santo Domingo. Kurz entschlossen buchten wir diesen Tagesausflug. Es war ja schon eine große Strecke mit dem Bus nach Santo Domingo aber ich wollte unbedingt hin. Am Donnerstag sollte es um fünf Uhr losgehen.

Wie das Leben so spielt, versackten wir am Mittwochabend böse! Um vier Uhr weckte uns die Rezeption und wir zogen müde und ohne Frühstück los. Egal, wir konnten ja im Bus noch schlafen, dachte ich. Ganz so einfach war es leider nicht. Wir wurden durchgeschüttelt und an Schlaf war kaum zu denken. So dösten wir vor uns hin bis wir gegen acht Uhr eine Raststätte anfuhren und ein Frühstück bekamen. Danach ging es uns auch schon viel besser. Um elf Uhr erreichten wir endlich Santo Domingo. 

Für mich war es faszinierend! Wir besuchten das Alcázar de Colón und danach ging es zum Mittagessen. Es wurden typische dominikanische Gerichte gereicht und jeder fand etwas was ihm gut schmeckte. 

Danach unternahmen wir eine Stadtfahrt zu einigen Sehenswürdigkeiten von Santo Domingo. Zum Abschluss waren wir dann noch in der Innenstadt in einer Geschäftsstraße. Der Bus parkte direkt in der Straße und wir unternahmen einen kleinen Einkaufsbummel. Eine CD mit Merenque gehörte unbedingt dazu und natürlich "Ron", ein echter Rum, den man pur trinken kann und der dem Cognac ebenbürtig ist.

Angenehm überrascht waren wir von dem Service. So etwas kannten wir von Deutschland nicht. Wir bekamen eine Frau, die uns herumführte und alles zusammenpackte was wir kauften. Sie sprach natürlich spanisch und sehr gut englisch.

Was für mich besonders schlimm war, der Unterschied zwischen arm und reich. Auch Bettler gab es in Santo Domingo! Kinder die uns mit ihren schwarzen Augen ansahen und Pesos wollten. Sie hatten aber auch schon die Taschen voll mit Pesos. Ein kleiner Junge mit schwarzen Augen, etwa sechs Jahre alt, stieß meinen Mann an und sagte: "Señor, Pesos por favor". Und natürlich bekam er Pesos, wir konnten nicht anders!

Kurz nach siebzehn Uhr ging es mit dem Bus wieder zurück nach Maimon. Wir machten noch einmal eine kurze Pause auf der Raststätte, wo wir schon gefrühstückt hatten und kamen dann kurz nach 23 Uhr im Hotel an. Dort gab es noch ein Abendessen und danach ging es an die Bar.

Wir verlebten noch schöne Tage bis ich dann drei Tage vor unserem Abflug erkrankte. Ich konnte meinen linken Arm nicht mehr bewegen. Eine Entzündung in meinem Schultergelenk mit schlimmen Schmerzen verbunden. Der Arzt des Hotels wußte gleich wie er mir helfen konnte. Drei Spritzen, jeden Tag eine, und dann konnte ich zumindest wieder nach Hause fliegen. Die Rechnung über 149 US$ übernahm meine Reiseversicherung anstandslos.

Um sechs Uhr landeten wir wieder in Frankfurt und um zehn Uhr war ich bei meinem Orthopäden. Der gab mir eine Krankmeldung, die ich gleich meinem Arbeitgeber zukommen ließ. Das war am 17. Dezember. Das Jahr war für mich gelaufen!

Trotz allem, ich werde diesen Urlaub und Santo Domingo nie vergessen! Ein großer Wunsch ging in Erfüllung. 

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8. Dezember 2011 4 08 /12 /Dezember /2011 23:35

Miami Beach und UB40.

Red red wine spielte eine unbekannte Band in Bayside/Miami und dort hörte ich das Lied zum ersten Mal und war begeistert. Die unbekannte Band war nicht viel schlechter als UB40 und total engagiert.

Wir verbrachten fast 4 Wochen in Florida. Unternahmen eine Rundreise nach Key west, Kennedy space Center, Disney World, Epcot Center, Cypress garden. In Orlando besuchten wir die Filmstudios und dann ging es nach Fort Myers und sunibel islands. Die Everglades und Fort Lauderdale besuchten wir auf dem Rückweg nach Miami Beach, wo wir im Seaview in Bal Harbour noch den Rest unseres Urlaubes verbrachten. Das war im April 1991 und schon eine Traumreise!

Als wir wieder zu Hause waren besorgte ich mir die CD von UB40 mit dem tollen Hit.

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30. Juli 2009 4 30 /07 /Juli /2009 21:56

Ich gehe durch das sanfte Gras,
weich berührt es meine Füße.
Der Wind
weht mild.

Es ist nicht trocken und nicht nass,
haucht seine feuchten Grüße
so leicht
an mich.

Der Mond ist rein und klar.
Ringsum atmet Stille.
Kein Laut
in mir.

D
ie Abendzeit steht starr,
es ist ihr leuchtendblauer Wille.
Die Uhr
verstummt.

I
ch gehe durch das sanfte Gras,
still und klein.

(Heike Zemlicka)

Irgendwie war mein Tag heute genau so wie in diesem Gedicht beschrieben und dann auch wieder nicht. Auf jeden Fall war ich sehr nachdenklich heute und auch wieder froh. Verrückt! Aber solche Tage hat man manchmal.

Heute vor 9 Jahren habe ich das erste Mal mit meinem Schatz die halbe Nacht gechattet. Und eigentlich wollte ich gar nicht aufhören aber ich hatte für den nächsten Tag Besuch eingeladen und so mußte ich ja wenigstens ein paar Stunden schlafen.

Ist schon Wahnsinn! Über das Internet kennengelernt und das in meinem Alter. Irgendwie lernt man sich da anders kennen aber nicht unbedingt schlechter, im Gegenteil. Und dann das erste Date im September. Ich muß lachen wenn ich daran denke. Es war wunderschön und ich habe mich sofort in ihn verliebt. Eigentlich war es ein Chatter Treffen mit vielen Leuten aber wir haben uns recht früh verdrückt um allein zu sein.

Er lebte damals in Berlin und ich in Leimen bei Heidelberg. Unseren ersten Urlaub verbrachten wir im Libanon. Ich fuhr mit dem Zug nach Berlin, er holte mich am Bahnhof ab und dann fuhren wir gemeinsam in seinem Wagen nach Prag, Dort übernachteten wir in einem guten Hotel und ließen den Wagen stehen. Mit dem Taxi fuhren wir zum Flughafen und flogen von Prag nach Beirut. Es wurde ein Traumurlaub und ich denke noch oft an diesen Urlaub in Beirut.

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