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  • : Tannneneck - unser neues Paradies
  • Tannneneck - unser neues Paradies
  • : Eine Art Tagebuch mit Ausflügen zu Politik und Gesellschaft. Dazu gibt es ausprobierte Koch- und Backrezepte. Rezepte für Konfitüren, Gelee und Likör sind auch vorhanden. Und natürlich darf die Natur nicht fehlen. Aus dem Landhaus Tanneneck gibt es so manches zu berichten.
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  • Katharina vom Tannneneck
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.
  • Die Liebe hat mich hierher gebracht in diese schöne und reizvolle Landschaft. Es war reiner Zufall denn wir hatten in ganz Deutschland nach einem passenden und bezahlbaren Haus gesucht. Wir waren überall aber jetzt sind wir zu Hause angekommen.

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Foto des Tages

4. Juli 2017 2 04 /07 /Juli /2017 00:03
Der kalifornische Mammutbaum ....

oder der lateinische Name Sequoiadendron gigantum ist auch im Tanneneck vorhanden. Wir haben uns dazu entschlossen, zwei dieser Bäume auf unserem Grundstück zu pflanzen.

Unsere Mammutbäume stehen für Robustheit und Langlebigkeit. Er gehört zur Familie der Zypressengewächse. Die Belaubung besteht aus schmalen, spitzen Schuppenblättern bzw. Nadeln. Diese sind an jungen Trieben ganzjährig blaugrün, an älteren Bäumen dunkelgrün. Der Mammutbaum ist damit ein immergrünes Gehölz. Er kann über 100 Meter hoch wachsen, mehr als 3500 Jahre alt werden und einen Stammumfang von bis zu 17 Metern erreichen. Damit ist er einer der bekanntesten und mächtigsten Bäume auf dieser Erde. 

Wuchs:
In den ersten 50 Jahren entspricht der Wuchs dem einer normalen heimischen Tanne, danach läßt er diese von der Stammdicke und Wuchshöhe langsam hinter sich. Wer seinen Mammutbaum klein halten will, kann dies durch Schnittmaßnahmen tun und den Mammutbaum sogar als Bonsaiform heranziehen.

Schutz:
Die Rinde sondert bei Hitze eine Flüssigkeit ab, die sich schützend über die Außenhaut legt. Sie ist erstaunlich regenerationsfähig und weicher als man vermuten würde. Mit seinem hohen Gerbsäuregehalt schützt sich der Baum nicht nur vor Bränden sondern auch vor Ungeziefer wie Termiten, anderen Insekten und sogar vor Pilzen.

Anpassungsfähigkeit:
Der Mammutbaum passt sich gut in die deutsche Fauna- und Florawelt an. Er trägt zur Bio-Diversität in Deutschland bei und ist für seinen Holzertrag sowie seine Resistenz gegenüber dem Klimawandel oder Waldbränden. In größeren Bäumen lassen sich gerne Vögel nieder. Besonders unsere heimischen Eulen, Käutze und auch Fledermäuse nutzen größere Exemplare sehr gerne als Quartier.

Standort:
Der Standort sollte möglichst sonnig bis halbschattig gewählt werden. An den Boden werden keine besonderen Ansprüche gestellt, er sollte nur keine Staunässe aufweisen, darf aber gerne feucht sein. Am besten werden vor allem junge Exemplare etwas geschützt gepflanzt, damit sie im Winter nicht dem direkten Wind ausgesetzt sind.

Ich habe unsere kleinen Mammutbäume erst einmal in Blumentöpfe gepflanzt. Sie siechten so vor sich hin bis ich sie nebeneinander stellte. Nach zwei Tagen bemerkte ich, sie neigen sich einander zu. Und nun begannen sie auch neues grün zu bilden. Meine Sorge, sie könnten eingehen war nun unbegründet. Mittlerweile sind sie mehr als doppelt so groß und ihr Stamm wird zusehends stabiler.

Anfang April haben wir sie bekommen mit einer Größe von etwa 15 cm. Wir freuen uns über den gesunden Wuchs und werden den beiden auch unsere Namen geben.

Wenn wir nicht mehr unter den Lebenden weilen, dann werden unsere Mammutbäume immer noch stehen. Wir hoffen, vielleicht doch noch einmal in ihrem Schatten sitzen zu können.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

 

Der kalifornische Mammutbaum ....
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7. Januar 2017 6 07 /01 /Januar /2017 00:01
Sonne und Pulverschnee ....

hatten wir gestern Morgen. Die Sonne tat dann ihr übriges und der Schnee fing dann an zu schmelzen. Zum Glück hatten wir schon unsere Wege frei geschaufelt, so dass es keine Eisschicht gibt.

Es war kalt aber man empfand es gar so, denn es wehte überhaupt kein Wind. Mit Cleo war ich ein paar mal draußen. Sie war mutig und wagte sich in den hohen Schnee, so dass gerade noch Ihr Köpfchen heraus schaute.

Cäsar war auch draußen aber er bewegte sich immer schön auf den freien Wegen und vermied den Schnee.

Unser Vogelhaus war heute gut besucht. Drei mal habe ich Futter nachgefüllt. Sonnenblumenkerne, Nüsse, Rosinen und Meisenknödel gehen weg wie warme Semmel. Mehr als Hundert Vögel schwirrten immer ums Vogelhaus. Dieses Jahr haben wir viele Blaumeisen und etwas weniger Kohlmeisen. Bisher war es gerade umgekehrt. Ich könnte da stundenlang zuschauen aber das geht natürlich nicht. Wenn kein oder kaum Futter mehr da ist, dann kommen sie auf die Fensterbank vom Küchenfenster geflogen und schauen zu mir in die Küche. Dann fülle ich ganz schnell Futter nach und dafür bekomme ich dann ein wunderschönes Konzert.

Als ich das letzte mal das Futterhäuschen auffüllt, da hatten wir tatsächlich schon -11° C. Das empfand ich dann aber auch sehr kalt und huschte schnell wieder ins Haus.

Der Weihnachtsschmuck und die Beleuchtung sind nun auch Geschichte. Dafür werden die Tage aber schon wieder länger. Unsere Terassenbeleuchtung gind bisher um 16 Uhr an, das habe ich jetzt auf 16.30 Uhr geändert.

Jetzt wollen wir aber noch etwas vom Winter haben und den Schnee genießen. Die nächsten Tage soll es ja wieder etwas schneien. Ich freue mich darauf!

Ich wünsche Euch einen schönen und sonnigen Samstag!

Sonne und Pulverschnee ....
Sonne und Pulverschnee ....
Sonne und Pulverschnee ....
Sonne und Pulverschnee ....
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5. Januar 2017 4 05 /01 /Januar /2017 00:01
Axel wütet gerade ....

hier in Mecklenburg Vorpommern und auch sonst in Deutschland.

Quelle: svz.de

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Gerade kam hier mit donnernder Kraft Schneematsch auf unsere Dachfenster hernieder. Ich war so erschrocken, dass ich erst einmal ein sicheres Plätzchen gesucht habe. Zum Glück hielten die Scheiben und nach zwei Minuten war es dann auch wieder ruhig. Jetzt regnet es und vermutlich wird es Glatteis geben.

Eine Sturmflut zieht an der Ostseeküste auf und es wird wohl Überflutungen geben. Betroffen ist Usedom aber auch Greifswald. Die Peene wird auch viel Wasser abbekommen und man wird sehen, was sie hier in unserem Ort mit dem Hochwasserprojekt für eine halbe Million Euro erreicht haben. Wir mussten dafür ja unser Land opfern, bisher ganz ohne Entschädigung. Wenn wir Pech haben, dann saufen wir hier ab und der Schaden wird immens sein. Ich hoffe, es wird nicht so weit kommen. Wenn doch, kennen wir die Verursacher!

Wegen der Entschädigung werden wir uns an die AfD wenden, die scheinen noch die einzigen zu sein, die sich um Belange der Bürger kümmert. Die "LINKE" Landrätin hat uns keinen Termin gegeben aber alles an Schwerin weiter geleitet. Sie wird schon wissen warum, wie wir auch. Wenn wir doch noch vor Gericht ziehen müssen, dann brauchen wir einen Anwalt aus einem anderen Bundesland, der hier aber auch eine Zulassung beantragen muss. Hier ist alles fest verbandelt, da wird man nicht recht bekommen.

Zum Wochenende soll es sehr kalt werden, deswegen haben wir gestern auch alle Gefäße, die draußen stehen frostfest geschützt. Empfindliche Pflanzen sind abgedeckt, beziehungsweise mit einem Frostschutz gut gesichert. Bis minus 20° C könnte es werden, was wir Menschen gut ertragen, wenn die Heizung nicht ausfällt. Das wäre eine Katastrophe! Allein der Schaden würde in die Tausende gehen. Wir sind und bleiben zuversichtlich!

In diesem Sinne, einen schönen Donnerstag! 

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4. August 2015 2 04 /08 /August /2015 00:03
Die Treppe nachher
Die Treppe nachher

Noch im Jahr 2007 hat Fred unsere Treppe, die zum kleinen Wohnzimmer, Schlafzimmer und unserem Bad führt neu gemacht. Den Stein haben wir gemeinsam ausgesucht und es bis heute nicht bereut. Schon damals war der Naturstein sehr teuer aber heute wäre er für uns fast unbezahlbar. Die Preise im Bau sind enorm gestiegen, alleine das Baumaterial.

Ein Mitarbeiter der Firma hat alles ausgemessen, dann wurde es angeliefert und Fred verlegte und verfugte alles selbst. Noch heute bin ich stolz auf unsere schöne Treppe.

Im anderen Haus haben wir auch noch eine Treppe neu zu machen, die aber nicht ganz so feudal wird. Wahrscheinlich werden wir da Granit nehmen. Sie ist auch etwas länger, da sie um die Ecke geht und mehr Material benötigt.

Ich wünsche Euch einen schönen Dienstag!

So sah die Treppe vorher aus

So sah die Treppe vorher aus

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Unsere neue Heimat - MeckPomm
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26. Juni 2014 4 26 /06 /Juni /2014 21:30

wohl werden?

Seit fünf Tagen haben wir Sommer und seit zwei Tagen merkt man das auch bei uns. Es ist warm aber nicht heiß, die Sonne scheint den ganzen Tag und auch abends ist es jetzt nicht mehr so kalt. Momentan hat es 15°C und nach meinem Abendspaziergang fühle ich mich sehr wohl.

Jetzt muss ich wieder jeden Tag gießen, da das Land durch die Sonne total ausgetrocknet ist. Manche Pflanzen brauchen jeden Tag Wasser und bei manchen reicht es alle drei Tage zu gießen. Am durstigsten sind meine Engelstrompeten, danach kommt gleich der Oleander, den Fred so mag. Wir wissen dass der Oleander giftig ist aber wir wollen ihn ja auch nicht verspeisen, sondern seine vielen Blüten genießen. Mich erinnert der Oleander immer an den Süden und da ich früher sehr viel gereist bin, kommt so manche Erinnerung zurück.

Gestern kam eine Delegation, die uns über das kommende Bauvorhaben unterrichtete. Ich war gerade nicht abkömmlich, werde aber mit dem Bauamtsleiter noch telefonieren und ihm meine Lage und Forderung mitteilen. Fred wollte sich nicht aufregen und hat es mir überlassen. Das ist auch in Ordnung!  

In zwei bis drei Wochen wollen sie beginnen. Fünf Obstbäume fallen dem Bau zum Opfer und mir tut das im Herzen weh, zumal der große Birnbaum das erste mal Früchte trägt. In unsere drei Meter hohe Hecke wird ein Loch von etwa fünf Meter breit alles verschandeln. Wir werden versuchen, die Pflanzen wieder einzubuddeln aber viel Hoffnung habe ich da nicht. Besser so als wenn sie uns die ganze Hecke von mehr als hundert Meter vernichtet hätten. Gerade da, wo wir dann das Loch haben, wollten wir uns eine grüne Terrasse bauen mit Pergola. Das können wir erst einmal vergessen! Mittlerweile bin ich froh, wenn wir das alles hinter uns haben. Was mich so ärgert, ist die Tatsache, dass sie es schon seit Jahren vorhaben und uns zugeschaut haben, wie wir gerade dort unser Bäume pflanzten.

Unser Grundstück haben wir als Bauland gekauft und nachdem wir es hatten, wurde ein vier Meter breiter Streifen in unserem Grundbuch eingetragen, weil da eine Wasserleitung verläuft, somit ist es kein Bauland mehr, und nun passiert uns das auf der anderen Seite das gleiche noch einmal. Das sind ca. 2000 m², die wir nicht mehr bebauen dürfen. Ich fühle mich total betrogen! Wir sind auch die einzigen in dem Ort, die ihr Grundstück vermessen lassen mussten, das hat uns mehr als 5.000 € gekostet! Auch zahlen wir hier im Ort die höchste Grundsteuer! Trotzdem, ich möchte hier nie mehr weg!

Ich wünsche Euch einen schönen Freitag! 

oleander.jpg

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Unsere neue Heimat - MeckPomm
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20. Juni 2014 5 20 /06 /Juni /2014 21:30

es soll ja Leute geben, die keine Wiese mögen und lieber alles so wachsen lassen, wie die Natur es will. Ich bin auch dafür, dass nicht alles so steril ist aber ich habe eine Allergie gegen Wildwuchs.

Als wir uns hier das Grundstück mit Haus gekauft haben, sah es aus wie ein Dschungel voller Brennesseln. Über zwei Meter hoch standen sie und wir haben daraus eine wunderschöne Wiese gemacht, die natürlich auch gemäht werden muss. Unsere große Wiese hat 6.000 m² und die kleine Wiese noch einmal 2.000 m². Dieses Grundstück war ein Schandfleck in unserem Dorf! Wir haben etwas daraus gemacht und viele Leute respektieren das. Manche sind neidisch und ich frage mich immer worauf? Wir haben uns hir sehr viel Arbeit gekauft und viel Geld investiert. Das Haus musste entkernt werden und eine Bodenplatte musste total erneuert werden. Fred hat es geschafft und Bewunderung von Bauleuten erhalten. Zeitweise konnte man unter einem Haus durchschauen, so schlimm war es. Dieses Haus ist mittlerweile bewohnbar mit etwas Luxus, den wir uns einfach gegönnt haben.

Anfangs lebten wir nur in einem Zimmer und wir hatten nicht einmal warmes Wasser. Sehr schnell hat Fred das geändert. Eine neue Heizungsanlage wurde eingebaut und auf dem Dach eine Solarananlage installiert, die im Sommer für warmes Wasser sorgt.

Ein schönes Bad hat mir mein Fred gebaut, auf das ich sehr stolz bin!

bad3 

Wenn ich mir so die Bilder anschaue, wie alles einmal war, dann hat mein Fred sehr viel geleistet. 

Unsere Wiese war einmal so von Brennesseln überwuchert, das mir schlecht wurde. Höher als zwei Meter standen diese Pflanzen und ich wäre kaum in der Lage gewesen das zu ändern. Mein Fred hat es geschafft!

Wildwuchs.jpg

Immer wenn er die Wiese mäht, dann sitzen da mehr als hundert Vögel und suchen sich Nahrung. Ich beobachte das sehr gerne und freue mich, dass die Vögel es bei uns so gut haben.

Wir sind nur zwei Menschen, die die Natur lieben aber auch unser Grundstück in Ordnung halten wollen. Ein Hektar Land bringt viel Arbeit aber wir lieben unser Land und erfreuen uns an diesem schönen Stück Natur.

Wir leben direkt am Waldrand, wo es schöne Wanderwege gibt. Bei Piloten und auch bei LKW Fahrern sind unsere blauen Dächer und unsere große Wiese bekannt. Man kennt uns, zumindest wenn man erwähnt, wir sind die Besitzer vom Tanneneck. Ob das immer ein Vorteil ist, da bin ich mir nicht sicher aber oft bekommen wir ein großes Kompliment für das, was wir da geschaffen haben.

Ich wünsche Euch einen schönen Samstag! 

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Published by Katharina vom Tannneneck - in Unsere neue Heimat - MeckPomm
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