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  • : Tanneneck
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Wetter Anklam
28. Dezember 2020 1 28 /12 /Dezember /2020 00:00
Unser Cäsar ....

hat uns für immer verlassen. Cäsar ist kein Kater, es war eine Katzenfrau, die wir von unserem Nachbarn bekommen haben. Eigentlich hatten wir ein anderes Kätzchen ausgesucht aber das hat dann ein anderer Nachbar bekommen. Egal, als man uns Cäsar brachte, da war das Katzenmädel schon fast geschlechtsreif. Cäsar soll angeblich am 2. April 2007 geboren sein. Ich weiß es so genau, weil wir unsere kleine Cleo am 4. April zu uns nach Hause holten und  auf dem Heimweg den Nachbarn trafen. Er zeigte uns junge Kätzchen, die erst zwei Tage alt waren und fragte ob wir nicht eins haben wollen.

Wir hatten gerade erst das Grundstück mit noch zu renovierendem Haus gekauft. Ich wollte schon immer Haustiere haben, was aber nicht möglich war, da ich beruflich stark eingebunden war. Für ein Tierchen muss man sich auch Zeit nehmen aber nun hatte ich endlich die Zeit.

In einer Zeitung habe ich ein Inserat gelesen, da wurden Chihuahuawelpen von einer Züchterin in Pasewalk angeboten. Fred, mein Partner hatte eine Chihuahuahündin als er noch in Berlin lebte. Eigentlich wollte er erstmal keine Haustiere, da wir noch viel zu renovieren hatten. Aber ich wollte und habe ihn überzeugt! Schließlich hatte ich meine alte Heimat verlassen und bin zu ihm nach Mecklenburg Vorpommern gekommen, wo er eigentlich auch nicht hin wollte. Aber das Grundstück mit Haus war perfekt, mitten in der Natur und bezahlbar, ohne Schulden zu machen. 

Fred hat sich dann Cleo geschnappt und sagte: "Die oder kein anderes." Die Züchterin wollte uns Cleo nicht geben, da sie Cleo als Zuchthündin wollte. Da aber gerade eine große Rechnung für ihren Wagen anlag, gab sie uns Cleo zu einem erhöhten Preis. Ich stimmte gerne zu, denn wir haben Cleo viel erspart.

Wir haben ein großes Grundstück, ein Hektar Land, das man aber auch urbar machen musste. Viel hatten wir uns vorgenommen aber darüber schreibe ich ein anderes mal.

Cleo ist mir sehr ans Herz gewachsen und weil sie so klein war, passte ich immer sehr gut auf sie auf. Als man uns dann Cäsar brachte fand ich das sehr schön. Aber als wir dann mit Cäsar allein waren, wurde Cäsar sehr aggressiv. Irgendwie musste ich Cäsar bändigen und das habe ich auch geschafft. Nach etwa fünf Tagen war es dann soweit. Cäsar bekam eine Leine und wir gingen mit ihm das ganze Grundstück ab. Zwei Tage später war Cäsar bereit, brav und lieb. Danach hatte er seine Freiheit, die aber dann doch nicht immer so gut für Cäsar war.

In diesem Dorf waren viele neidisch und uns nicht gut gesinnt. Dabei hätten die das doch alle selber kaufen können, denn es stand viele Jahre zum Verkauf. So wurde Cäsar getreten, geschlagen und wahrscheinlich noch schlimmeres. Cäsar kam manchmal nicht heim aber Cleo hat ihn immer gefunden.

Dann endlich hatten wir einen Zaun und Cäsar blieb immer auf dem Grundstück. Wenn da ein Fremder kam, dann bekam er es mit Cäsar zu tun. Einmal kam ein Vertreter, ich war gerade allein zu Hause, da hat Cäsar sich um seine Beine gekrallt. Der Mann bekam richtig Angst, obwohl er fast zwei Meter groß war. Erst als ich Cäsar zu mir rief, war alles vorbei.

Wir haben viel mit Cäsar erlebt, er war ein richtiger Freund, der uns auch verteidigt hat. Wir haben uns einen großen Garagenkomplex angebaut und als Fred da mal auf dem Dach war, wusste er nicht wie er runterkommen sollte, Cäsar stieg hoch zu ihm und machte es ihm vor. Ich war zu der Zeit gerade unterwegs und konnte ihm nicht helfen aber es ging alles gut.  

Wir trauern um Cäsar, genau wie wir auch immer noch um unsere Cleo trauern. Es ist schon komisch, Cleo starb am 12. 06. und Cäsar an Heiligabend dem 24.12. das ist kein Zufall! Es ist Schicksal!

So hatten wir leider keinen angenehmen Heiligabend aber zumindest konnten wir uns von Cäsar verabschieden. Cäsar hat es uns gesagt, er wird uns verlassen. Ich werde das nie vergessen!

Trotz allem, wir haben noch vier Fellnasen, die das alles mitbekommen haben und mit uns trauern und uns trösten.

Unser Cäsar ....

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14. Juni 2020 7 14 /06 /Juni /2020 00:14
Cleo, unser Sonnenschein ....

hat uns für immer verlassen. Sie starb in meinen Armen am Freitag, den 12.06.2020 um 10:30 Uhr. Wir sind nun wie gelähmt und sie fehlt uns sehr. 

Das obige Bild habe ich eingerahmt auf meinem Schreibtisch stehen, es gefällt mir am besten. Aber ich habe natürlich noch viele andere Bilder von ihr. Mehr als 14 Jahre war bei uns und hatte eine glückliche Zeit. Sie musste nicht an der Leine gehen und konnte sich auf unserem großen Grundstück austoben. 

Für uns war sie das schönste und liebste Hündchen auf der ganzen Welt. Wir werden sie sehr vermissen! 

Cleo, unser Sonnenschein ....
Cleo, unser Sonnenschein ....
Cleo, unser Sonnenschein ....
Cleo, unser Sonnenschein ....
Cleo, unser Sonnenschein ....

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27. März 2020 5 27 /03 /März /2020 00:00
Panik ist die Ansteckung

Heute habe ich das erste mal unser Grundstück verlassen in dieser angeordneten Ausgehsperre. Unsere Chihuahuadame Cleo musste dringend zum Krallen schneiden. Cleo´s Kosmetikerin in Anklam ist leider im Ruhestand und ich habe bisher keinen Ersatz gefunden. So waren wir nun bei einer Tierärztin, die den dreifachen Preis verlangt aber nicht halb so gut ist und dreimal so lange braucht. Ich musste Cleo festhalten, damit es überhaupt ging. Leider schneidet sie nur die Spitzen, so dass wir bald wieder hin müssen. Ich habe selbst versucht ihre Krallen zu schneiden, was teilweise gelang. Werde mir geeignetes Werkzeug besorgen und es immer wieder probieren. Vielleicht zeigt mir die nette Dame aus Anklam das mal, denn ihre Telefonnummer habe ich. 

In dieser Zeit möchte ich sie nicht in Verlegenheit bringen, denn es gibt ja genug Leute, die selbst ihre Nachbarn anzeigen. Ich finde so etwas schäbig und würde es nie tun. Wenn mir etwas nicht passt, dann rede ich mit den Leuten und bisher haben wir immer einen Weg gefunden.  

Ich sehe in der kommenden Zeit etwas positives aber es gibt auch genug Pessimisten. Es kann eigentlich nur besser werden, denn unter dem Merkel Regime wurde es unerträglich. Schauen wir mit Zuversicht in die Zukunft!

Bleibt gesund!

6 Minuten

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12. Januar 2020 7 12 /01 /Januar /2020 00:00
Endlich mal sonnige Tage ....

und herrliche Sonnenuntergänge. Da sieht die Welt doch gleich viel schöner aus!

Gestern habe ich einen langen Spaziergang über unser Grundstück unternommen, um einmal nach den Pflanzen zu sehen. Natürlich haben mich Cleo, Picasso, Tiger, Mona und Lilofee begleitet. Hei ist das immer lustig mit den ganzen Katzen, wie sie über die Wiese springen. Bei Tiger muss ich aufpassen, der läuft mir immer zwischen den Beinen herum. Er ist so anhänglich und lieb, ein richtiger Schmusekater. Wobei Picasso auch sehr gerne mit mir schmust aber das lieber heimlich, wenn wir ganz allein sind. Cäsar geht nur raus, wenn die anderen Katzen im Haus sind aber er beobachtet sie den ganzen Tag.

Die ersten Knospen der weißen und roten Christrosen sind schon zu sehen. Auch die Palmkätzchen treiben schon aus. Der Pfingstrosenbaum ist immer noch klein und will nicht so recht kommen aber die ersten Triebe sind schon zu sehen. 

Den Oleander haben wir draußen gelassen, da es ja nie so richtig kalt war. Bis -9° C verträgt er schon. Wir haben uns eine Menge Arbeit damit erspart und er sieht gut aus.

Ansonsten habe ich noch nicht viel neues entdeckt aber wenn es weiter so mild bleibt, wird sich bald etwas ändern.

Hier habe ich noch ein Gedicht für Euch!

Professoren

Er ging durch alte Winkelgäßchen,
im schlappen Hut, in faltigem Rock.
Ein kleines Bäuchlein wie ein Fäßchen
… nicht jung mehr … graues Stirngelock …
Vergaß er auch sein Regendach,
man raunte: »Der versteht sein Fach!«
Ein stilles, manchmal tiefes Gewässer:
der alte Professor.

Und heut? Im lauten Weltgebrause
bewegt sich der Privatdozent.
Er redet in und außerm Hause
von Politik mit viel Talent.
Beziehungen zur Industrie
sind sehr beliebt, drum hat man sie.
Wild fuchtelnd fordert den Krieg bis aufs Messer
der neue Professor.

Man sagt, weltfremd sei er gewesen.
Wie sind sie heute so gewandt!
Man sagt: er konnte nichts als lesen.
Wie wäscht sich heute Hand und Hand!
Der lehrt nicht mehr. Der propagiert.
Und wer erzieht den, der studiert?
Ich kann mir nicht helfen, er war doch viel besser:
der alte, deutsche, zerstreute Professor.

Kurt Tucholsky

2:36 Minuten

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26. November 2019 2 26 /11 /November /2019 00:00
Unsere Cleo ....

hat heute Geburtstag, 13 Jahre ist sie alt und trotz ihrer Krankheit geht es ihr gut. Anfangs vegetierte sie ja nur noch dahin bis ich die Dosis der Medikamente reduzierte. Mittlerweile ist sie wieder lebhaft und aktiv. Wir bekamen sie als sie fünf Monate war. Sie war so klein und verängstigt aber schon bald fühlte sie sich bei uns wohl. 

Unsere Cleo ....

Seit meiner Rückkehr aus der Klinik ist unser Verhältnis noch inniger geworden. Jeden Tag unternehmen wir einen Spaziergang und meistens begleiten uns die Katzen. Alle verstehen sich prächtig, sogar Picasso kommt jetzt gut mit Cleo zurecht, obwohl er anfangs immer weg lief, wenn Cleo zu ihm wollte.

Sie bereiten uns alle viel Freude, auch wenn es mit Arbeit verbunden ist möchte ich sie nicht mehr missen. Hoffentlich bleiben uns Cleo aber auch Cäsar, der schon zwölf Jahre ist noch lange erhalten. Wir lieben sie alle!

Ab 2020 gibt es höhere Tierarztgebühren. Das sollten Tierbesitzer wissen!

Quelle: Epoch Times 

Unsere Cleo ....

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24. August 2019 6 24 /08 /August /2019 00:00
Marie, die Katzenmutter ....

sie ist wieder aufgetaucht! Und sie will uns wieder ihre Jungen bringen, die wohl in den nächsten Tagen das Licht der Welt erblicken werden. 

Schon im letzten Jahr hat sie ihre Katzenkinder zu uns gebracht. Alle hatten den Katzenschnupfen, Marie auch. Aber wir haben sie mit Hilfe unseres alten Tierarztes, der mittlerweile im Ruhestand ist, wieder ganz gesund werden lassen.

Zuletzt sahen wir Marie, wie ich sie immer genannt habe, im September 2018. Oft haben wir an sie gedacht und hätten gerne gewusst, was aus ihr geworden ist. Wir hätten sie ja auch behalten aber sie ließ sich nicht einfangen.

Sie hat sich rührend um ihre Jungen gekümmert, sie dann aber bei uns gelassen. Einmal kam sie noch vorbei und hat nach ihren Kindern geschaut. Als ihre Kinder zu ihr liefen hat sie gefaucht. Sie wusste wohl, bei uns sind sie gut aufgehoben.

Seltsamerweise waren ihre Jungen gestern als sie auftauchte alle sehr ruhig und beobachteten sie. Aber keiner traute sich in ihre Nähe. Sie ahnten wohl, es war ihre Mama. Vielleicht bilde ich mir das nur ein aber so ruhig habe ich Tiger, Mona und Lilofee lange nicht mehr gesehen.

Ich lief dann zu ihr hin und fragte: "Marie, bist Du es?" Sie blieb stehen und sah mich mit ihren grünen Augen vertrauensvoll an. Sie hatte sicher Hunger und natürlich brachte ich dann einen Napf mit Futter, den sie ganz sauber hinterließ.

Wir werden jetzt die Nachfolgerin von unserem alten Tierarzt konsultieren und sie fragen, was man tun kann. Wir wissen, sie engagiert sich für streunende Katzen. Sie wird wissen was man tun kann! Wir können die kleinen Kätzchen nicht auch noch aufnehmen, da wir ja nun schon fünf Katzen haben.

Lange habe ich versucht, die Kätzchen anderweitig unterzubringen, was leider nicht möglich war. Tierheime wollen keine Katzen, es sei denn es wären Rassekatzen, besser noch Rassehunde.

Seither spende ich auch nicht mehr für Tierheime, denn im Grunde sind sie gar nicht daran interessiert, den Tieren zu helfen. Lieber unterstützen wir die Tierärztin, die tatsächlich richtige Hilfe leistet. Sie ist einfach ein guter Mensch! Hat sie doch auch unseren Picasso, nachdem wir ihn endlich eingefangen hatten, noch am gleichen Tag kastriert. Wer macht das schon?

Tiger, Mona, Lilofee

Tiger, Mona, Lilofee

6:22 Minuten

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